HANDBALL

Handball am Wochenende kurz und kompakt

pn, uk; 13.01.2022, 06:00 Uhr
Foto: Thomas Wirczikowski.
HANDBALL

Handball am Wochenende kurz und kompakt

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pn, uk; 13.01.2022, 06:00 Uhr
Oberberg - Hier erhalten Leser von Oberberg-Aktuell kurz und kompakt die wichtigsten Informationen zu den nächsten Spielen der oberbergischen Handballteams.

Vorschau Jugend-Bundesliga

 

HG Saarlouis - VfL Gummersbach (Sonntag, 12 Uhr).

 

Hinspiel: 29:32.

 

Die Gummersbacher Bilanz nach sieben Begegnungen in der Hauptrunde der A-Jugend-Bundesliga ist durchaus nach dem Geschmack von Anel Mahmutefendic. 11:3 Punkte und Tabellenplatz zwei am Ende der Vorrunde entsprechen jedenfalls voll und ganz den Erwartungen der blauweißen Macher. Dabei geht es keineswegs nur um den bloßen Ertrag der bisherigen Matches. Vielmehr freut sich der Gummersbacher Trainer hörbar über die Art und Weise, wie der Positivtrend eingeleitet, beziehungsweise fortgeführt worden ist: "Die Ergebnisse sind die Bestätigung für unsere tägliche Arbeit und dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind."

 

Vor der Auswärtspartie in Saarlouis wartet allerdings eine ungewöhnliche Zusatzaufgabe auf die VfLer. Das Match im Südwesten wird nämlich zur besten "Sonntagsbratenzeit" angepfiffen. Ob die Oberbergischen bereits am Samstag gen Saarlouis aufbrechen werden oder am Sonntagmorgen in aller Frühe per Bus in Richtung Saarland reisen, entscheidet sich indessen erst am Freitag.

 

So oder so: Mahmutefendic stellt seine Jungs auch angesichts der Hinrundenerfahrung mit der Handballgemeinschaft (32:29 für den VfL) auf eine harte Nuss ein, die es zu knacken gilt: "Die spielen einen unkonventionellen Handball und liefern in der Regel sehr extreme Resultate. Entweder sie gewinnen klar oder sie verlieren deutlich - eine Wundertüte." Dennoch erwartet der Handballlehrer, "dass wir unseren guten Lauf auch in Saarlouis fortsetzen werden". Zumal auch Daniel Polansky nach kurierter Verletzung wieder zur Verfügung steht.

 

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Vorschau 3. Liga Männer

 

VfL Gummersbach II - SG Menden Sauerlandwölfe (Sonntag, 17 Uhr).

 

Hinspiel: 30:27.

 

Neues Jahr, alte Denksportaufgabe: Genau wie in der jüngeren Vergangenheit muss sich Goncalo Miranda auch aktuell vorrangig mit Personalfragen auseinandersetzen. "Derzeit ist nur sicher, dass Florian Schmidt und Maximilian Keil am Sonntag sicher bei uns spielen werden. Wer noch dazukommt, wird sich erst kurzfristig zeigen", beschreibt der Coach des Gummersbacher Drittligateams die Situation im VfL-Lager. Klar ist lediglich, dass der Portugiese nicht mit Verstärkung aus der Gummersbacher A-Jugend rechnen kann, denn die blau-weißen Youngster haben ihrerseits am Sonntagmittag ihre wichtige Auswärtsaufgabe bei der HG Saarlouis zu lösen.

 

Hinzu kommt, dass es auch keine Unterstützung aus dem Zweitligakader geben wird. Die erste Mannschaft der Blau-Weißen hat nämlich erst Anfang dieser Woche mit dem Training nach der Weihnachtspause begonnen und nach den wenigen Trainingseinheiten soll noch kein Spieler in ein Punktspiel geschickt werden. Und noch ein weiteres Thema beschäftigt die Oberbergischen in diesen Tagen: Durch den freiwilligen Rückzug des Leichlinger TV vom Drittligaspielbetrieb und der damit verbundenen Streichung der bisherigen LTV-Ergebnisse haben die Gummersbacher (10:14 Punkte) nun als Tabellensiebter vier Zähler Rückstand auf den angestrebten Rang sechs, der derzeit von Eintracht Baunatal (14:12) belegt wird.

