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Handball am Wochenende kurz und kompakt

or, pn, bv; 28. Feb 2013, 10:00 Uhr
Oberberg Aktuell
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Handball am Wochenende kurz und kompakt

or, pn, bv; 28. Feb 2013, 10:00 Uhr
Oberberg - Hier erhalten Interessierte kurz und kompakt die wichtigsten Infos zu den nächsten Spielen der oberbergischen Handballteams in der A-Jugend Bundesliga und dem Handballverband Mittelrhein.
Vorschau 3. Liga

VfL Gummersbach – DJK Adler Königshof (So., 17 Uhr).

Es fehlt: keiner

Hinspiel: 26.29

Am kommenden Sonntag zählen für VfL-Trainer Maik Thiele keine Entschuldigungen. „Dieses Spiel müssen wir einfach gewinnen, zumal wir da noch etwas gerade zu rücken haben“, spielt er auf das Hinspiel an, dass seine Mannschaft beim derzeitigen Tabellenvorletzten verlor. Damals musste man trotz Überlegenheit die Punkte liegenlassen. „Ein bitterer Tag“, erinnert sich Thiele. Ziel ist für den Coach jedenfalls, sich in den restlichen Partien in der 3. Liga möglichst noch einige Plätze ins Mittelfeld abzusetzen.

Tatsächlich ist der 8. Platz noch in Sichtweite. Nachdem sein Team gerade gegen Mannschaften aus dem oberen Tabellendrittel immer gut ausgesehen hatte, wünscht sich Thiele endlich auch einmal eine überzeugende Leistung gegen ein „Kellerkind“. Es werde Zeit, dass man auch hier einmal Punkte hole. Große personelle Spielräume besitzt Thiele nicht, denn die A-Jugend muss vorher ran, so dass eine personelle Ergänzung von dieser Zeit nur begrenzt möglich ist. „Aber es gibt auch gar keinen Grund, jetzt umzubauen. Die Mannschaft, die in Rheinhausen das Spiel umgebogen hat, genießt auch am Sonntag mein Vertrauen“, setzt Thiele auf Kontinuität.


Vorschau A-Jugend Bundesliga


VfL Gummersbach – HSG Völklingen (So., 14:45 Uhr).


Es fehlt: Philipp Jaeger (Verletzung).

„Völklingen wird sicherlich etwas gut machen wollen“, blickt VfL-Trainer Leszek Hoft immer noch etwas ungläubig auf die 26:39-Niederlage der HSG Völklingen am letzten Wochenende in Ratingen. Denn bisher dominieren die Saarländer die Weststaffel der Bundesliga. Außer bei zwei Unentschieden gegen Hüttenberg und im Hinspiel gegen den VfL hielt sich die Mannschaft von Marcus Simowski bislang schadlos und dominierte die Liga. Als „spielstark und unheimlich schnell“ beschreibt Hoft den Gegner. Herausragend aus dem HSG-Team sind sicherlich der ehemalige Dormagener Tim Suton, der auch schon bei Saarlouis in der zweiten Bundesliga spielt, und Yves Kunkel, ebenfalls Nationalspieler.

Auf Seiten des VfL Gummersbach wird auch am kommenden Wochenende der herausragende Spieler fehlen. Philipp Jaeger laboriert weiterhin an seiner Fußverletzung. Damit wird er aber, erstmals seit Wochen, der einzige nicht einsatzfähige Spieler sein. Die Keeper Plessers und Genz haben zwar ihre Verletzungen noch nicht ganz überwunden, dürften aber am Sonntag genauso einsatzbereit sein wie der restliche Kader. Die Grippewelle ist endgültig überwunden, Hoft kann wieder auf mehr Alternativen zurückgreifen. Trotzdem sieht der Trainer seine Mannschaft in der Außenseiterrolle: „Wir sind nicht Favorit.“ Allerdings will der Trainer die Punkte nicht kampflos abgeben: „ Es wird ein harter Kampf. Wir müssen nach der Niederlage in Großwallstadt zu Hause punkten um den Qualiplatz zu schaffen.“
  

Vorschau Oberliga Männer

TuS Derschlag – SSV Nümbrecht (Sa., 19 Uhr).

