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Handball am Wochenende kurz und kompakt

bv, pn; 12. Nov 2009, 00:05 Uhr
Oberberg Aktuell
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Handball am Wochenende kurz und kompakt

bv, pn; 12. Nov 2009, 00:05 Uhr
Oberberg - Auf dieser Seite erhalten Interessierte kurz und kompakt die wichtigsten Infos zu den nächsten Spielen der oberbergischen Handballteams im Handballverband Mittelrhein.
Vorschau Oberliga Herren

TVE Bad Münstereifel – VfL Gummersbach U23 (Sa. 19:30 Uhr)

Es fehlen: Philipp Schmitz, Ole Rahmel

Einsatz fraglich: Timo Kirsch, Jonathan Eisenkrätzer, Robin Teppich

Eigentlich ist die Favoritenrolle klar vergeben, wenn der Tabellenführer zu gast beim Tabellenzehnten der Liga ist. Doch VfL-Coach Leszek Hoft stapelt tief, und das hat seinen Grund. Schließlich steht er am Wochenende vor argen Personalproblemen. Ole Rahmel fällt wegen einer Bänderdehnung aus, und ob weitere Akteure aus dem Bundesligakader zur Verfügung stehen, ist eher unwahrscheinlich, da die erste Mannschaft ein Europacup-Spiel vor der Brust hat. „Also werden meine A-Jugendlichen wieder eine Doppelbelastung zu spüren bekommen“, fügt sich Hoft in die personelle Sachlage, die noch dadurch erschwert wird, dass Philipp Schmitz verletzungsbedingt ausfällt und auch ein Mitwirken des grippekranken Timo Kirsch fraglich ist.

Dennoch will Hoft die Tabellenspitze verteidigen und dem Gegner mit schnellem Spiel beikommen. Münstereifel hat diese Saison noch nicht überzeugen und erst zwei Partien gegen Mannschaften aus dem unteren Tabellenbereich gewinnen können. Doch dürfte den VfL am Samstagabend ein heißes Tänzchen in der Eifel erwarten.


HSG Siebengebirge-Thomasberg – TuS Derschlag (Sa., 19:30 Uhr)

Es fehlt: keiner

Einsatz fraglich: keiner

Derschlags Coach Rainer Schumacher betätigt sich derzeit mit Uli Pohl darum, im TuS-Lager zu warnen. „Wir dürfen Siebengebirge auf keinen Fall zu leicht nehmen und an der Leistung in Longerich messen. Die sind richtig stark“, ist der Trainer überzeugt. Kutlesa, Naji und Gaida sind nach seiner Ansicht ein starkes Trio, obwohl die beiden Letztgenannten offenbar bislang noch nicht richtig in die Gänge gekommen sind. In Derschlag ist man mit dem bisherigen Saisonverlauf absolut zufrieden und hat die beiden Punkte gegen Nümbrecht natürlich gerne mitgenommen.

„Vor allem Stephan Kakuschki wird immer stärker und zieht mit seiner Begeisterung die anderen mit“, meint Schumacher. Tatsächlich hat sich der Ex-Bergneustädter zu einem Aktivposten entwickelt und dürfte noch manchem Gegner Kopfzerbrechen bereiten. Um am Samstag in Siebengebirge zu bestehen, muss beim TuS allerdings alles klappen. „Wir fahren entspannt dort hin und wollen vor allem eine gute Leistung abliefern. Und wenn am Ende noch zwei Punkte dabei herausspringen – umso besser“, gibt sich Schumacher optimistisch.


SSV Nümbrecht – Stolberger SV (Sa., 19:30 Uhr)

Es fehlt:keine

Einsatz fraglich: keine

Nicht ganz so entspannt, aber durchaus ähnlich optimistisch ist man in Nümbrecht vor dem wichtigen Spiel gegen den Tabellennachbarn. „Keine Frage, das sind die Partien, die man tunlichst gewinnen sollte, wenn man aus dem Tabellenkeller herauskommen will“, meint SSV-Trainer Holger Faulenbach. Er hat Stolberg als kampfstarkes Team diese Saison schon beobachtet und will mit einigen taktischen Umstellungen gegenüber dem Derschlag-Spiel dem SVS-Angriff den Zahn ziehen. Gut für den SSV, dass am Samstag der verletzte Nico Keyser wieder mitwirken kann.

