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Handball am Wochenende kurz und kompakt

pn,bv; 20. Oct 2011, 02:00 Uhr
Oberberg Aktuell
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Handball am Wochenende kurz und kompakt

pn,bv; 20. Oct 2011, 02:00 Uhr
Oberberg - Auf dieser Seite erhalten Interessierte kurz und kompakt die wichtigsten Infos zu den nächsten Spielen der oberbergischen Handballteams in der Dritten Liga sowie dem Handballverband Mittelrhein.
Vorschau Dritte Liga

VfL Gummersbach II – VfL Edewecht (Sa., 19 Uhr)

Es fehlen: Lucas Puhl, Christof Mürtz

Nach den drei verlorenen Spielen gegen Leichlingen, Minden und Lemgo muss der VfL Gummersbach in der Dritten Liga endlich wieder einmal punkten, um nicht weiter in Richtung Tabellenende zu rutschen. „Wir brauchen diese beiden Punkte, damit wir auch weiterhin in Ruhe arbeiten können“, fordert VfL-Coach Maik Thiele von seiner Mannschaft nicht weniger als einen Sieg gegen den VfL Edewecht, der am kommenden Samstag in der Eugen Haas-Halle zu Gast ist. Thiele kann dabei auf alle Spieler zurückgreifen, die auch im Kader der 1. Mannschaft stehen und hat personell insofern einige Alternativen. Die werden auch nötig sein, um dem ehemaligen Zweitligisten die Stirn bieten zu können.

Edewecht hat sich derzeit im vorderen Mittelfeld eingeordnet, will aber weiter oben angreifen und kann sich im Angriff vor allem auf den starken Jörn Wolterink stützen. Gegen Hagen am vergangenen Wochenende zeigte man seine zwei Gesichter. In der ersten Hälfte schoss man die Westfalen mit 18:6 fast aus der Halle, um in der Folge stark nachzulassen. Doch für VfL-Trainer Maik Thiele kommt ein schweres Kaliber auf seine Jungs zu. Die Mannschaft aus der Nähe von Oldenburg verfüge über erhebliches Potential, warnt der Coach. Die Punkte will er dennoch im Oberbergischen behalten. „Wir brauchen keinen Goalgetter, sondern müssen uns mannschaftlich weiter entwickeln, teamorientierter spielen“, will Thiele seiner Mannschaft einimpfen, dass Einzelaktionen auf Dauer nicht zum Erfolg führen. Die Zeit der Komplimente der gegnerischen Trainer für den guten Eindruck, den der VfL hinterlassen hat, soll vorbei sein. „Ich brauche kein Lob, sondern Punkte“, meint Thiele.


Vorschau Oberliga Männer

TSV Bayer Dormagen II – TuS Derschlag (Sa., 17:15 Uhr)

Einsatz fraglich: Marcel Mesenhöhler

Der Begriff des richtungweisenden Spiels wird geradezu inflationär gebraucht, aber hier hat er tatsächlich seine Berechtigung. Bei der Reserve des Zweitligisten wird sich für das Team von Rainer Schumacher und Uli Pohl zeigen, wohin in den kommenden Wochen der Weg führt. Bei einem Sieg kann man aufgrund der großen Ausgeglichenheit der Liga darauf hoffen, in einigen Wochen wieder im Tabellenvorderfeld mitzumischen. Eine Niederlage jedoch würde den TuS zunächst jedoch im Niemandsland der Tabelle festkleben.


[Ob Marcel Mesenhöhler am Samstag eingesetzt werden kann, steht noch nicht fest.]

