TIPPS

Warum sind Vaporizer im Trend und wer benutzt sie?

EXTERNER BEITRAG; 13.03.2023, 15:30 Uhr
TIPPS

Warum sind Vaporizer im Trend und wer benutzt sie?

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EXTERNER BEITRAG; 13.03.2023, 15:30 Uhr
Oberberg - Vaporizer werden immer mehr als beliebte Alternative zur Zigarette benutzt und sie sind im aktuellen Trend.

Mit einem Vaporizer oder einem Verdampfer (wie man ein solches Gerät auch nennt), können Substanzen inhaliert werden, was gegenüber dem klassischen Rauchen und Verbrennen von Tabak wesentlich gesünder ist.

In den meisten Fällen wird ein Vaporizer für medizinische Zwecke zum Verdampfen und einatmen von heilenden Kräutern, Ölen und Blüten benutzt. Auch medizinischer Cannabis wird gerne zur Schmerztherapie konsumiert.

 

Welches Vaporizer-Modell das richtige ist, ist vor allem abhängig von den eigenen Bedürfnissen. Unter der Vielzahl an Verdampfern werden große Modelle für Sitzungen an einem Tisch angeboten, aber auch Modelle wie beispielsweise der Fenix Pro Vaporizer, das ein aktuell bestes tragbares Gerät ist.

 

Vaporizer - die Vorteile

Ein ganz wesentliches Qualitätsmerkmal eines Vaporizers ist die äußerst effiziente Aufnahme von Wirkstoffen in einer insgesamt gesünderen Prozedur. Die meisten Konsumenten waren früher Raucher, die den Vaporizer als schonende Alternative nutzen und schätzen.

Die Verdampfungsprozedur ist dezenter, da im Gegenteil zum Rauchen die Umgebung kaum in Mitleidenschaft gezogen wird. Dem Vaporizer entströmt nur ein geringes Dampfaroma, das eher flüchtig ist und daher auch nicht beispielsweise an der Kleidung haften bleibt.

Zwar sind die Verdampfungsgeräte in der Regel nicht ganz billig, sie sind allerdings auf lange Sicht die günstigere Wahl. Denn für das Verdampfen werden lediglich Kräuter, Öle oder Blüten (und kein Tabak) gebraucht, die sehr schonend aufgebraucht und sogar wiederverwendet werden können.

Auch der Geschmack spielt eine Rolle, denn beim herkömmlichen Rauchen kann durch rechtliche Bestimmungen kein Aroma dem Tabak bzw. der Zigarette beigefügt werden. Mit einem Vaporizer und seinen Kräutern, Blüten, Konzentraten oder Ölen können Konsumenten frei wählen und sich für den Geschmack entscheiden, den sie mögen.

Sobald in einem Vaporizer der Dampf den optimalen Hitzegrad erreicht hat, werden die wirkungsvollen Substanzen freigesetzt und zwar ohne, dass es zu einem Verbrennungsprozess wie beim Tabak kommt. Es gelangen keine giftigen Substanzen wie Dioxide, Benzol, Teer oder Stickstoffoxide in die Lunge, um sie zu schädigen. Außerdem wird zum Verdampfen kein Tabak benötigt, denn mit einem Vaporizer lassen sich Kräuter und andere Substanzen wahlweise in ausschließlicher Reinheit inhalieren.

  • Die Beliebtheit des Vapen-Trends basiert auf sicherem und gesundem Dampfen. Besonders bei Jugendlichen kommen die Einweg-Vapes in vielen bunten Farben und verschiedenen Geschmäckern sehr gut an, sodass sie deutlich besser schmecken als eine Tabakzigarette.

 

Vaporizer - Konduktion oder Konvektion Erhitzung?

Die einzelnen Vaporizer Modelle gibt es als Konduktions- und als Konvektionsverdampfer. Bei ersterem wird die Kräuterkammer des Verdampfers erhitzt und zwar schneller als bei den Konvektionsverdampfern.

Die günstigeren Modelle sind die Konduktionsverdampfer, da sie mit einer einfachen technischen Struktur ausgestattet sind. Sie können nur für eine Inhalationssitzung verwendet werden, da der gespeicherte Dampf eine Anwendung nur bedarfsweise zulässt. Daher nennt man sie auch On-Demand-Vaporizer.

Bei den Konvektionsgeräten sind die Sitzungen länger. Für das Erhitzen wird ausschließlich heiße Luft benötigt, weshalb sich hierbei die Hitze besser kontrollieren lässt. Allerdings nimmt der Erhitzungsprozess zwar einiges an Zeit in Anspruch, aber durch die effizientere Prozedur können mit dem Konvektionsprinzip im Vaporizer mehr Wirkstoffe extrahiert werden.

Wer sich einen Hybrid-Vaporizer anschaffen möchte, hat ein Modell, das die Vorteile beider Vaporizer-Varianten miteinander kombiniert.

 

Desktop- oder Tisch-Vaporizer - Tisch-Vaporizer sind für Konsumenten, die ein solches Gerät größten Teils in den eigenen vier Wänden konsumieren möchten. Die Desktop-Verdampfer sind so ausgestattet, dass sie in der Nähe einer externen Stromquelle aufgebaut werden können. Sie sind die teuersten Vaporizer, sie bieten allerdings eine hochwertige Vaping-Erfahrung, was die Qualität des Dampfes betrifft.

Wer gerne längere Dampfsitzungen genießen möchte, der sollte das Desktop-Modell wählen. Ein solcher Vaporizer wird an eine Steckdose angeschlossen und dampft immer dann, wenn man möchte - ohne darauf achten zu müssen, ob der Akku f noch ausreichend geladen ist.

 

Mobile tragbare Vaporizer - Tragbare Vaporizer sind größer als ein Pen- oder Stift- Vaporizer und in der Regel etwas teurer. Allerdings ist der Liefer- und Funktionsumfang auch erweitert, denn dazu gibt es beispielsweise LED-Display, Konvektionserhitzung, austauschbare Batterie sowie die Möglichkeit, neben Kräutern auch Extrakte verdampfen bzw. inhalieren zu können.

Pen- oder Stift-Vaporizer - Sie werden auch Vape Pens genannt, sie sind häufig günstiger und optimal für das Verdampfen mit Konzentraten wie Öl oder Wachs. Sie können sehr einfach bedient werden und sind zudem sehr diskret und unauffällig.

Da sich Verschleißteile wie Verdampferköpfe, Batterien, Atomizer etc. abnutzen, müssen diese Teile von Zeit zu Zeit erneuert werden. Dadurch werden Pen- oder Stift-Vaporizer auf lange Sicht gesehen, teurer beispielsweise ein tragbarer Vaporizer.

Feuerzeug-Vaporizer - Sie sind ideal für unterwegs und für den Einstieg in die Welt der Verdampfer. Sie sind recht preisgünstig und einfach zu bedienen, nur der Geschmack kann im Allgemeinen nicht immer mit den großen Modellen mithalten.

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