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Sternmarsch gegen Rechts - Wipperfürthern ist Resolution nicht genug

om; 4. Sep 2001, 04:03 Uhr
Oberberg Aktuell
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Sternmarsch gegen Rechts - Wipperfürthern ist Resolution nicht genug

om; 4. Sep 2001, 04:03 Uhr
(om/4.9.2001-1:00) Wipperfürth - "Sich gegen fremdenfeindliche Reden und Handeln widersetzen" - diesen Aufruf haben nicht nur das Land NRW, sondern auch der Kreistag und der Stadtrat unterstützt.
[Archivbild: Mengedoht --- In Wiehl hatten zuletzt Jugendliche während einer Aktion der Stadt einen Ovag-Bus mit Parolen gegen Rechts besprühen dürfen.]



"Für Toleranz und Zivilcourage - Gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit" - so lautet das Motto der Initiative vom Herbst letzten Jahres, in Wipperfürth zeigen sich nun Ergebnisse. So hat sich hier ein Arbeitskreis gebildet, Ergebnis eines "Runden Tischs", der viele Organisationen und Bürger beinhaltet und alle Bürger dazu aufruft, sich jedem fremdenfeindlichen Reden und Handeln zu widersetzen. So haben sich zahlreiche Beteiligte in der Stadt gefunden, die mehr tun wollen, als nur Lippenbekenntnisse abzugeben: "Als deutliches Bekenntnis wollen wir am Donnerstag, 13. September, einen Sternmarsch durchführen."



Auf einer Pressekonferenz erläuterten Ute Dalmus, Jan Gerards, Rolf Höhfeld, Jürgen Leukel, Frank Mederlet und Stefan Simone vom Arbeitskreis gestern im Pavillon der Firma HEW-Kabel/CDT ihr Vorhaben. Interessenten melden sich beim:

Oberbergischen Bündnis für Toleranz und Zivilcourage

Arbeitskreis "Sternmarsch in Wipperfürth"

Stadt Wipperfürth

Marktplatz 1

51688 Wipperfürth

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