HANDBALL

Der Auftakt ging daneben

bv; 20.09.2020, 20:15 Uhr
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Der Auftakt ging daneben

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bv; 20.09.2020, 20:15 Uhr
Gummersbach - Derschlag scheitert an der eigenen Angriffsleistung, auch HC III bleibt ohne Punkte (AKTUALISIERT).

TuS Derschlag - ASV SR Aachen II 11:17 (5:7).

 

Der Auftakt in der Landesliga verlief für den Neuling TuS Derschlag doch einigermaßen ernüchternd. "Das war ein Spiel, in dem für uns sehr viel mehr drin gewesen wäre", stellte Derschlags Coach Winfried Schönauer nach den 60 Minuten fest. Doch passte die Angriffsleistung so gar nicht zu den eigenen Ansprüchen. Es fehlte der Zug zum Tor und das Selbstvertrauen, um den Durchbruch durch die gegnerische Abwehrformation zu wagen. Aachen ging früh in Führung, lag mit 2:5 (18.) vorne, doch der TuS berappelte sich, ging aber mit einem Zwei-Tore-Rückstand in die Kabine.

 

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Nach dem Wechsel schaffte man beim 7:7 (35.) sogar den Ausgleich, doch danach lief nicht mehr viel zusammen. Die Gäste zogen auf 9:14 (52.) davon, womit die Vorentscheidung gefallen war. "Wir müssen am Entscheidungsverhalten jeder Spielerin arbeiten und an der Anzahl technischer Fehler", so Schönauer, der einzig mit der Abwehr und den beiden Torhüterinnen zufrieden sein konnte.

 

Derschlag: Lara Stranzenbach (6/3), Aline Platz (2), Tanja Schmallenbach, Elise Rozay, Laura Grosse (je 1)

 

 

HC Weiden II - HC Gelpe/Strombach III 22:19 (9:8).

 

Auf der Zielgeraden ging der HC-Drittvertretung der Sprit aus. Bis in die Schlussphase hinein war man in Weiden ein ebenbürtiger Gegner gewesen, dann verließen die Mannschaft von Trainer Tobias Wohlfromm Kräfte und Spielglück. Drei Minuten vor dem Abpfiff hatte es noch Unentschieden gestanden, im Anschluss trafen nur noch die Gastgeberinnen und Gelpe/Strombach konnte selbst von einer Hinausstellung für Weiden nicht profitieren. Die Gäste waren in der ersten Hälfte nahezu ständig einem Rückstand hinterher gelaufen, hatten sich aber nach einem 8:4-Rückstand freigeschwommen und waren zur Pause wieder dran.

 

Aber auch in den zweiten 30 Minuten bekam man zu wenig Sicherheit in die Aktionen, schaffte zwar den zwischenzeitlichen Ausgleich, konnte aber danach nie in Führung gehen. "Wir haben uns leider selbst geschlagen, weil die Fehleranzahl zu hoch war", resümmierte HC-Coach Wohlfromm, der Torhüterin Anna Heuschen die Bestnote ausstellte.

 

HC Gelpe/Strombach III: Svenja Pütz (8/4), Mareike Faulenbach (3), Alissa Härtel, Frederike Hilger, Stefanie Bruss (je 2), Julia Weber, Lilly Renner (je 1)

 

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