Ob allerdings der lange Zeit ausgefallene „Mucki“ Fuchs bereits aufläuft, ist eher unwahrscheinlich, obwohl der Aufbauspieler diese Woche erstmals wieder trainiert hat. Faulenbach ist jedenfalls gutes Mutes: „Wir können selbstbewusst auftreten, aber nicht arrogant.“ Für Optimismus im Nümbrechter Lager sorgt die derzeit bestechende Form von Rückraum-Shooter Kevin Schieferdecker. Der 20-Jährige ist in den vergangenen Wochen nicht zu stoppen. Das soll am Samstag auch Stolberg zu spüren bekommen.


Vorschau Verbandsliga Herren

HSG Marienheide/Müllenbach – TSV Bonn rrh. (Sa., 20 Uhr).

Es fehlen: Christian Sauerborn (Schulterverletzung), Tom Peters (Bandscheibenprobleme).

[Tom Peters wird wohl erst kommende Woche wieder ins Training einsteigen.]

Zum Spiel: Die Grippewelle ist an der HSG Marienheide/Müllenbach endlich vorbei-gezogen, die Sorgen bleiben allerdings. Denn das ausgeglichene Punktekonto, das derzeit einen tristen Mittelfeldplatz bedeutet, war zu Saisonbeginn nicht unbedingt der Anspruch der neugegründeten Spielgemeinschaft. Und nun wartet mit dem TSV Bonn rrh. auch noch das Team der Stunde, das im Sommer noch niemand wirklich auf der Rechnung hatte, momentan aber ungeschlagen die Tabelle anführt. „Sie spielen einen schnellen Ball, haben ein gutes Konzeptionsspiel und einen starken Rückraum“, ist HSG-Coach Maik Thiele durchaus beeindruckt, was die Bonner derzeit auf das Feld zaubern.

Aufzupassen gilt es bei den Gästen besonders auf Rüdiger Weyer sowie Jochen Sandenbusch. Aber auch der restliche Rückraum steht für einige Torgefahr. Doch viel schlechter sieht Thiele sein Team trotz der bisher eher mangelhaften Punkteausbeute keineswegs. „Personell sind wir sicher nicht schlechter besetzt. Zuletzt waren wir nur viel zu lethargisch“, fordert er für die Begegnung eine engagierte Leistung seiner Mannschaft. „Wir haben ein Heimspiel und müssen auch so auftreten. Vor eigenem Publikum haben wir uns bisher auch gut aus der Affäre gezogen“, glaubt Thiele, dass es am Samstag auf die Tagesform ankommen wird. Und vielleicht hilft ja auch die Statistik. Denn nach der, gab es für die Bonner in der Marienheider Halle nur selten etwas zu holen.


VfL Bardenberg – TV Bergneustadt (So., 18 Uhr).

Es fehlen: Jens Achenbach (Beruflich verhindert), Oliver Gilles (Urlaub), Sascha Siebert (Beruflich verhindert).

[Jens Achenbach wird nicht mit nach Bardenberg reisen.]

Zum Spiel: „Gerade gegen die direkten Konkurrenten müssen wir jetzt dringend punkten“, weiß Trainer Dirk Heppe, dass es für den TVB langsam Zeit wird den nächsten Sieg zu holen. Was den Coach bei dieser Aussage aber am meisten überrascht, ist die Tatsache, dass es sich beim VfL Bardenberg um einen direkten Konkurrenten handelt. Die Gastgeber waren vor der Saison noch Aufstiegsfavorit Nummer eins, legten allerdings einen desolaten Saisonstart hin und belegen momentan mit nur einem Sieg den vorletzten Platz. „Das hätte ich so nie erwartet“, ist nicht nur Heppe über das bisher schwache Abschneiden des VfL überrascht, „allerdings werden sie sich sicherlich bald stabilisieren und über kurz oder lang da unten rauskommen, denn von der Qualität sind sie eigentlich viel zu gut besetzt.“

