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Sabine Buchheim von der SPD als Wipperfürtherin des Jahres ausgezeichnet

Red; 13.03.2025, 12:15 Uhr
Foto: SPD Wipperfürth ---- Jens Groll, Regina Billstein, Sabine Buchheim, Frank Mederlet und Sarah Phillip bei der Ehrung zur Wipperfürtherin des Jahres.
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Sabine Buchheim von der SPD als Wipperfürtherin des Jahres ausgezeichnet

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Red; 13.03.2025, 12:15 Uhr
Wipperfürth – Der Stadtverband der Sozialdemokraten ehrt die Vorsitzende der Ökumenischen Initiative für ihr ehrenamtliche Engagement.

Seit 2009 ehrt die SPD Wipperfürth jährlich die Frau des Jahres und zeichnet eine Frau für ihr vorbildliches ehrenamtliche Engagement aus. Unter dem Vorsitz von Regina Billstein entschied sich die Jury der SPD-Wipperfürth in diesem Jahr für Sabine Buchheim, die zusammen mit Dennis Berster den Vorsitz der Ökumenischen Initiative (ÖkuIni) ausübt.

 

Die SPD-Vorsitzende Regina Billstein skizzierte laut einer Meldung der Sozialdemokraten vor rund 140 Gästen aus Vereinen, Institutionen und der Politik in der Alten Drahtzieherei die Verdienste der Jubilarin. Jens Groll, allgemeiner Vertreter der Stadt Wipperfürth, überbrachte die Glückwünsche der verhinderten Bürgermeisterin Anne Loth und lobte die Jubilarin und die Ökumenische Initiative für das Engagement für die Menschen.

 

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Sarah Philipp, Landtagsmitglied und Vorsitzende der NRW SPD, hob insbesondere das soziale Engagement von Sabine Buchheim und ihren Einsatz für die Schwächeren in unserer Gesellschaft hervor. Sie stellte auch den Zusammenhang zum Weltfrauentag her und mahnte, weiterhin für mehr Gleichberechtigung zu kämpfen. „Versöhnen statt Spalten“, das Motto des ehemaligen Bundespräsidenten Johannes Rau, beschreibe auch das Engagement der Jubilarin für geflüchtete Menschen und ihre Integration.

 

Für Buchheim ist es selbstverständlich, sich ehrenamtlich und auch derzeit mit immensem zeitlichem Aufwand zu engagieren: „Wir müssen für die Menschen da sein, die woanders zurückgelassen werden und nirgends einen Platz gefunden haben“. Für sie hat jeder ein Recht auf eine oder mehrere Chancen. Sie hat sich zur Aufgabe gemacht, Menschen zu helfen, die eine schlechte Ausgangsposition haben und ist dankbar dafür, dass es ihr und ihrer Familie gut geht.

 

„So habe ich auch meine Kinder erzogen und ihnen klargemacht, dass sie privilegiert sind, aber dass das keine Selbstverständlichkeit ist, und es gerade deshalb wichtig ist, dass diejenigen, denen es besser geht, sich für jene einsetzen sollten, die nicht so viel Glück haben.“. Die Freude und Anerkennung der Menschen, denen sie und die gesamte ÖkuIni mit den vielen sozialen Projekten helfen können, sei auch das, was sie jeden Tag motiviert und antreibt, weiterzumachen.  Von der Veranstaltung ging der eindringliche Appell aus, dass das Bildungsprojekt START, um dessen Erhalt die Initiative gerade ringt, unbedingt bestehen bleiben muss.

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