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90s, Edits und Impulse Plays: Das sind die ikonischsten Tricks in Fortnite
Fortnite war seit seiner Einführung im Jahr 2017 nicht nur ein weiteres Battle Royale, sondern eine Flex-Arena. Du konntest nicht nur schießen, sondern auch Türme bauen und dich wie ein menschliches Feuerwerk über die Karte schießen. Und falls du schon lange genug dabei bist, weißt du, dass es eine inoffizielle Ruhmeshalle der Fortnite-Tricks gibt, die Profis von Anfängern unterscheidet. Lass uns einen Blick auf die Moves werfen, die Fortnites Entwicklung bestimmt haben, den Spielern ihre Victory Royales eingebracht und Millionen von Zuschauern begeisterten.
Der Aufstieg und Fall der 90s
Der Begriff „90s“ mag wie eine nostalgische Anspielung auf Tamagotchis und Pogs klingen. In Fortnite bedeutet er jedoch Speed Building, als würde dein Leben davon abhängen. Dieser Trick bestand darin, Wände und Rampen in einer engen Aufwärtsspirale zu platzieren, damit man in Build-Battles schnell an Höhe gewinnt.
In den ersten Saisons war der Spieler, der die 90s am schnellsten hochziehen konnte, der König des Servers. Es ging nicht nur um Höhe, sondern auch um Dominanz. Du hast nicht nur gebaut, du hast auch eine Botschaft gesendet: Ich weiß, was ich tue, und du bleibst besser unten.
Als das Bauen für alle Sweats zur zweiten Natur wurde, hatten neue Spieler Schwierigkeiten, mitzuhalten. Deshalb führte Epic Zero Build ein, aber der Geist der 90s lebt in den Montagen des Kreativmodus und den Highlight-Reels der alten Schule weiter.
Edits: Das Spiel im Spiel
Wenn es in den 90s darum ging, Boden zu gewinnen, bedeutete Editing, ihn zu kontrollieren. Als du das erste Mal gesehen hast, wie jemand eine Wand bearbeitete, durch sie hindurch lief und dir mit der Schrotflinte ins Gesicht schoss, kam dir das wahrscheinlich wie schwarze Magie vor. Doch schon bald übten sich alle in Triple Edits und Piece Control.
Selbst Profis, die nicht unbedingt mit Waffengewalt dominierten, konnten ihre Gegner mit Editing in die Knie zwingen. Editing wurde zu einem eigenen Sub-Meta, mit eigenen Karten, speziellen Trainingskursen und YouTube-Tutorials, in denen die Techniken Bild für Bild erklärt wurden.
Ehe du dich versahst, ging es bei jedem Fortnite-Turnier nicht mehr nur um die Kills, sondern darum, wer am schnellsten zurücksetzen und neu editieren konnte. Es ging um Finesse, Präzision und panische Geschwindigkeit in einem.
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Impulsgranaten und Schockwellen-Wahnsinn
Vor Launch Pads und kinetischen Klingen gab es Impulsgranaten, Fortnites beste Bewegungstechnik. Klar, sie konnten dich in den Tod schleudern, aber richtig eingesetzt? Aus dem Himmel konntest du in den Turm eines Gegners einbrechen, hinter ihm landen und ihn auf befriedigende Weise ausschalten.
Dann kamen die Schockwellen, der klügere Cousin des Impulses. Sie verletzten dich bei der Landung nicht und ermöglichten so Highlight-Plays wie Impuls-Snipes, Sturmfluchten in letzter Sekunde und himmelhohe Trickschüsse, die selbst die größten Trialhards vor Freude schreien ließen.
Bei den Impuls Plays ging es nicht um Optimierung, sondern um Stil. Sie waren Fortnites Version eines No-Scope in Call of Duty: unnötig, auffällig und absolut lohnenswert.
Tricks haben Fortnites Identität geschaffen
Diese Tricks waren nicht nur meta, sie waren kulturelle Momente. Sie definierten Jahreszeiten, schufen virale Clips und steigerten die Fähigkeiten mit jedem Patch. Fortnite stand nie still, und seine Spieler auch nicht.
Von schweißtreibenden Crankern bis hin zu kreativen Parkour-Genies, das Trick-Erbe von Fortnite lebt weiter. Ob du nun ein Zero-Build-Fan bist oder dich immer noch mit den Piece-Control-Maps aufwärmst, die DNA der 90s, Edits und Impuls-Plays ist in jeder deiner Bewegungen enthalten.
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