 

Miranda hat unterdessen seine ganz persönliche Rechnung aufgemacht, um das anvisierte Ziel doch noch erreichen zu können: "Wir müssen mindestens noch vier der ausstehenden Partien gewinnen. Darunter auf jeden Fall das Heimspiel gegen Baunatal." Für das Kräftemessen mit den sauerländischen Wölfen am Sonntag erwartet Miranda trotz der komplizierten oberbergischen Personalfragen schon aufgrund der Tabellenkonstellation einen Heimerfolg: Menden hat bisher ein eher dünnes Punktekonto von 4:22 Zählern.

 

 

Vorschau Nordrheinliga Männer

 

HSG Siebengebirge – HC Gelpe/Strombach (Samstag, 18:30 Uhr).

 

Es fehlt: Keiner.

 

Ende November bestritt der HC Gelpe/Strombach zuletzt ein Handballspiel. Nach der knappen 25:27-Niederlage im Spitzenspiel beim TV Korschenbroich sorgten mehrere Corona-Fälle dafür, dass das Team von Michiel Lochtenberg vor Weihnachten drei Mal pausieren musste. Kein Wunder, dass der Niederländer eher skeptisch auf den Re-Start am Wochenende blickt und von einer seltsamen Atmosphäre nach unfreiwillig langer Pause spricht. Erst am 4. Januar stieg das Team wieder ins Training ein. Das Handballspielen habe zwar keiner seiner Spieler in den anderthalb Monaten verlernt, meint Lochtenbergh, über vier Wochen ohne Ball in der Hand geht allerdings an keinem Sportler völlig spurlos vorbei. „Zumindest mussten wir nicht bei Null anfangen“, will der HC-Coach allerdings nicht klagen.

 

[Wann die drei ausgefallenen Spiele gegen Remscheid, Dinslaken und Rheinhausen nachgeholt werden, ist noch unklar. Lochtenbergh befindet sich noch in Gesprächen mit den Gegnern.]

 

Am Samstag wartet auf den Tabellenvierte eine vermeintliche Pflichtaufgabe. Grade einmal drei Punkte holte der Gegner aus Siebengebirge bislang aus elf Spielen, Lochtenbergh will dennoch nichts von einer klaren Favoritenrolle hören. Das hat gleich mit mehreren Faktoren zu tun. Zum einen hat er immer noch den Auftakt der abgebrochenen Corona-Saison in Erinnerung, als man in eigener Halle als Aufsteiger viel Lehrgeld zahlte. Zum anderen sieht er Siebengebirge nicht so schlecht, wie es die Tabelle derzeit aussagt. „Es wäre ein riesiger Fehler zu meinen, dass dieses Spiel ein Selbstläufer wird“, sagt er und erwartet stattdessen ein hartes Stück Arbeit auf dem Sonnenhügel.

 

Denn die Comebacks von Bastian Willcke und Edgar Schulz haben dem Team von Lars Degenhardt gut getan. In der Videoanalyse hat das HC-Trainerteam seitdem deutlich mehr Struktur in den Offensivaktionen der HSG gesehen. „Mit Willcke können sie wieder auf ihre gewohnten Mechanismen zurückgreifen“, meint Lochtenbergh. Hiervon profitieren vor allem die beiden Shooter Bjarne Steinhaus und Oliver Dziendziol. Aber auch Gelpe/Strombach wird am Wochenende vermutlich einen Comebacker im Kader haben. Nach längerer Verletzungspause ist Tim Hartmann zum Jahresbeginn wieder ins Training eingestiegen.

 

 

Vorschau Oberliga Männer

 

SSV Nümbrecht – HC Weiden II (Freitag, 20:15 Uhr, GWN-Arena).

 

ASV SR Aachen – SSV Nümbrecht (Sonntag, 17:30 Uhr).

 

Es fehlt: Niklas Witthaut (Verletzung).

 

Einsatz fraglich: Marcel Miebach, Jens Frey (Trainingsrückstand).