Es fehlen: Jonas Bergerhoff – Jacques Martel, Markus Bitzer

Hinspiel: 32:29

Der oberbergische Classico wartet auf dem Epelberg – und es ist nach dem letztjährigen Abstieg von Marienheide/Müllenbach und Oberwiehl tatsächlich das einzige Derby in der Oberliga. Die Vorzeichen sind eindeutig. Hier der TuS Derschlag, der nach einem Neubeginn mit vielen jungen Spielern eine durchaus positive Saison spielt und derzeit auf dem 5. Platz steht. Allerdings hängt dem Team noch der unerwartete Punktverlust aus dem Auswärtsspiel in Bonn nach, den man auch nicht in der Vorwoche reparieren konnte, da das Spiel in Dünnwald ausfiel. Dort der SSV Nümbrecht, der nach glänzenden Leistungen in der zweiten Halbserie der vorigen Spielzeit mit großen Hoffnungen in das Rennen um die besten Plätze gegangen war. Doch in Nümbrecht überwiegt nach zahlreichen schwachen Auftritten die Enttäuschung, die zu Wochenbeginn in der Trennung von Trainer Alex Orlov gipfelte.

Im 1. Spiel der Nach-Orlov-Ära wird man also mit Spannung erwarten, wie sich jetzt das SSV-Ensemble schlägt und ob es eine Reaktion der Mannschaft gibt, die sich mit einem Sieg beim Rivalen viel Kredit beim eigenen Anhang zurückholen könnte. „Natürlich haben wir eine Chance, auch wenn man den TuS für eine richtig starke Saison loben muss“, meint Nümbrechts Handball-Chef Jörg Weber. Man habe den SSV-Spielern in dieser Woche deutlich gemacht, dass sie eine Mitverantwortung für die Trennung von Orlov trügen. „Und jetzt erwarten wir, dass sich alle reinhängen und die Vorgaben des neuen Trainerduos zu 100 Prozent erfüllen“, hofft Weber am Samstag auf einen Mentalitätsschub. Man wolle und werde sich bestmöglich präsentieren und dann abwarten, welches Ergebnis die Bemühungen brächten. Dabei sein werden auf Nümbrechter Seite auch die angeschlagenen Kevin Schieferdecker, Björn Lefherz und Tim Hartmann. Dagegen werden die Blau-Gelben auf den beruflich verhinderten Markus Bitzer verzichten müssen.

In Derschlag blickt man tiefenentspannt auf das oberbergische Gipfeltreffen. „Natürlich will jeder dieses prestigeträchtige Derby gewinnen, andererseits gibt es auch hierfür einen Sieg nur zwei Punkte“, meint TuS-Coach Patrick Selbach, der eine kampfbetonte Partie erwartet. Durch den Trainerwechsel in Nümbrecht müsse man mit einem hoch motivierten Gegner rechnen „und mit Timo Blanz haben sie ein echtes Pfund reaktiviert“. Besonderes Augenmerk will man deshalb auf den Nümbrechter Rückraum legen. Die Schwere der Aufgabe sei all seinen Spielern bewusst. „Der SSV ist eine starke Truppe, die derzeit unter ihren Möglichkeiten spielt. Ich hoffe, dass diese Aussage auch Samstag noch gilt“, hofft Selbach auf eine stimmungsgeladene Atmosphäre in der Halle.

 


Vorschau Verbandsliga Männer

TV Strombach – TuS Königsdorf (Sa., 19:30 Uhr).

Es fehlen: Till Wegermann (Verletzung).

