TIPPS
Ein Badeanzug für Pool, Strand und Aktivurlaub - Was sollte ihn auszeichnen?
Über einen Badeanzug macht man sich meist erst dann Gedanken, wenn er im Urlaub nicht das hält, was er verspricht. Im Geschäft sitzt er perfekt, doch nach ein paar Bahnen im Wasser rutschen die Träger, am Strand trocknet der Stoff nur widerwillig und beim Ausflug mit dem Stand-up-Paddle wünscht man sich plötzlich doch etwas mehr Halt. Dabei muss moderne Bademode heute längst mehr leisten, als nur gut auszusehen. Sie begleitet uns vom Frühstück am Hotelpool bis zum Sonnenuntergang am Meer und landet oft nicht einmal zwischendurch im Koffer.
Zwischen Sonnenliege und Schwimmbahn: Worauf es am Pool ankommt
Der Pool ist so etwas wie der Praxistest für jeden Badeanzug. Spätestens nach dem ersten Sprung ins Wasser zeigt sich, ob ein Modell wirklich überzeugt oder nur auf dem Kleiderbügel eine gute Figur macht. Hochwertige Bademode für Damen setzt deshalb auf Materialien, die auch nach vielen Stunden im Chlorwasser ihre Form behalten und angenehm auf der Haut liegen. Gleichzeitig sollte der Schnitt genügend Bewegungsfreiheit bieten, ohne ständig zurechtgezupft werden zu müssen. Schmale Träger und verspielte Verzierungen mögen auf Urlaubsfotos gut aussehen, im Wasser werden sie jedoch schnell zur Geduldsprobe. Breitere Träger, elastische Stoffe und eine gute Formstabilität zahlen sich spätestens nach den ersten Bahnen aus.
Am Strand darf der Badeanzug ruhig modisch werden
Am Meer gelten andere Regeln. Hier wechselt man ständig zwischen Sonnenliege, Strandbar und einem Spaziergang entlang der Wasserkante, sodass der Badeanzug schnell Teil des gesamten Sommerlooks wird. Während klassische Bikinis nach wie vor ihre Fans haben, greifen viele inzwischen zu Einteilern mit besonderen Rückenausschnitten, raffinierten Drapierungen oder auffälligen Farben. Sie wirken oft genauso modern und lassen sich mit einem luftigen Hemd oder einem Pareo kombinieren, ohne dass man sich sofort umziehen muss.
Besonders praktisch sind Modelle mit:
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schnelltrocknenden Materialien
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modischen Schnitten und auffälligen Designs
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UV-beständigen Stoffen
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Kombinationsmöglichkeiten mit Pareo oder Strandhemd
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angenehmem Tragegefühl auch außerhalb des Wassers
Aktivurlaub verlangt nach mehr als einem schönen Design
Wer den Urlaub lieber auf dem Surfbrett, im Kajak oder beim Schnorcheln verbringt, stellt ganz andere Ansprüche an seine Badekleidung. Gute Damen-Wassersportbekleidung muss jede Bewegung mitmachen, schnell trocknen und auch dann sicher sitzen, wenn die nächste Welle unerwartet kommt.
Besonders bewährt haben sich körpernahe Passformen mit breiten oder gekreuzten Trägern, da sie auch bei viel Bewegung sicheren Halt bieten. Ebenso wichtig sind strapazierfähige, schnelltrocknende Materialien, eine gute Unterstützung der Brust sowie möglichst wenige Verzierungen, die beim Surfen, Schnorcheln oder Stand-up-Paddling stören könnten.