JUNGE LEUTE
Filmpremiere: „Der Schatz des Steinbergs“
Gummersbach – An der Realschule Steinberg wurde im Rahmen eines Kulturprojektes ein Film produziert.
Am vergangenen Mittwoch feierte die Realschule Steinberg die Filmpremiere des selbstgedrehten und -entwickelten Films „Der Schatz des Steinbergs“. Wie die Stadt Gummersbach mitgeteilt hat, ist der Film im Rahmen des Kulturprojektes der Neumayer-Stiftung entstanden. Joachim Kottmann, Kulturagent für Schulen der Stadt Gummersbach, leitete zusammen mit der 8. Klasse der Realschule Steinberg, Lehrkräften sowie Künstlerinnen und Künstlern aus der Umgebung die Produktion. „Die Kinder waren mit großer Begeisterung und Ernsthaftigkeit dabei und durften sich nun über den erfolgreichen Abschluss freuen“, heißt es in der Mitteilung.
Zwei Wochen lang arbeiteten die Kinder zusammen mit den Künstlerinnen und Künstlern: dem Filmemacher Torsten Schördling, der Bildhauerin Christine Bretz, dem Artist Maximilian Schneider und dem Team der Warehousestage für die Aufnahme der Filmmusik. Außerdem leiteten die Lehrerteams Conny Berger und Markus Ennenbach (Musik) sowie Heike Daugy und Kim Dudzus-Panse (Kostümbild) weitere Projektgruppen. Die 65 Kinder konnten sich in der Gestaltung der Sets, der Kameraführung, der Schauspielerei, Tanz und Choreografie, in der Gestaltung des Drehbuchs und der Produktion ausprobieren und auf kreative Weise zusammen an einem Projekt arbeiten – und so Gruppenarbeit einmal ganz anders erleben.
Die Geschichte des Films handelt von einem Zufallsfund durch eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern. Der Stadtarchivar, gespielt von dem Stadtarchivar Manfred Huppertz, stößt auf Hinweise, die von einem Schatz des Steinbergs berichten. Dem wollen die Kinder nun nachgehen und begeben sich auf eine Abenteuerreise. Dabei wird die Schule plötzlich zur lebenden Schatzkarte, die die Kinder entdecken und Hindernisse gemeinsam überwinden.
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Die Filmpremiere fand vergangene Woche Mittwoch in der Aula der Realschule Steinberg statt – und war laut Mitteilung ein voller Erfolg. Während die Schülerinnen und Schüler stolz und zufrieden auf ihre Arbeiten zurückblicken sollen, lobte Joachim Kottmann die Kreativität und Zusammenarbeit der Kinder und der Künstlerinnen und Künstler.
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