Archiv

„Ein Auto für Cosima“

Red; 27. Aug 2016, 09:40 Uhr
Bild: privat --- Cosima leidet an Trisomie 18.
ARCHIV

„Ein Auto für Cosima“

Red; 27. Aug 2016, 09:40 Uhr
Oberberg – Die schwer kranke Cosima wird von ihrer Mutter regelmäßig zu Ärzten und ins Krankenhaus gefahren – Nun ist das Auto in die Jahre gekommen, „Helfende Hände Oberberg“ bittet um Spenden für einen neuen Bus.
Cosima leidet seit ihrer Geburt an Trisomie 18, einem Gendefekt, der schwere körperliche und geistige Behinderungen zur Folge hat. Das Mädchen lebt gemeinsam mit seiner Mutter Iris und der gesunden 19-jährigen Schwester Canan, ein Pflegedienst kommt montags bis freitags tagsüber und entlastet die beiden bei der Pflege von Cosima. Mit einem VW Bus mit hydraulischer Hebebühne fährt die Mutter Cosima allerdings regelmäßig zu Arztterminen und Therapien. Doch die Fahrten dorthin werden zunehmend gefährlich, denn der Bus ist in die Jahre gekommen, eine Reparatur jagt die nächste.



„Helfende Hände Oberberg“, ein Projekt der Ursula-Barth-Stiftung in Waldbröl, möchte der Familie dabei helfen, einen neuen Wagen anzuschaffen. Die Kosten für den kompletten Umbau der Rampe, der Vergurtung und den eventuell nötigen Bodenbelag übernimmt das Autohaus Schreiber in Gummersbach, so die Initiatorin des Projekts, Bettina Hühn. Gesucht werden allerdings noch Spender, die die Anschaffung des Autos unterstützen möchten. Hierfür hat „Helfende Hände Oberberg“ ein Crowdfunding-Projekt bei der Volksbank Oberberg gestartet. Weitere Informationen dazu gibt es unter: oberberg.viele-schaffen-mehr.de/ein-auto-fuer-cosima.