Dementsprechend sieht Heppe die Bardenberger auch in der Favoritenrolle, zumal die späte Anwurfzeit am Sonntagabend und die lange Anreise nicht gerade für die Oberberger spricht. Knacken will der Coach die Mannschaft von Marek Wojciechowski über eine stabile Abwehr sowie Motivation und Begeisterung: „Wir müssen an die Leistung der zweiten Hälfte gegen Marienheide anknüpfen. Da haben wir hinten kaum etwas zugelassen und damit den Grundstein für den Punktgewinn gelegt.“ Aufzupassen gilt es aus seiner Sicht beim VfL gerade auf Sven Topa, der Spiele im Alleingang entscheiden könne. Torgefährlichste Akteure sind bisher allerdings Sebastian Schippers und Marc Schuransky mit 38 und 34 Treffern.


Vorschau Landesliga Herren

SSV Nümbrecht II – TuS Königsdorf (Sa., 17:30 Uhr).

Es fehlt: Keiner.

Einsatz fraglich: Patrick Seebaum (Schulterverletzung).

[Patrick Seebaum drohnt längere Zeit auszufallen.]

Zum Spiel: „Ein Blick auf die Tabelle sagt eigentlich alles zu dieser Partie“, weiß SSV-Coach Markus Dormagen, dass gegen den TuS Königsdorf die Trauben wohl sehr hoch hängen werden.  Denn während sein Team immer noch auf den ersten Saisonsieg wartet, sind die von Jürgen Dickkopf trainierten Gäste nach einer Auftaktniederlage in Strombach am ersten Spieltag seither ungeschlagen und liegen momentan auf Rang zwei. „Sie haben ein eingespieltes Team, das seit Jahren immer oben mitspielt. Für uns kann es nur darum gehen, die Partie möglichst lange offen zu halten und am Ende zu schauen, was möglich ist“, schätzt Dormagen die Chancen realistisch ein. Zumal die personelle Lage sich bei den Nümbrechtern durch den möglichen Ausfall von Patrick Seebaum nicht gerade verbessern würde: „Durch die Abgänge an die erste Mannschaft sieht es momentan nicht unbedingt rosig bei uns aus.“


HSG Marienheide/Müllenbach II – TV Strombach (Sa., 18 Uhr).

Es fehlen: Torben Kramer, Jochen Wolff, Yannik Knabe, Simon Voiss, Lukas Buchheim, Sander Buchheim, Daniel Winkelmann (alle A-Jugendkader), Rick Heitmann (Verletzung) – Dominik Debus (Knieverletzung), Stefan Hildebrandt (Bänderriss).

Einsatz fraglich: Martin Wiertz, Julian Lichtinghagen, Richard Kramer, Tim Küsters (alle Studienbedingt) – Christian Daniel (Trainingsrückstand).

[Stefan Hildebrandt zog sich am Wochenende beim Warmmachen einen dreifachen Bänderriss zu.]

Zum Spiel: Die Frage, auf welchen Kader Wolfgang Schmalz am Wochenende zurückgreifen kann, weiß der HSG-Coach momentan selbst noch nicht wirklich zu beantworten. Neben den A-Jugendlichen, die zeitgleich in Köln antreten, rechnet er auch nicht unbedingt mit seinen vier Studenten. „Unter diesen Voraussetzungen kann es für uns nur um Schadensbegrenzung gehen und Strombach das Leben so schwer wie möglich zu machen“, schätzt er die Lage entsprechend pessimistisch ein. Aufzupassen gilt es aus seiner Sicht gerade auf die beiden Halben Lars Jakubowski sowie Fabian Hamacher. Beim Team von Oliver Meyer und Kai Stübben hat man dagegen einigen Respekt vor Holger Fischer. „Ihn muss man in Griff bekommen, sonst kann es schnell passieren, dass er einen im Alleingang abschießt“, weiß Stübben um die Qualitäten des Rückraumshooters. Die Punkte plant er indes fest ein: „Wir dürfen den Gegner gerade in einem Derby natürlich nicht unterschätzen, aber wir wollen weiter oben bleiben.“


HSV Bocklemünd – CVJM Oberwiehl II (Sa., 19 Uhr).