Nach dem Sieg gegen SR Aachen geht man jedoch durchaus optimistisch auf die Auswärtsreise, weiß jedoch, dass Dormagen gegenüber der Vorsaison stark verbessert auftritt und auch Spitzenreiter Weiden am vergangenen Wochenende lange Zeit Paroli bot. „Wir müssen höllisch aufpassen, denn der Gegner spielt einen schnellen, gepflegten Ball“, weiß Rainer Schumacher. Acht geben muss man auch den Haupttorschützen Marco Bauer. Möglicherweise wird auch Lars Jäckel für Bayer II auflaufen, der bis 2010 für den TV Bergneustadt aktiv war. Da man im vergangenen Jahr bereits gut in Dormagen ausgesehen hat, glaubt Rainer Schumacher, dass man auch jetzt die schnellen Angriff der Bayer-Akteure unterbinden kann. „Die Stimmung bei uns ist gut. Beste Voraussetzung, um die Punkte mitzunehmen“, setzt Schumacher auf Sieg.

ASV SR Aachen – SSV Nümbrecht (Sa., 18 Uhr)

Es fehlen: Björn Lefherz, Markus Bitzer

Nein, eine Kerze im Aachener Dom will Nümbrechts Handballchef Jörg Weber nicht anzünden, auf eine erhebliche Leistungssteigerung seines Teams nach der deftigen Heimpleite gegen Rheinbach hofft Weber aber dennoch. „Mannschaft und Trainer haben jetzt eine Bringschuld, damit man die Leistung der Vorwoche vergessen kann“, nimmt Weber die Seinen in die Pflicht. Vor allem dürfe man nicht wieder die Anfangsphase verschlafen, um dann einem Rückstand hinterher zu laufen. Ein selbstbewussteres und konstanteres Auftreten sei nötig, um die vor der Saison ausgegebenen Ziele – einen Platz im Mittelfeld – auch zu erreichen.


[Auf Markus Bitzer muss der SSV Nümbrecht in Aachen verzichten.]

Dabei trifft man auf einen Gegner, der schon jetzt mit dem Rücken zur Wand steht, erst einen Sieg aus fünf Spielen verbuchen konnte und am vergangenen Spieltag in Derschlag unter die Räder kam. Aachen will mit einer jungen Mannschaft und Trainer Martin Becker nicht mehr als den Klassenerhalt unter Dach und Fach bringen. Das dürfte nicht ganz so einfach werden. Beim Gastgeber hat man das Aufeinandertreffen mit dem SSV jedenfalls zum Vier-Punkte-Spiel erklärt. Nümbrecht dürfte also gewarnt sein, zumal man auf die beruflich verhinderten Björn Lefherz und Markus Bitzer verzichten muss.

HSG Marienheide/Müllenbach – TuS Opladen (Sa., 19:30 Uhr)

Es fehlt: Jens Haarhaus

Einsatz fraglich: Christian Daase

„So langsam könnte uns doch auch mal einer unterschätzen.“ HSG-Trainer Gunnar Ruddat nimmt die ersten fünf Spiele ohne jeden Punktgewinn mit Humor. Nach wie vor arbeitet man im Training hart am Hauptproblem, der Chancenverwertung.


[Sollte Christian Daase für die HSG Marienheide/Müllenbach nicht auflaufen können, wäre das ein herber Verlust.]

„Wir brauchen endlich Konstanz, müssen sehen, dass wir die Phasen, in denen wir einen guten Ball spielen, ausweiten, möglichst auf 60 Minuten“, will Ruddat auch gegen Opladen Fortschritte sehen. Natürlich sind für ihn die Gäste klarer Favorit, die er unter die ersten sechs Teams in der Liga einordnet. Tatsächlich ließ der TuS nach verkorkstem Start und zwei Niederlagen zuletzt aufhorchen, gewann dreimal in Folge und siegte auch am vergangenen Spieltag bei den hoch eingeschätzten Pulheimern. Entscheidend für Gunnar Ruddat ist jedoch, dass sein Team den spaß am Handballspielen behält. „Die Moral bei uns ist absolut intakt, da gibt es keine Probleme.“ Der Trainer hofft, dass er am Samstag Christian Daase mit dabei hat, der gegen Oberwiehl mit einer Platzwunde ausfiel und genäht werden musste.


