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"Virtual Kicker League": Mehr als die halbe Bundesliga ist schon vertreten
(Red./10.10.2006-16:40) Essen/Gummersbach - Beim von der Oberberg-Online Informationssysteme GmbH aus Gummersbach mitgestalteten Virtual Kicker sind inzwischen elf Fußball- Bundesligisten mit im Boot.
Die Online-Version des klassischen Kickertisch mit den acht Stangen, zwei Mannschaften und farbigen Spielfiguren hat schon mehrere tausend Spieler begeistert. Inzwischen sind bei dem vom Lehrstuhl für E-Business und E-Entrepreneurship der Universität Duisburg-Essen, Campus Essen, und der Oberberg-Online Informationssysteme GmbH in Gummersbach konzipierten Spiel elf Mannschaften der ersten Fußball-Bundesliga vertreten. Ab Mittwoch (15:30 Uhr) können die Partien Bayern - Hertha, HSV - Schalke, Bielefeld - Nürnberg, Cottbus - Dortmund und Gladbach - Wolfsburg unter www.virtual-kicker.de gespielt werden.
Der Virtual Kicker bringt den Kicker-Tisch ins Internet und das mit zwei Besonderheiten: Die Steuerung erfolgt nur über die Maus (Stangenbewegung) und die linke Maustaste (Schuss) und das Spiel simuliert eine aktuelle Partie aus der Fußball-Bundesliga und lässt nur Fan gegen Fan-Duelle zu. Der Zugang ist nur über die jeweiligen Webseiten der Vereine möglich, wodurch auch die Zugehörigkeit zu einer Mannschaft vorgegeben wird. Man spielt also nicht gegen einen Computer, sondern für den eigenen Klub gegen echte (Online-)Gegner aus dem jeweils anderen Verein.
Im Vergleich zur letzten Fassung bietet der Virtual Kicker 06/07 zahlreiche Neuerungen. Dazu zählt ein komplett neuer "Warteraum", der die Möglichkeit bietet, mit anderen Fans des gleichen Vereins zu chatten, während man auf einen Gegner warten. Ferner wurde ein Trainingsmodus eingerichtet, um etwaige Wartezeiten zu verkürzen. Trainingsspiele gehen selbstverständlich nicht in die Wertung ein. Abschließend wurde die Möglichkeit geschaffen, den Torwart mit den Pfeiltasten zu steuern.
Daneben wird auf der neu gestalteten Plattform www.virtual-kicker.de ein komplettes Informationsportal angeboten. Hier gibt es für den Online-Spieler alles, was sein Herz begehrt: Statistiken, Analysen, Interviews, Spieltipps und -taktiken sowie ein Forum.
Für Frank Sczepurek, Geschäftsführer von Oberberg-Online mit Sitz in Gummersbach, hat der Virtual Kicker das Potenzial zum Kultspiel: Durch unsere langjährige Erfahrung im Gamebereich und die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der Uni Essen/Duisburg ist es uns gemeinsam gelungen, ein neues Konzept mit Hilfe neuer innovativen Techniken zur Marktreife zu bringen. Wir sind uns sicher, dass diese sportliche Herausforderung vor den offiziellen Spielbegegnungen von den Fans geliebt wird.
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