Die Trainingswoche nutzte der TV Strombach vor allem zur Aufarbeitung der deutlichen 23:38-Derbyklatsche in Oberwiehl. „Es kam vieles zusammen, aber wir wissen, woran es lag“, sieht TVS-Coach Holger Faulenbach die deutliche Niederlage als einmaligen Ausrutscher an. Bereits gegen Königsdorf will sein Team an die Form der Vorwochen anknüpfen und gegen den Tabellenelften wieder in die Spur finden. Königsdorf ist nach einer soliden Hinrunde das schlechteste Rückrundenteam und feierte seinen letzten Sieg am 14. Spieltag. „Wenn wir unsere Leistung bringen, sollte das ein schlagbarer Gegner sein“, erwartet Faulenbach zwei Punkte. Wieder mit an Bord wird auch Torhüter Carsten Mundhenk sein, der zuletzt krankheitsbedingt ausfiel.


DJK BTB Aachen – CVJM Oberwiehl (Sa., 19:30 Uhr).

Es fehlen: Robin Ziegler, Christopher Suhr (Verletzung), Marco Dabringhausen, Tom Rydzewski

Einsatz fraglich: Nils Hühn (Verletzung).

Als Bonusspiel kann der CVJM Oberwiehl die Partie beim Tabellenführer aus Aachen sehen. Die Kaiserstädter kassierten erst eine Niederlage und gelten bereits seit Saisonbeginn als erster Aufstiegsfavorit. An das Hinspiel gegen die Mannschaft von Andreas Heckhausen hat CVJM-Coach Florian König trotzdem gute Erinnerungen: „Da haben wir uns nicht schlecht verkauft.“ Gerade wenn man Aachen ins Positionsspiel zwinge und eine gute Defensive spiele, könne man ihr gefürchtetes Tempospiel unterbinden. „Sie haben nicht so herausragende Einzelakteure wie Köln oder Birkesdorf, überzeugen dafür aber als Mannschaft“, so König weiter, der auch in Aachen an eine bislang gute Rückrunde anknüpfen will.


Leichlinger TV II – HSG Marienheide/Müllenbach (So., 11:30 Uhr).

Es fehlen: Sven Mertel, Timo Montag, Victor Bogdan, Yannick Knabe (alle Verletzung).

Gewarnt fährt die HSG Marienheide/Müllenbach am frühen Sonntagmorgen zur abstiegsgefährdeten LTV-Reserve. „Natürlich ist die Anwurfzeit arg gewöhnungsbedürftig, aber dafür werden wir uns schon etwas früher zum gemeinsamen Frühstück treffen“, berichtet HSG-Coach Heinz Jürgen Walter. Aber nicht nur die frühe Anwurfzeit dürfte den Heiern Sorgen machen. Denn zum Einen blamierte man sich im Hinspiel beinahe und lag gegen den Tabellenletzten über weite Strecken deutlich zurück, zum Anderen ergänzte die Mannschaft von Maik Pallach ihren Kader in den letzten Wochen immer wieder mit einigen Drittligaspielern der ersten Mannschaft. „Egal wie der Gegner auftritt, ein Blick auf das Hinspiel muss reichen, um sie ernst zu nehmen. So etwas dürfen wir uns nicht noch einmal erlauben“, will Walter gerade gegen die Teams, die hinter der HSG stehen, keine Punkte mehr liegen lassen.


Vorschau Landesliga Herren

Longericher SC II – CVJM Oberwiehl II (Sa., 17:30 Uhr).

Es fehlen: Robin Ziegler (Verletzung), Bastian Schneider (Trainer weibliche B-Jugend), Arwed Haak (Verletzung).

Einsatz fraglich: Florian König (Erste Mannschaft).

Ohne Spielmacher und wahrscheinlich auch ohne Trainer reisen die Oberwiehler zu ihrem Auswärtsspiel nach Longerich. Zwar wird Sebastian Helmenstein nach längerer Verletzungspause sein Comeback geben, doch ohne echten Spielmacher rechnet sich CVJM-Coach Florian König bei einem der spielstärksten Teams der Liga nur wenig aus. „Vieles wird davon abhängen, mit welchem Kader wir antreten können. Für uns wird es aber wahrscheinlich vor allem um Schadensbegrenzung gehen“, lässt sich König, der mit der ersten Mannschaft nach Aachen muss, auf der Bank von Co-Trainer Stefan Tetzner vertreten.


