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Brauerei fördert Jugendfußball - Elsenroth gewinnt Ü32-Pokal und 1.500
(pl/27.11.2002-14:45) Oberberg Bereits zum fünften Mal hat die Erzquell Brauerei zusammen mit dem Fußballkreis Berg die Ü32-Kreismeisterschaft um den Zunft Kölsch Pokal ausgetragen zum Wohle der Fußball-Jugend.
[Bild: Oliver Mengedoht --- Die Übergabe der Preise im Braustübchen von "Erzquell" (v.l.n.r.): Winfried Leopold (Brauerei), Bernd Bray (SSV Wildbergerhütte), Detlev Baldauf (2. Vorsitzender Fußballkreis Berg), Andreas Kessler (TuS Lindlar), Endspiel-Schiedsrichter Hermann Haselbach, Markus Kolf (Brauerei), Horst Breuck (FC Gummersbach), Oliver Pack (Marketingleiter Erzquell-Brauerei), Klaus Bauer (TuS Elsenroth) und "Siggi" Fabritius (Freizeit- und Breitnsport-Obmann Fußballkreis Berg).]
Als heimisches Unternehmen ist die Bielsteiner Erzquell Brauerei den Vereinen in ihrem Geschäftsgebiet traditionsgemäß eng verbunden. Ob Sport oder Kultur, die Brauerei fördert auf vielfältige Weise das Vereinsleben der heimatlichen Region.
Zur Bündelung vieler Einzelaktivitäten wurde im Bereich Fußball in diesem Jahr bereits zum fünften Mal die "Ü 32-Kreismeisterschaft um de Zunft Kölsch Pokal" ausgespielt. Zu gewinnen gab es natürlich aus was: und zwar Punkte und attraktive Preisgelder. Allerdings haben die "alten Herren" nicht viel von den Gewinnen, denn 75 Prozent des Preisgeldes müssen laut Ausschreibung in die Jugendkasse des jeweiligen Vereins fließen.
Insgesamt 28 Mannschaften standen sich zwischen Mai und Oktober auf dem Rasen gegenüber, bis der Sieger feststand. Und dieser wurde nun vom 2. Vorsitzenden des Fußballkreises Berg, dem Freizeit- und Breitensportobmann Siegfried Fabritius und Oliver Pack, Werbeleiter der Brauerei, geehrt. Die Mannschaft des TuS Elsenroth konnte sich über den Pokal, eine Urkunde und einen Scheck in Höhe von 1.500 freuen.
Die Ü32-Mannschaft des SSV Wildbergerhütte nahmen für den erreichten zweiten Platz einen Scheck über 1.000 mit nach Hause. Der 1. FC Gummersbach, der sich den letzten Platz auf dem Treppchen sichern konnte, erhielt immerhin noch stolze 500 . Aber auch der sonst so undankbare vierte Platz wurde von der Brauerei mit einem Scheck in Höhe von 250 belohnt. Da war die Freunde beim TuS Lindlar besonders groß.
Dass es ein besonderer Anreiz sei, um diesen Pokal zu spielen und gleichzeitig etwas für die Unterstützung der vereinseigenen Jugendarbeit zu tun, darüber waren sich alle Mannschaften wie auch der Fußballkreis und die Vertreter der Brauerei einig. Und damit sich der Nachwuchs auch im nächsten Jahr wieder um ein wenig mehr Geld in der Vereinskasse freuen kann, wird es im kommenden Jahr eine Neuauflage der beliebten Ü32-Kreismeisterschaft um den Zunft-Kölsch Pokal geben.