Es fehlen: Timo Pötzsch (Privat verhindert), Sebastian Helmenstein (Beruflich verhindert), Thomas Wieschalla (Beruflich verhindert).


[Der A-Jugendliche Tom Ryschevski gehört ab sofort dank Doppelspielrecht dem CVJM-Kader an.]

Zum Spiel: Auch wenn die Mannschaft von Jürgen Pohl mit zehn Punkten auf dem dritten Rang weiterhin weit über dem Soll liegt, heben die Südkreisler nicht ab. „Die Jungs wissen, dass es momentan super läuft. Vielleicht kann man diesen Lauf ja nutzen, auch auswärts noch einmal eine kleine Sensation zu schaffen“, gibt sich Pohl weiter bescheiden. Denn die Favoritenrolle sieht er ganz klar beim Verbandsligaabsteiger aus Bocklemünd, auch wenn dieser aktuell mit einem ausgeglichenen Punktekonto nur im Mittelfeld der Liga steht. „Bocklemünd hat letzte Woche die Partie in Strombach lange Zeit offen gestalten können. Uns erwartet ein spielstarker Gegner, mit sehr guten Torhütern“, berichtet Pohl. Verzichten muss er im Kölner Norden in jedem Fall auf die beiden beruflich verhinderten Sebastian Helmenstein und Thomas Wieschalla sowie auf Torhüter Timo Pötzsch.


TV Wallefeld – SG MTVD Köln II (So., 17:30 Uhr).

Es fehlt: Andreas Eulenhöfer (Schulterverletzung).

[Marc Lietzke wurde vergangene Woche auf Halbrechts schmerzlich vermisst.]

Zum Spiel: In Wallefeld war nach der nicht eingeplanten Niederlage in Oberwiehl unter der Woche zunächst einmal Wunden lecken angesagt. „Jetzt geht es für uns in die Kellerduelle“, hatte Coach Meinolf Hassinger eigentlich gehofft bereits ein kleines Punktepolster aufgebaut zu haben. Dieses ist allerdings bisher gerade einmal vier Punkt dick und damit genauso groß, wie das des kommenden Gegners aus Köln. Dementsprechend weiß Hassinger auch, dass die Zähler gegen die direkte Konkurrenz daher doppelt wichtig sind. Gegen die Domstädter, die ihre bisherigen Siege nur in eigener Halle feiern konnten, erwartet der Coach daher auch ein anderes Auftreten seiner Mannschaft: „Wir müssen wieder als Team auftreten, uns auf unsere Stärken besinnen und dem Spiel unseren Stempel aufdrücken!“


Vorschau Oberliga Damen

TV Strombach – SG Ollheim/Straßfeld (So., 17 Uhr).

Es fehlt:

[Anna Lena Thome und der TV Strombach warten nach wie vor auf den ersten Saisonsieg.]

Zum Spiel: Die Lage der Strombacher Damen spitzt sich von Woche zu Woche mehr zu. Denn auch am vergangenen Wochenende verpasste es die Mannschaft von Trainerin Anja Kuba in Roetgen einen echten Befreiungsschlag im Abstiegskampf zu landen. Denn das Unentschieden gegen den vermeintlich schwächeren Gegner war eigentlich zu wenig. Und nun gastiert mit der SG Ollheim/Straßfeld  zudem ein deutlich schwereres Kaliber in der Strombacher Gerhard-Kienbaum Halle. Die Mannschaft von Marcus Schütz konnte immerhin am vergangenen Wochenende der bisher ungeschlagenen HSG Siebengebirge/Thomasberg einen Punkt abringen und befindet sich momentan im Mittelfeld der Liga. Um gegen die starken Gäste, bei denen Katharina Heinemann und Sandra Schlipköther hervorstechen, bestehen zu können, müssen die Strombacherinnen gerade an ihren konditionellen Defiziten arbeiten. Denn zuletzt brach man immer wieder in der Schlussviertelstunde ein.