TK Nippes – SSV Nümbrecht II (Sa., 18 Uhr).

Es fehlen: Manuel Seinsche (Erste Mannschaft), Ole Ullenboom, Tobias Menger.

Einsatz fraglich: Patrick Seebaum (Erste Mannschaft), Tim Hartwig (Privat verhindert).

Noch etwas gut zu machen hat die Nümbrechter Reserve gegen den Aufsteiger aus Nippes. Schließlich holte die Mannschaft von Patrick Seebaum im Hinspiel nur einen Punkt gegen die Domstädter. Ob der SSV-Spielertrainer allerdings selbst an Bord ist, steht noch in den Sternen, nachdem er zum Interimstrainer der Oberligamannschaft des SSV bis zum Saisonende befördert wurde. „Derzeit ist einiges noch unklar“, weiß Seebaum nur, dass auf jeden Fall Manuel Seinsche zum Derby nach Derschlag fahren wird. Die Aufgabe in Nippes sei aber ohnehin ein schwerer Brocken, wie Seebaum betont: „Da haben schon einige Teams die Punkte liegen lassen.“


TV Gelpetal – TuS 82 Opladen II fällt aus.

Die Reininghauser Halle ist derzeit gesperrt, so dass die Partie gegen den Tabellenzweiten ausfallen muss, nachdem auch keine Ausweichhalle zur Verfügung stand. Ein Nachholtermin steht noch nicht fest, ist aber für einen Trainingsabend in zwei Wochen anvisiert.


TV Bergneustadt – TuS Rheindorf (Sa., 19:30 Uhr).

Es fehlen: Victor Klassen, Patrick Kunert (Verletzung).

„Wenn wir den dritten Platz noch einmal angreifen wollen, ist ein Sieg natürlich Pflicht“, setzt TVB-Coach Ralph Weinheimer sein Team vor dem Duell mit dem TuS Rheindorf bewusst etwas unter Druck. Denn momentan trennen die Oberberger gerade einmal drei Punkte von besagtem dritten Rang, den derzeit der kommende Gegner aus Rheindorf innehat. „Ich erwarte ein körperlich intensives Spiel, bei dem die Tagesform entscheiden wird“, geht Weinheimer von einem engen Spiel aus, in dem Bergneustadt seinen guten Lauf ausbauen will. Zuletzt blieben die Gastgeber vier Mal ungeschlagen und holten drei Siege. Aufzupassen gilt es bei den Gästen gerade auf das Rückraumduo Mathis Bergner und Nico Esch.


HSV Frechen – HSG Marienheide/Müllenbach II (Sa., 20 Uhr).

Es fehlt: Keiner.

Als Underdog fährt die HSG-Reserve zum Team der Stunde. „Wir müssen schon mit dem kompletten Kader antreten, um überhaupt eine Chance zu haben“, weiß HSG-Teamchef Heinz Jürgen Walter die Partie in Frechen einzuordnen. Für eine Überraschung sorgten die Frechener am vergangenen Wochenende, als das Team von Georg Sindermann dem bis dahin ungeschlagenen Tabellenführer aus Jahn Wahn die erste Saisonniederlage zufügte. Die HSG kann folglich nur gewinnen, wie auch Walter betont: „Die Vier Punkte Spiele kommen für uns erst noch. Gegen ein Spitzenteam der Liga haben wir nichts zu verlieren.“


Vorschau Oberliga Damen

1.FC Köln II - TV Strombach (Sa., 17 Uhr).

Es fehlt: Keine.