CVJM Oberwiehl – Longericher SC (Sa., 19:45 Uhr)

Es fehlt: Mathias Ullenboom

Einsatz fraglich: Kersten Kopietz, Maximilian Riegert

Voll im Plan ist Aufsteiger CVJM Oberwiehl nach den ersten fünf Spielen in der Oberliga. Mit vier Pluspunkten und vorzeigbaren Leistungen hat man die Erwartungen von Fans und Trainer erfüllt. Jetzt gibt mit dem Longericher SC ein Tabellennachbar seine Visitenkarte in der Wiehler Halle ab, der auch noch nicht konstant spielt, jedoch bereits sechs Punkte auf der Habenseite hat. Was in dem Team von Trainer Christian Stark steckt, zeigte man vor einigen Tagen, als die HSG Siebengebirge knapp bezwungen wurde. Besonders gefährlich erscheinen Rückraumspieler Sebastian Ament und Außen Dennis Mestrum.


[Mathias Ullenboom ist am Samstag gegen Longerich nicht mit von der Partie.]

Doch Oberwiehl hält seine starke Abwehrformation dagegen, die bei den bisherigen Gegentreffern in der Liga im Vorderfeld rangiert. Verbessern muss sich der CVJM sicherlich noch im Angriff, wo man oft noch zu ungeduldig ist und nicht auf die Chance wartet. Doch hat man gegen Longerich die Möglichkeit, gegen ein arriviertes Team ein Ausrufezeichen zu setzen. „Das ist eine echte Nuss und wir haben nur Außenseiterchancen“, glaubt CVJM-Coach Helge Janeck. Longerich sei sehr defensivstark und eine echte Herausforderung für den Oberwiehler Angriff. „Da müssen wir unsere Effizienz steigern“, so Janeck. Der Trainer wird gegen den LSC auf Mathias Ullenboom verzichten müssen, der Einsatz der erkrankten Maximilian Riegert und Kersten Kopietz entscheidet sich erst kurz vor dem Spiel.



Vorschau Landesliga Männer

HSG Marienheide/Müllenbach II – HSG Refrath/Hand (Sa.,  17:30 Uhr).

Es fehlen: Jens Haarhaus, Marcus Schneider (Verletzung).

Einsatz fraglich: Christian Wolf (Verletzung), Daniel Winkelmann (Studium).

Zum Spiel: Konnte HSG-Trainer Horst Dinspel bislang vor jedem Spiel tief stapeln, befindet sich seine Mannschaft am Samstag erstmalig in der Favoritenrolle. Denn während den Oberbergern als Aufsteiger ein Traumstart mit erst einer Niederlage gelang, warten die Gäste nach wie vor auf die ersten Zähler und zieren somit das Tabellenende. „Das ist ein Gegner, gegen den wir gewinnen müssen“, weiß auch Dinspel um die Kräfteverhältnisse. Dafür müsse sich sein Team im Vergleich zur ersten Saisonniederlage in Rheindorf aber gehörig steigern. „Wir wollen eigentlich alles besser machen“, will Dinspel die Partie möglichst schnell vergessen machen. Einstellen müsse man sich auf einen jungen schnellen Gegner, den es mittels einer konzentrierten Defensivleistung zu bezwingen gelte.


CVJM Oberwiehl II – TV Strombach (Sa.,  17:30 Uhr).

Es fehlen: Thomas Wieschalla (Verletzung), Arwed Haak (Privat verhindert) – Keiner.

Einsatz fraglich: Alexander Baldamus (Verletzung), Bastian Schneider (Grippe) – Keiner.

[Alexander Baldamus fehlte bereits beim Spiel in Refrath und droht erneut auszufallen.]

