KULTUR

Mit feinen Stimmen die Regenwolken weggepustet

uh; 23.12.2019, 10:45 Uhr
Fotos: Martin Hütt --- Ein begeisterndes Konzert boten "Die Räuber" in der katholischen Kirche Gimborn.
KULTUR

Mit feinen Stimmen die Regenwolken weggepustet

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uh; 23.12.2019, 10:45 Uhr
Marienheide - Weihnachtskonzert des Quartettvereins „Die Räuber“ in der katholischen Kirche Gimborn begeisterte die Zuhörer.

Von Ursula Hütt

 

Der Quartettverein „Die Räuber“ unter der Leitung von Maurizio Quaremba hatte traditionell zum Weihnachtskonzert in die kath. Kirche in Gimborn eingeladen. An diesem Abend wurde der Chor von Simone Bönschen am Klavier begleitet. Eigentlich lag das regnerische Wetter wie Blei auf dem oberbergischen Land, doch die Räuber ließen stimmlich die Sonne strahlen. Eineinhalb Stunden lang versetzten sie die Zuhörer in vorweihnachtliche Stimmung. Zur Eröffnung ertönte das klassische Weihnachtslied „Tochter Zion“ und „Die Hirten“. Virtuos erklang die Harfe von Sonja Jahn, als sie die Musikstücke „Pastorale und Gagliarda“ und „La Serenade, Fantasie u einer Melodie von Franz Schubert spielte.

 

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Grandios erklang „Baroque Flamenco“.  Das war natürlich absolut kein Weihnachtslied, aber die Konzertbesucher applaudierten nach diesem Stück besonders frenetisch. Stimmgewaltig sang die junge Mezzosopranistin Laura Lex „Ave Maria“ und „Still wie die Nacht“. „Kleiner Trommelmann“, der Weihnachtsklassiker, wie auch amerikanische Lieder, z. B. „White Christmas“ fanden großen Anklang. Diese beiden Musikstücke waren, wie etwa die Hälfte der Lieder an diesem Abend von Gus Anton bearbeitet und arrangiert worden.

 

Mit „Mach hoch die Tür“ endete das eineinhalbstündige Konzert in der Gimborner Kirche. Lang anhaltender Applaus nach jedem Lied und stehende Ovationen nach dem letzten Musikstück waren der Dank der Zuhörer. Eine Zugabe war natürlich Ehrensache. Zum Schluss sangen „Die Räuber“ gemeinsam mit den Besuchern das Weihnachtslied „O du Fröhliche“.      

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