Die überraschende Heimniederlage gegen den Abstiegskandidaten aus Königsdorf steckt den Strombacher Damen schwer in den Knochen. Auch Trainerin Anja Kuba ist derzeit heilfroh, dass ihr Team im Hinrunde noch ihr wahres Gesicht gezeigt hat und deshalb mit dem Abstiegskampf nichts zu tun hat. „Derzeit hapert es bei uns vor allem an der taktischen Disziplin“, resümiert sie das Leistungsloch ihres Teams, das in Köln erstmals seit langer Zeit wieder vollständig sein wird, auch wenn einige Spielerinnen noch Trainingsrückstand haben. „Jetzt gilt es zu kämpfen und einfach mal wieder über 60 Minuten die richtige Einstellung zu zeigen. Nur so können wir uns aus diesem Tief befreien“, erwartet Kuba eine deutliche Steigerung.


Vorschau Verbandsliga Frauen

TV Oberbantenberg – SV Union Rösrath (So., 17 Uhr).


Einsatz fraglich: Alina Schmidt (Verletzung).

Es fehlt: Hannah Gebauer (aus privaten Gründen).

„Wir haben höllischen Respekt auf Grund der Erfahrungen aus dem Hinspiel. Der Stachel der Niederlage sitzt noch tief“, erinnert sich TVO-Trainer Michael Sohn nur ungern an die Pleite im November. Damals war Union Rösrath noch eine Mittelfeldmannschaft. Inzwischen, nach fünf Siegen und einem Unentschieden im Jahr 2013, ist die Mannschaft von Trainer 'Männi' Kraus auf Tabellenplatz drei angekommen und damit der erste Verfolger hinter den beiden Oberbergern Oberbantenberg und Nümbrecht. Trotzdem will Sohn zu Hause auf Sieg spielen, weiß er doch, dass sein Team zu Hause noch ungeschlagen ist. Nicht dabei helfen wird Hannah Gebauer, die aus privaten Gründen die restlichen Spiele nicht absolvieren wird. Nach dem harten Spiel in der Vorwoche ist einzig der Einsatz von Alina Schmidt fraglich, alle anderen kleineren Blessuren werden bis Sonntag auskuriert sein. „Das wird ein schwerer Gegner, der selbstbewusst auftreten wird. Aber wir wollen natürlich unsere weiße Heimspielweste behalten“, hofft Sohn auf die Verteidigung der Tabellenführung.

SSV Marienheide – HSV Frechen (Sa., 17:30 Uhr).

Polizei SV Köln – SSV Nümbrecht (Sa., 19:30 Uhr).


Vorschau Landesliga Damen

VfL Gummersbach – ASV SR Aachen II (So., 12:30 Uhr).

CVJM Oberwiehl – TV Strombach II (So., 17 Uhr).




Vorschau männliche C-Jugend


VfL Gummersbach - TuS 82 Opladen (Sa., 15 Uhr).

Nach einer überzeugenden Saison und dem Halbfinalsieg geht es für die U15 des VfL an diesem Samstag um den Gewinn der Mittelrheinmeisterschaft. Gegner im Hin- und Rückspiel ist der TuS 82 Opladen. Der Auftakt findet am Samstag um 15 Uhr in der Gummersbacher Eugen-Haas-Halle statt, weil Opladen wegen des besseren Tabellenplatzes das Rückspiel in eigener Halle austragen darf. Wirft man einen Blick auf die Ergebnisse der beiden Partien in der zurückliegenden Saison, könnte man meinen, dass Opladen dem VfL als Gegner liegt, denn beide Spiele haben die Oberberger gewonnen. Das Hinspiel zwar nur knapp, doch das Rückspiel entschied die Mannschaft um Trainer Jörg Lützelberger und Philipp Wilhelm deutlich mit 30:17 klar für sich. Allerdings ist dieser hohe Sieg nicht repräsentativ, da einige Spieler des TuS krankheitsbedingt fehlten. Ein Sieg im Hinspiel mit einigen Toren Vorsprung wäre die optimale Ausgangssituation für ein sicherlich schweres Rückspiel am übernächsten Wochenende.
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