 

Das Wochenende der Wahrheit wartet auf Nümbrechts Handballer. War die Niederlage im Nachholspiel gegen das Top-Team aus Refrath/Hand durchaus einkalkuliert, darf sich die Mannschaft von Manuel Seinsche gegen die direkten Konkurrenten im Rennen um die Meisterschaftsrunde keinen Ausrutscher mehr erlauben. „Am Sonntagabend werden wir wissen, in welche Richtung es für uns geht“, sagt Nümbrechts Coach vor dem Doppel-Spieltag. Aus den fünf verbleibenden Hinrundenspielen fordert er acht Punkte von seiner Mannschaft.

 

Dabei warten auf den SSV am Wochenende zwei völlig unterschiedliche Gegner. Während Seinsche in seiner Videoanalyse Weiden als abwehrstarkes kompaktes Team erlebt hat, bezeichnet er SR Aachen als sehr beweglichen und agilen Gegner. „Das werden auf jeden Fall zwei harte Spiele für uns, in denen wir liefern müssen“, meint er. Zunächst gilt seine volle Konzentration aber dem Heimspiel gegen Weiden, frühestens Samstagmorgen will er in die detaillierte Analyse der Kaiserstädter gehen.

 

Ohnehin versucht Seinsche weiter den Fokus auf sein Team zu legen und will die positiven Dinge aus der Anfangsviertelstunde gegen Refrath/Hand mit in die Partien nehmen. „Wir müssen uns an unseren taktischen Plan halten und vor allem das spielen, was wir können“, sagt er und verlangt zudem mehr Kaltschnäuzigkeit vor dem gegnerischen Kasten. „Wir benötigen für unser Angriffsspiel viel Kraft, dann müssen wir uns dafür auch belohnen.“ Personell hat sich die Lage weiter entspannt. Jens Frey und Marcel Miebach könnten eventuell ihre Comebacks geben.

 

 

TuS 82 Opladen II – TuS Derschlag abgesagt.

 

Es fehlen: Luca Vollenberg, Fynn Wandschneider, Eldar Starcevic (alle Verletzung).

 

Ohne ihren Trainer müssen Derschlags Handballer zur ersten Aufgabe des neuen Jahres reisen. Andy Palm flog gestern zu einem einwöchigen EHF-Mastercoach Lehrgang nach Ungarn. Vertreten wird er am Wochenende von Norman Scholz, der auch die beiden Trainingseinheiten bis zum Wochenende leiten wird. Auf den Gegner vorbereitet hat Palm sein Team in den vergangenen Tagen natürlich trotzdem. Wie viele von den Informationen seine Spieler verwenden können, weiß allerdings auch Derschlags Coach nicht. Der Rückzug des Leichlinger TV in der 3. Liga könnte durchaus für kurzfristige Verstärkungen beim Nachbarn in Opladen sorgen. „Das macht es uns nicht unbedingt einfacher, den Gegner einzuschätzen“, meint Palm.

 

Was er allerdings weiß: Opladen spielt bislang eine bärenstarke Saison. Nach dem Abstiegskampf der letzten Jahre belegt das Team von Stefan Scharfenberg zum Jahreswechsel einen starken dritten Platz und kann sich berechtigte Hoffnungen auf die Meisterschaftsrunde machen. Ein Ziel, von dem man nach dem Schlusssprint im Jahresendspurt auch in Derschlag wieder träumen darf. Aktuell liegen die Oberberger zwar nur auf Rang 13, haben auf Platz acht aber auch nur zwei Punkte Rückstand. „Die Hoffnung stirbt zuletzt. Wenn wir das noch schaffen sollten, mach ich angesichts unseres Saisonstarts drei Kreuze im Kalender“, sagt Palm und trauert weiterhin den Niederlagen gegen Nippes und bei Fortuna Köln hinterher. Um in Opladen bestehen zu können, müsse sein Team konsequente Abwehrarbeit betreiben und vor allem einfache Tore im Gegenstoß erzielen.

 

 

CVJM Oberwiehl – Longericher SC II (Samstag, 20 Uhr, Sporthalle Gymnasium Wiehl).

 

Es fehlt: Andre Rischikov (Verletzung).