Zum Spiel: Zum einzigen oberbergischen Derby lädt am Wochenende die Oberwiehler Reserve den neuen Tabellenführer aus Strombach ein. Konnte der CVJM die Gäste vergangene Saison noch kräftig ärgern, stapelt CVJM Co-Trainer Stefan Tetzner nun tief: „Wir haben keine Chance, aber die werden wir versuchen zu nutzen.“ Dafür müsse sich sein Team aber anders als noch in Refrath präsentieren: „So einen schläfrigen Start dürfen wir uns gegen Strombach nicht erlauben, denn die sind ein ganz anderes Kaliber.“ TVS-Coach Holger Faulenbach warnt dagegen davor den Gegner auf die leichte Schulter zu nehmen. „Es gibt keinen Grund diese Mannschaft zu unterschätzen. Die Jungs sind körperlich zwar vielleicht noch nicht ganz  so weit, technisch dafür aber sehr gut ausgebildet“, kennt er einige Oberwiehler aus dem Unterricht an seiner Schule. Zumal er weiß, dass die junge CVJM-Mannschaft auch bei Rückständen nie aufsteckt: „Sie werden heiß sein, uns ein Bein zu stellen.“


TuS 82 Opladen II – TV Bergneustadt (Sa.,  19 Uhr).

Es fehlen: Oguzcan Kaya (Bänderriss), Thorben Schneider (Handverletzung).

Einsatz fraglich: Christian Schneider (Verletzung).

[Hinter Christian Schneiders Einsatz steht ein Fragezeichen.]

Zum Spiel: Den Aufwärtstrend bestätigen will der TV Bergneustadt bei seinem Gastspiel in Opladen. Denn nach zuletzt drei Niederlagen in Folge konnte das Team von Rainer Jäckel am vergangenen Spieltag gegen MTVD Köln endlich wieder einen Sieg feiern. Die Aufgabe bei der TuS-Oberligareserve wird allerdings ungleich schwerer, wie der Coach weiß. Schließlich ist das Team von Srdan Nikolic noch unbesiegt und liegt mit 9:1 Punkten auf dem dritten Rang. „Wir wollen uns möglichst teuer verkaufen und den Aufwind aus dem Spiel gegen Köln mitnehmen“, sagt Jäckel vor der Partie. An das Spiel vergangene Saison hat er allerdings schlechte Erinnerungen: „Da haben wir sie eine Hälfte dominiert, um das Spiel am Ende doch noch aus der Hand zu geben.“ Doch jetzt soll es mit dem ersten Auswärtssieg diese Saison klappen, zumal Jäckel vermutlich erstmalig auf Spielmacher Tobias Hundt zurückgreifen kann.


RSV Rath-Heumar – TV Wahlscheid (Sa.,  19:15 Uhr).

Es fehlen: Peter Notbohm, Sascha Siebert (beide Schiedsrichtereinsatz), Carsten Wenzel (Verletzung).

[Auf Axel Hummel wartet am Wochenende in Defensive als einzigem Mittelmann viel Arbeit.]

Zum Spiel: Gerne würde Stefan Thomm am Wochenende von einem Duell zweier gleichstarker Teams ausgehen, doch durch die momentane Personalsituation sieht sich der TVW-Coach nur als krasser Außenseiter in Rath-Heumar. „Unter normalen Umständen wäre Rath ein schlagbarer Gegner, aber so wird das eng für uns. Das darf für den restlichen Kader aber keine Entschuldigung sein“, hofft er dennoch auf eine Überraschung. Ohnehin sieht er bei seinem Team insgesamt einen Aufwärtstrend. „Die Weiterentwicklung, gerade in der Abwehr, ist klar zu sehen, wir haben nur noch nichts Zählbares daraus gemacht“, warten Thomm und TVW noch auf den ersten Sieg. Hinzu kommen nun Sorgen um Mittelmann Carsten Wenzel, der sich vergangene Woche gegen Opladen in der letzten Minute eine Knieverletzung zugezogen hat.


TV Jahn Köln-Wahn – SSV Nümbrecht II (Sa.,  19:30 Uhr).

Es fehlen: Manuel Seinsche, Ole Ullenboom (Verletzung), Christian Heß (Schleimbeutelentzündung).

Einsatz fraglich: André Will (Studium).

[Michael Heß steht wieder zur Verfügung und soll die Abwehr stabilisieren.]

