TIPPS

Mehr als Mode: Worauf es bei Funktionskleidung ankommt!

EXTERNER BEITRAG; 23.04.2026, 11:18 Uhr
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TIPPS

Mehr als Mode: Worauf es bei Funktionskleidung ankommt!

EXTERNER BEITRAG; 23.04.2026, 11:18 Uhr
In sozialen Medien, im Sportbereich und unter Freunden ist immer häufiger die Rede von Funktionskleidung. Lange galt sie als wenig ansehnlich, dafür aber praktisch. Heute kommen modische Looks und Funktionen zusammen, sodass die Kleidung an Beliebtheit gewonnen hat. Aber was muss die funktionelle Garderobe eigentlich können und welche Eigenschaften zeichnen sie aus? 

 

Funktionelle Kleidung wirkt unterstützend im Alltag

 

Funktionskleidung dient dazu, Schweiß zu reduzieren, auf Atmungsaktivität zu setzen, aber auch gesundheitliche Verbesserungen zu ermöglichen. Ein prominentes Beispiel sind die immer beliebter werdenden Kompressionsstrümpfe, die von vielen Sportlern im Alltag und beim Breitensport getragen werden. Dabei handelt es sich nicht um die klassischen Thrombosestrümpfe aus dem Sanitätshaus, sondern um moderne Strümpfe mit komprimierender Wirkung. 

 

Wenn Menschen im Alltag viel stehen oder sitzen müssen, sind solche funktionalen Kleidungsstücke eine Entlastung. Sie können Wassereinlagerungen minimieren und das Gefühl von schweren Beinen reduzieren. Athleten setzen im Sportbereich auch zur Muskelregenerierung auf Kompression, hier ist die Funktion der Kleidung wichtiger als die optische Gestaltung. 

 

Funktionskleidung beginnt schon bei der Unterwäsche

 

Beim Sport sind funktionelle T-Shirts und Shorts längst Standard, allerdings bringt erst die passende Funktionsunterwäsche Herren und Damen den vollen Komfort. Sie sitzt direkt auf der Haut und ist dafür verantwortlich, Feuchtigkeit an die nächste Schicht weiterzugeben. 

Klassische Baumwolle saugt Schweiß auf und gibt ihn nur schwer wieder ab.

 

Moderne synthetische Fasern, hochwertige Merinowolle oder auch ägyptische Baumwolle sorgen dafür, dass das Material schnell trocknet und kein unangenehmes Kältegefühl entsteht. Beim Training, bei Wanderungen, aber auch bei Alltagsaktivitäten zeigt sich der Unterschied vor allem beim eigenen Wohlbefinden. 

 

Atmungsaktivität verringert das Schwitzen beim Sport und im Alltag

 

Zu den wichtigsten Eigenschaften von Funktionskleidung gehört ihre Atmungsaktivität. Wasserdampf und kondensierter Schweiß können von innen nach außen entweichen, während Wind und Regen von außen abgehalten werden. 

 

Oberbekleidung wird aus speziellen Membranen hergestellt, deren Poren sehr viel kleiner sind als Wassertropfen, aber Wasserdampf trotzdem durchlassen können. Diese Technologie sorgt dafür, dass der Träger bei Anstrengung nicht im eigenen Schweiß steht, was die Leistungsfähigkeit, aber auch das Wohlbefinden deutlich erhöhen kann. 

 

Nicht nur beim Sport, sondern auch im körperlich anstrengenden Alltag kommt dieser Effekt immer häufiger zum Einsatz. Schon der kurze Sprint zur U-Bahn oder der anstrengende Tag auf der Verkaufsfläche im Job können dazu führen, dass man unter seiner Kleidung schwitzt. Hier sorgt die Kombination aus Funktionsunterwäsche mit funktioneller Oberbekleidung dann dafür, dass der Schweiß nicht stehen bleibt. 

 

Vielseitige Funktionskleidung von drunter bis drüber 

 

Ein wirklich effektives Outfit basiert auf dem Zwiebelprinzip. Es kombiniert verschiedene Schichten mit spezifischen Funktionen. Die Unterwäsche regelt das Feuchtigkeitsmanagement, die mittlere Schicht sorgt für die nötige Isolation und die äußere Schicht schützt vor Umwelteinflüssen. 

So kann man gut auf Wetterumschwünge reagieren, indem man einzelne Teile einfach an- oder auszieht. Dank der Funktionsunterwäsche ist die Basis schon vom ersten Kleidungsstück gegeben und kann über die darüber liegenden Schichten optimiert werden. 

 

Dank der modischen Designs wird Funktionskleidung immer mehr zum Alltagsprodukt und ist längst nicht mehr nur Sportlern und aktiven Menschen vorbehalten.

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