 

Nachdem das Ticket zur Aufstiegsrunde nicht mehr geholt werden kann, geht es für den CVJM Oberwiehl in den vier verbleibenden Hinrundenspielen nur noch darum, sich ein möglichst gutes Punktepolster für die Abstiegsrunde zu erkämpfen. Denn trotz seines angekündigten Rücktritts zum Sommer will Trainer Nils Hühn sich nicht als ‚lame duck‘ von seinem langjährigen Heimatverein verabschieden. „Wir wollen gut ins neue Jahr reinkommen“, hofft er auf eine Überraschung gegen den Longericher SC II. Das Team von Frederic Rudloff ist derzeit Sechster und auf jeden Punkt im Kampf um eins der begehrten acht Tickets zum sicheren Klassenerhalt angewiesen.

 

Aus Hühns Sicht sogar ein kleiner Vorteil für die Oberberger: „Während wir ohne Druck in die nächsten beiden Spiele gehen können, muss Longerich unbedingt punkten.“ Von seinem Team erwartet er vor allem Leidenschaft. „Kämpfen kann man immer. Wir müssen von der ersten Sekunde an da sein und mental dagegenhalten“, sagt er und erwartet angesichts der mauen Trainingsbeteiligung über die Weihnachtspause spielerisch durchaus einen kleinen Stotterstart. Personell kann der CVJM-Coach auf zwei weitere Spieler zurückgreifen: Julian Klein wird aus der Landesligareserve in den Oberligakader gezogen und Johannes Schneevogt stieg nach seinem Gelenkbruch im Fuß vor der Saison zu Beginn des Jahres wieder ins Training ein.

 

 

Vorschau Landesliga Männer

 

HSG Refrath/Hand II – TV Bergneustadt (Sonntag, 18 Uhr).

 

Es fehlt: Keiner.

 

Der Kampf um die Qualifikation zur Meisterschaftsrunde biegt auf die Zielgerade ein. Im durch Corona zerrissenen Tabellenbild belegt das Team von Tobias Uding momentan Platz neun und würde damit in die Abstiegsrunde müssen. Gemessen an den hohen Ansprüchen ein unbefriedigendes Ergebnis, das die TVB-Handballer in den fünf ausstehenden Duellen noch graderücken wollen. Dafür müssen die Oberberger allerdings endlich ihre eklatante Auswärtsschwäche ablegen. TVB-Coach Tobias Uding versprüht vor dem Auswärtsspiel in Refrath/Hand jedenfalls Optimismus. „Natürlich haben wir in fremden Hallen bislang mindestens zwei Spiele zu viel verloren, aber wir haben jetzt die Gelegenheit, die vor Weihnachten begonnene Siegesserie auszubauen und unsere Ambitionen auf einen Platz unter den ersten Acht zu untermauen.“

 

Denn noch hat Bergneustadt die Qualifikation zur Meisterschaftsrunde in eigener Hand, das weiß auch Uding: „Mit guten Ergebnissen können wir in einem breiten Ligamittelfeld schnell klettern“, sagt er. Die Aufgabe beim aktuellen Tabellenvierten sei allerdings alles andere als ein Selbstläufer, ergänzt er: „Es ist schwierig dort zu spielen, zumal das ein schwer einzuschätzender Gegner ist.“ Damit spielt Uding auf die teils wechselhaften Ergebnisse des Teams von Markus Pabst und Darius Esna-Ashari an. Personell können die Oberberger aus dem Vollen schöpfen. Ein neuer Termin für das im Dezember ausgefallene Spiel in Troisdorf ist noch nicht in Sicht.  

 

 

CVJM Oberwiehl II – BTB Aachen III (Samstag, 18 Uhr, Sporthalle Gymnasium Wiehl).

 

Es fehlt: Keiner.

 

 

Eschweiler SG – CVJM Waldbröl abgesagt.

 

Es fehlen: Henri Selke, Martin Gruczynski, Nico Keyser, Patrick Schwarz (alle Verletzung), Tobias Mertens (Verein verlassen).

 

Einsatz fraglich: Bastian Klein (Urlaub), Enzo Souliman.

 

 

ASV SR Aachen II – SSV Nümbrecht II (Sonntag, 15:30 Uhr).

 

Es fehlt: Tim Lefherz.

 

Einsatz fraglich: Bendikt Opitz (Verletzung).

