Bild: privat --- Die neue Unternehmensführung von Schmidt + Clemens: Dominic Otte (v.l.), Thomas Hellige, Jan Schmidt-Krayer und Dr. Henning Kreisel.
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Neuausrichtung bei Schmidt + Clemens
Lindlar Beim Edelstahlspezialisten in Kaiserau wurde die Geschäftsführung erweitert und die deutschen Gesellschaften zusammengelegt.
Schmidt + Clemens setzt die bereits Ende Mai begonnene Neuausrichtung der Organisation in der Unternehmensführung fort. Die angestrebte weltweite Matrixorganisation verbunden mit einer ressortorientierten Steuerungs- und Entscheidungsstruktur am Stammsitz in Lindlar gewinnt weiter an Profil. Abgesehen von der für Oktober geplanten Zusammenführung der deutschen Gesellschaften S+C Extrusion Tooling Solutions, S+C Märker und Schmidt + Clemens zu einem Unternehmen, konnte bereits jetzt die Geschäftsführung komplettiert werden.Neben dem Vorsitzenden der Geschäftsführung, Jan Schmidt-Krayer, dem Geschäftsführer Finanzen, Dr. Henning Kreisel, und dem unternehmensintern gewonnen Geschäftsführer Vertrieb, Thomas Hellige, konnte zum 1. September das neu geschaffene Geschäftsführungsressort Produktion und Technik mit Dominic Otte besetzt werden. Dieser war bisher in verantwortlicher Position bei einem weltweit operierenden Familienunternehmen der Klimabranche tätig und verfügt über mehrjährige Erfahrung im internationalen Produktionsbereich.
Unser Ziel ist ein kontinuierliches und für alle lohnenswertes Wachstum der gesamten S+C-Gruppe. Und das nicht nur in vorhandenen, sondern auch in neuen Märkten und mit neuen, innovativen Produkten, so Schmidt-Krayer. Gerade auch die kleineren Geschäftsbereiche profitieren von der neuen Organisation. Hier wollen wir uns kontinuierlich weiterentwickeln. Der Grundstein für die alte Unternehmensstruktur wurde bereits vor 40 Jahren gelegt und war nun nicht mehr zeitgemäß, da diese mit dem Wachstum der Unternehmensgruppe und der fortschreitenden Internationalisierung nicht mehr Schritt halten konnte. Besonders betont Schmidt-Krayer das durch die Umstrukturierungsmaßnahmen keine Arbeitsplätze gefährdet seien.