Marienheide - Gesamtschulerweiterung geht mit Ausschachtarbeiten weiter - Einige Staus und weitere Einschränkungen.
Lange Staus am Morgen bis in die Ortsmitte hinein kündeten am ersten Schultag von großen Veränderungen an der Gesamtschule Marienheide: Kurz vor Ende der Sommerferien waren große Bagger und zahlreiche Baufahrzeuge angerückt und hatten begonnen, die Baugrube für den geplanten Erweiterungsbau der Schule auszuschachten, wie die Schule mitteilt. Damit treten die Vorbereitungen für den im Februar des Jahres endgültig beschlossenen Bau der Erweiterung in eine weitere sichtbare Phase, nachdem im Frühjahr schon zahlreiche Bäume und Gehölze weichen mussten.
Infolge der Bauarbeiten fielen im Bereich des Schulgeländes nun auch Dutzende Lehrerparkplätze weg, was dazu führte, dass die Lehrer auf die sonst überwiegend von Oberstufenschülern und Eltern genutzten Parkebenen unterhalb der Schule ausweichen mussten, heißt es weiter. Da durch die Bauarbeiten im Ortszentrum von Marienheide der Durchgangsverkehr von Wipperfürth nach Gummersbach unmittelbar an der Schule vorbeigeleitet wird, sorgt der Baustellenverkehr und die weggefallenen Parkplätze in Stoßzeiten zu zusätzlichen Verkehrsbehinderungen im Umfeld der Schule.
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Trotz der durch die mit den Bauarbeiten einhergehenden Einschränkungen und Behinderungen freut sich die Schulgemeinde laut Mitteilung über den Beginn der Arbeiten, da so die notwendigen zusätzlichen Flächen endlich „in Reichweite“ kommen. Geplant ist ein zweigeschossiger Anbau mit fünf Unterrichtsräumen, Lehrerzimmer, Beratungs- und Besprechungsräumen und Sanitäranlagen, der über einen Aufzug verfügen soll, der dann auch das B-Gebäude barrierefrei erschließt. Damit wird die Gesamtschule noch einmal um rund 800 Quadratmeter erweitert werden. Schulleiter Wolfgang Krug zeigt sich nach dem pünktlichen Beginn der Baggerarbeiten zuversichtlich, dass die Umbauarbeiten rechtzeitig zu den Sommerferien 2022 beendet sein werden.
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