 

 

Vorschau Oberliga Frauen

 

CVJM Oberwiehl – Polizei SV Köln abgesagt.

 

Völlig neues Gefühl für die CVJM-Handballerinnen, die am Samstag zum ersten Mal in dieser Spielzeit mit ihrem kompletten Kader antreten können. Sogar Rosana Sug und Sophia Janz, die in den vergangenen Monaten aufgrund ihrer höherklassigen Verpflichtungen als Schiedsrichterinnen selten oder gar nicht zur Verfügung standen, stehen am Wochenende im Oberwiehler Aufgebot. Zu Gast in der Turnhalle des Bonhoeffer-Gymnasiums werden am Wochenende die Frauen des PSV Köln sein. "Polizei wurde vor Saisonbeginn als Topteam eingeschätzt, ist aber weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben", weiß CVJM-Betreuer Jörn Kader und räumt seinen Spielerinnen "durchaus Chancen auf Punkt(e) ein, wenn wir an die ordentliche Leistung beim jüngsten Spiel im Derby gegen Nümbrecht anknüpfen können".

 

 

SSV Nümbrecht – TuS Königsdorf II (Sonntag, 16 Uhr, GWN-Arena).

 

Mi einem Heimspiel starten die Nümbrechter Oberligafrauen ins Jahr 2022. Zu Gast wird am Sonntagnachmittag die Reserve des TuS Königsdorf sein. Nach Kenntnis von Martina Duckart handelt es sich bei den Ladies aus dem Rhein-Erftkreis um eine sehr motivierte Mannschaft, die sich aus etablierten Handballerinnen sowie aus Werferinnen aus der A-Jugend, die immerhin in der Nachwuchs-Bundesliga am Ball ist, zusammensetzt: "Königsdorf ist sicherlich leicht favorisiert, doch wir haben den Heimvorteil", sagt die Nümbrechter Übungsleiterin, die darauf setzt, dass ihr Team sowohl in der Defensive als auch in der Offensive konsequenter zur Sache geht, als dies es vor der Weihnachtspause der Fall war.

 

 

Vorschau Nordrheinliga männliche B-Jugend

 

VfL Gummersbach – SG Unterrath (Samstag, 15 Uhr, SCHWALBE arena).

 

 

Vorschau Nordrheinliga weibliche C-Jugend

 

HBD Löwen Oberberg – Tschft. St.Tönis (Samstag, 16 Uhr, Sporthalle am Epelberg).

 

HC Gelpe/Strombach – TD Lank (Samstag, 16:30 Uhr, Eugen-Haas-Halle).

KOMMENTARE

1

Die Entscheidung, den einzigen Shooter aus der Landesliga-Reserve in den Oberliga Kader zu zu befördern, muss man nicht verstehen oder? Den Abstieg der 1.Mannschaft zu verhindern wird wesentlich schwieriger, als den Abstieg der 2. Mannschaft zu verhindern. Aber wer weiß, was dort wirklich im Hintergrund besprochen wird. Aber es schaut so aus, dass es in Oberwiehl nächstes Jahr nur Verbandsliga Handball auf HVM Ebene geben wird. Schade

Handballer, 13.01.2022, 11:56 Uhr
2

@Handballer
Nur rein zu der Aussage, dass die Verhinderung des Abstiegs der 2. Mannschaft leichter sei.
Ihnen ist schon bewusst, dass nach jetzigem Stand sieben Absteiger in der Landesliga durchaus realistisch sind und gegebenfalls ein Achter im schlimmsten Fall neunter dazukommen kann?

Rechnerisch ist da eine Rettung natürlich noch möglich, stimme ich Ihnen zu. Aber ist das realistisch?

Der realistische , 13.01.2022, 18:51 Uhr
3

@Handballer:
Genau da in der Oberliga, Verbandsliga, Landesliga sowieso nur 5-7 Teams absteigen hat eine zweite Mannschaft die zwei Punkte hat natürlich mehr Chancen… allgemein der Handballsport oder wie sieht’s aus in Nümbrecht oder Derschlag oder in Bergneustadt..denke all diese Vereine haben aktuell Probleme!

Handballer123, 13.01.2022, 23:54 Uhr
0 von 800 Zeichen
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