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Stadt möchte bestehende Parkverbote an Aggertalsperre durchsetzen

Red; 02.07.2026, 14:18 Uhr
Archivfoto: OA.
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Stadt möchte bestehende Parkverbote an Aggertalsperre durchsetzen

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Red; 02.07.2026, 14:18 Uhr
Gummersbach - Besonders Radfahrer und Fußgänger sind durch die eingeschränkten Verkehrsverhältnisse gefährdet, wenn viel Betrieb ist - Deren Schutz soll erhöht werden.

Die Aggertalsperre zählt insbesondere an warmen Sommertagen zu den beliebtesten Ausflugszielen in der Region. Mit dem hohen Besucheraufkommen stößt jedoch auch das vorhandene Parkplatzangebot regelmäßig an seine Grenzen (OA berichtete über die Jahre regelmäßig, zum Beispiel hier). In der Vergangenheit wurde deshalb vermehrt am Fahrbahnrand der Derschlager Straße und der Meinerzhagener Straße geparkt, wie die Stadt in einer aktuellen Mitteilung schreibt. "Dadurch werden Fahrbahnen verengt und die Verkehrssicherheit erheblich beeinträchtigt. Besonders Radfahrerinnen und Radfahrer sowie Fußgängerinnen und Fußgänger sind durch die eingeschränkten Verkehrsverhältnisse gefährdet." Vor diesem Hintergrund wird die Stadt Gummersbach die bereits bestehenden Parkverbote entlang der Derschlager Straße und der Meinerzhagener Straße ab sofort konsequent überwachen und Verstöße entsprechend ahnden, kündigt die Verwaltung an.

 

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"Uns ist bewusst, dass diese Maßnahme nicht bei allen Besucherinnen und Besuchern auf Zustimmung stoßen wird. Die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden hat jedoch Vorrang. Gerade dort, wo sich Autos, Fahrräder und Fußgänger auf engem Raum begegnen, müssen Rettungswege frei bleiben und die Straßen sicher passierbar sein. Deshalb werden wir die bestehenden Parkverbote konsequent durchsetzen", erläutert Pressesprecher Siegfried Frank.

 

Der Stadt sei ebenso bewusst, dass die Parksituation rund um die Aggertalsperre insbesondere an stark frequentierten Tagen angespannt ist. "Zusätzliche Parkflächen können jedoch nicht geschaffen werden, da keine geeigneten städtischen Grundstücke zur Verfügung stehen." Die Stadt Gummersbach bittet Besucherinnen und Besucher, nach Möglichkeit mit dem Fahrrad, dem öffentlichen Personennahverkehr oder in Fahrgemeinschaften anzureisen. Wer das Naturfreibad Bruch mit dem Fahrrad besucht, erhält dort als zusätzlichen Anreiz freien Eintritt. 

 

Mit der konsequenten Durchsetzung der bestehenden Parkverbote verfolge die Stadt das Ziel, die Verkehrssicherheit rund um die Aggertalsperre zu erhöhen und allen Besucherinnen und Besuchern einen sicheren und angenehmen Aufenthalt zu ermöglichen.

KOMMENTARE

1

Richtig so, viel mehr Autos abschleppen lassen.
Bitte nimmt eueren Müll mit und hinterlässt die Agger mal ordentlich.
Auch Hundebesitzer können Ihren Müll mitnehmen!

Thomas Klein, 02.07.2026, 15:18 Uhr
2

Endlich wird dieser Eskalation ein Ende gesetzt.

Jan, 02.07.2026, 15:35 Uhr
3

Hoffentlich sind das keine leere Versprechen...
Das einzuge was hilft ist konsequentes Handeln: Foto machen und Abschleppen.
Sollen die Assis keine Chance haben, ihr Auto noch eben wegzusetzen wenn das Ordnungsamt kommt: Direkt 4-5 Abschlepper in Lantenbach zwischenparken und dann geht das eh ruckzuck...
Klar ist auch für die Ordnungshüter später Papierkram, aber wenn es nicht passiert, lernen die Leute nicht draus....
VG

Markus, 02.07.2026, 15:57 Uhr
4

Es ist gut, dafür zu sorgen, dass die
Parkverstösse nicht zur grösseren Gefahr werden!
Im Artikel wird geraten, den öffentlichen Nahverkehr zu nutzen, um die Parksituation zu entlasten. Gerne - allerdings müsste es dafür eine vernünftige Anbindung geben! Zumindest im Sommer.
Auch die Raucher an den Uferstreifen sollten ordentlich zur Kasse gebeten werden - riskant und einfach ekelig, besonders die zurück gelassenen Kippen.
Danke an alle Ordnungshüter! Ihr braucht viel Geduld!

A., 02.07.2026, 16:02 Uhr
5

Sollte da nicht ein Shuttelservice eingerichtet werden ?

Rüdiger , 02.07.2026, 17:09 Uhr
6

Das Freibad Bruch ist die ganze Zeit geschlossen gewesen bei dem schönen Wetter 🤣

Markus Lang , 02.07.2026, 17:29 Uhr
7

Hier wird viel über die Parksituation diskutiert was auch richtig ist.Im Gegenzug könnte die Stadt Gummersbach auch mal an Öffentliche Toiletten denken anstatt nur abzuzocken bei Hunderten Besuchern täglich kann man sich vielleicht denken wo diese sich erleichtern

Klopsch, 02.07.2026, 19:04 Uhr
8

Nicht nur im Sommer verstärkt kontrollieren, die Angler parken das ganze Jahr über auf den Radwegen.

h.bitzer, 02.07.2026, 21:13 Uhr
9

Das ist echt ein nerviges Thema, gerade auch für uns, seit wir letztes Jahr das Jugendgästehaus auf dem Hackenberg gekauft haben.

Bei uns wird einfach ganz selbstverständlich auf dem Gelände geparkt und über das Grundstück runter zur Agger gelaufen. Wir haben alles beschildert und sogar einen Zaun um das Gelände gezogen. Trotzdem interessiert das die meisten überhaupt nicht. Die Tür wird einfach aufgebrochen, und manchmal werden wir sogar noch beleidigt...

Benny, 02.07.2026, 22:09 Uhr
10

Na endlich!

Chris, 03.07.2026, 00:28 Uhr
11

Hier muss sich schnellstens etwas ändern.

Autos sollten direkt abgeschleppt werden, und die Halter sollten zur Kasse gebeten werden.

Hier sollte immer jemand vom Ordnungsamt vor Ort sein.

Zum Thema Toiletten: Am Zeltplatz gibt es Toiletten. Man muss Eintritt bezahlen und hat dann alles, was man braucht.

Außerdem fordere ich Tempo 30 entlang der kompletten Agger. Es ist für alle zu gefährlich. Dort ist keine Rennstrecke!!!

Jürgen Siepert, 03.07.2026, 10:32 Uhr
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