FUSSBALL

Zurück zu den Wurzeln

lo; 04.11.2026, 16:00 Uhr
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Zurück zu den Wurzeln

lo; 04.11.2026, 16:00 Uhr
Lindlar – Der TuS Lindlar holt einen alten Bekannten ins Trainerteam zurück, der im und rund um das Volksbank Parkstadion praktisch jeden Grashalm kennt.

Hansi Füting feiert sein Comeback beim TuS Lindlar. Der 55-Jährige wird mit sofortiger Wirkung das Trainerteam der 1. Mannschaft erweitern, die nach dem Aufstieg in die Bezirksliga schwer ins Trudeln geraten ist und den letzten Tabellenplatz belegt. Auf den ersten Saisonsieg warten die Grün-Weißen noch. Nun soll Füting seine Expertise einbringen, als Ergänzung zu Amtsinhaber Felix Eiting und Co-Trainer Marcel Besgen.

 

[Archivfoto: Michael Kleinjung --- Hansi Füting ist ab sofort wieder beim TuS Lindlar tätig.]

 

„Wir erhoffen uns durch diese Konstellation, dass noch mehr aus den Spielern rausgekitzelt wird. Hansi wird nicht nur Hütchenaufsteller sein, sondern auch Verantwortung übernehmen. Felix und er werden gleiches Mitspracherecht haben und sollen sich einig werden, im Sinne des Vereins und der Mannschaft“, beschreibt der Vereinsvorsitzende Andre Vicariesmann die angepasste Rollenverteilung im „Staff“.

 

Der Klubchef und Hansi Füting sind seit langer Zeit eng befreundet. Schon kurz nach dessen Demission beim SSV Marienheide Ende September hatte Vicariesmann zum Hörer gegriffen. „Ich habe ihn gefragt, ob er sich das vorstellen kann. Er hat gesagt, dass er noch ein bisschen Pause braucht und ich mich in vier Wochen noch einmal melden soll“, erklärt er.  

 

Gesagt, getan und nach kurzer Bedenkzeit hob Füting den Daumen. Damit kehrt er zu dem Verein zurück, bei dem er nicht nur als Aktiver die Fußballstiefel schnürte, sondern später auch diverse Trainerämter ausübte. Von 2014 bis November 2022 betreute Füting die TuS-Zweitvertretung, bevor er im Sommer 2023 nach Marienheide wechselte. „Hansi war unser Wunschkandidat.  Er bringt unglaublich viel Erfahrung mit und hat ein riesiges Netzwerk. Es ist auf jeden Fall geplant, langfristig mit ihm zusammenzuarbeiten“, erklärt Vicariesmann.   

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