OBERBERGISCHER KREIS
Grundschüler stellten sich kniffligen Aufgaben
Oberberg - Mathe-Asse aus dem Kreis messen sich beim Landeswettbewerb Mathematik.
An der Gemeinschaftsgrundschule Wiedenest fand das Finale des Landeswettbewerbs Mathematik NRW für den Oberbergischen Kreis statt. 26 besonders begabte Schüler aus dem gesamten Kreis trafen sich dort, um ihr mathematisches Können unter Beweis zu stellen. Insgesamt nahmen im Oberbergischen Kreis in der ersten Wettbewerbsrunde 1.497 Kinder aus 42 Grundschulen teil. Für die zweite Runde qualifizierten sich 182 Kinder aus 39 Schulen. Die 26 Finalkinder gehören damit zu den besten jungen Mathematikern des Kreises.
Zeitgleich zum Finale in Wiedenest wurde der Wettbewerb an diesem Tag in allen Kreisen und kreisfreien Städten Nordrhein-Westfalens durchgeführt. Landesweit beteiligten sich rund 33.000 Kinder an der ersten Runde, etwa 5.200 erreichten die zweite Runde und rund 1.200 qualifizierten sich für das Finale.
Beim Finale konnten – wie bereits in den vorangegangenen Runden – maximal 40 Punkte erreicht werden. Alle Teilnehmer erhielten im Anschluss an den Wettbewerb durch die Koordinatoren eine Urkunde und wurden für ihre bisherigen Leistungen gewürdigt. Landesweit wurden die Koordinatoren angewiesen, alle Arbeiten von Kindern, die bei der direkten Erstkorrektur 30 oder mehr Punkte erreicht hatten, zur landesweiten Zweitkorrektur nach Dortmund zu schicken. Auch Arbeiten oberbergischer Finalteilnehmer befinden sich inzwischen auf dem Weg dorthin.
Koordiniert wird der Landeswettbewerb Mathematik im Oberbergischen Kreis von Matthias Greven (GGS Wiedenest) und Tim Dörpinghaus (GGS Lindlar Ost), die sich gemeinsam für die Förderung mathematisch begabter Kinder im Kreis engagieren.