Vorschau Verbandsliga Damen


HSV Frechen – SSV Nümbrecht (Sa., 20 Uhr)

Erneut eine schwere Aufgabe für die Mannschaft von Trainer Klaus Hiltmann. Nach der Heimniederlage gegen Tabellenführer Dünnwald lässt man in Nümbrecht allerdings nicht den Kopf hängen. „Dünnwald war einfach sehr stark, aber mit der Einstellung vom vergangenen Sonntag muss uns gegen Frechen nicht bange sein“, so Hiltmann, der personell aus dem Vollen schöpfen kann. Die Landkölner haben bislang erst einen Zähler abgegeben, mühten sich am vergangenen Spieltag zu einem knappen Sieg gegen den Tabellenvorletzten aus Weiden. Mit schnellem Spiel nach vorne will Hiltmann den Gegner unter Druck setzen und hofft darauf, dass vor allem die Rückraumachse Lena Köpplin und Inga Kruse einen guten Tag erwischt. „Das könnte für uns die halbe Miete sein.“ Bei einem Sieg würde Nümbrecht weiter oben mitmischen. „Es wäre mal wieder an die Zeit, zwei Punkte einzufahren“, so der optimistische Trainer.


Dünnwalder TV – TV Oberbantenberg (Sa., 19:30 Uhr)

Es fehlt: keine

Einsatz fraglich: keine

Natürlich geht der TVO als krasser Außenseiter in das Duell beim Tabellenführer und Meisterschaftsfavoriten. Aber diese Rolle nimmt TVO-Trainerin Simone Naaf gerne an. „Wir haben nichts zu verlieren und alles geben, um gut auszusehen.“ Aus einer verstärkten Abwehr sollen zunächst lange Angriffe gefahren werden, um mit diesem taktischen Kniff der Spielstärke Dünnwalds zu begegnen. Für die recht offensive DTV-Deckung will sich Naaf noch ein probates Mittel einfallen lassen. Personell hat die Trainerin am Samstag endlich wieder alle Spielerinnen an Bord, denn Monika Ost-Pulter und auch Torfrau Annika Scheurer stehen wieder im Aufgebot.


TV Bergneustadt – Weidener TV (So., 14:30 Uhr)

Es fehlt: keine

Einsatz fraglich: keine

In Bergneustadt ist man bedient. „Die Mannschaft hat absolut keine Lust mehr, Spiele mit ein oder zwei Toren Unterschied zu verlieren“, macht Trainer Markus Heß klar, dass sich das Team über die letzten Niederlagen richtig geärgert hat. Das soll sich am Sonntag gegen Weiden ändern. Die zwei Punkte sollen unbedingt in Bergneustadt bleiben. Das ist angesichts der Tabellensituation auch bitter notwendig, will man nicht noch tiefer in den Abstiegstrudel hineingeraten. Trainer Markus Heß sieht die Lage jedenfalls noch nicht als bedrohlich an. „Es ist noch früh in der Saison und wir sind eigentlich entspannt.“ Im Training wurden fleißig Torschüsse geübt, denn die Chancenverwertung ließ in den vergangenen Partien zu wünschen übrig. Die Früchte der Arbeit sollen schon am Sonntag geerntet werden.


Vorschau Landesliga Damen

Brühler TV – TV Oberbantenberg II (Sa., 19 Uhr).

Vorschau Kreisliga Herren

CVJM Oberwiehl III – HSG Marienheide/Müllenbach III (Sa., 16:45 Uhr).
TV Gelpetal – CVJM Waldbröl (Sa., 19:30 Uhr).
TV Strombach II – TV Oberbantenberg (So., 15:45 Uhr).
TuS Derschlag II – TV Wahlscheid (So., 17 Uhr).
TV Bergneustadt II – TV Niederseßmar (So., 18:30 Uhr).
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