Zum Spiel: Von den Gerüchten um den kommenden Gegner aus Köln-Wahn will sich SSV-Coach Patrick Seebaum nicht verrückt machen lassen: „Wir haben momentan genug mit uns selbst zu tun.“ Zumal er die Kölner, selbst wenn sie mehrere Spieler verloren haben sollten, immer noch sehr stark einschätzt: „Aber das ist alles ohnehin nur Spekulation und wir stellen uns auf einen komplett besetzten Gegner ein.“ Gegen den sich Seebaum auch klar in der Außenseiterrolle sieht. „Ich kann es mir immer noch nicht erklären, warum wir unsere Spiele bislang so leichtfertig aus der Hand gegeben haben“, vermisst er die Konstanz bei seinem Team. Denn, dass sie auch mit guten Teams mithalten können, haben die Nümbrechter diese Saison bereits bewiesen. Es fehlt jedoch noch an der Konstanz über 60 Minuten. „Das Niveau haben wir, wir müssen es nur auch mal über die volle Spielzeit unter Beweis stellen“, hofft Seebaum auf eine Überraschung.


Vorschau Oberliga Damen

TV Strombach – TSV Bonn rrh. (Sa.,  17:30 Uhr).

Es fehlt: Marina Häsner (Verletzung).

Zum Spiel: Das Überraschungsteam der Liga empfangen am Wochenende die Strombacher Damen. Schaffte der TSV Bonn rrh. vergangene Saison erst am letzten Spieltag sensationell doch noch den Klassenerhalt, scheint die Mannschaft von Florian Zens dieses Jahr nichts mit dem Abstieg zu tun haben zu wollen und ließ zuletzt mit einem deutlichen Sieg in Siebengebirge sowie einem Remis gegen Meisterschaftsfavorit Fortuna Köln aufhorchen. „Allein durch diese Ergebnisse sollten wir genug gewarnt sein“, hat TVS-Coach Ralf Visser den Gegner beim Final Four vor der Saison beobachten können, „das ist eine starke Mannschaft, die auf allen Positionen gut besetzt ist und über ein sehr variables Angriffsspiel verfügt.“ Die Stimmung im TVS-Lager sei indes trotz der zweiten Saisonniederlage gut. „Die Trainingseinstellung stimmt und auch die Stimmung ist gut“, will Visser zu Hause weiter ungeschlagen bleiben.


Vorschau Verbandsliga Damen

TV Bergneustadt – Weidener TV (Sa., 18:30 Uhr).

VfL Bardenberg – SSV Nümbrecht (So., 16 Uhr).

Es fehlen: Geli Kelm (Verletzung), Elif Mert, Inci Mert (Beruflich verhindert).

[Geli Kelm hat sich bei einem Trainingsunfall die Speiche im rechten Arm gebrochen und muss nun sechs Wochen lang Gips tragen.]

Zum Spiel: „Jetzt wollen wir natürlich da weiter machen, wo wir gegen Oberbantenberg aufgehört haben“, sprüht SSV-Coach Daniel Funk nach dem ersten Saisonsieg nur so vor Optimismus. Vor allem die Deckung mit Torhüterin Stephanie Fragel dahinter hat sich bereits nach kurzer Zeit zum echten Prunkstein entwickelt. Hier gilt es allerdings einen schweren Verlust zu verdauen, nachdem ‚Indianerin‘ Geli Kelm in den kommenden Wochen nicht zur Verfügung stehen wird. Dennoch will Funk in Bardenberg beim Tabellenletzten nun die nächsten Punkte einfahren: „Wir gucken ohnehin nicht auf den Gegner, sondern nur auf uns und wollen nun den Auftrieb des ersten Sieges auch nutzen.“ Der Gegner startete übrigens mit einem Sieg in die Saison, war zuletzt aber drei Mal völlig chancenlos.

TV Oberbantenberg - TuS Königsdorf (So., 17 Uhr)


Landesliga Frauen

Stolberger SV - CVJM Oberwiehl (Sa., 16 Uhr)


SSV Marienheide – DJK Leverkusen (So., 16 Uhr).

Vorschau männliche A-Jugend Bundesliga

HSG Völklingen – VfL Gummersbach (So., 14 Uhr).
  
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