FUSSBALL
Wipperfürth scheidet nach Elfmeter-Drama aus - "Handballergebnis" in Drabenderhöhe
Oberberg - VfR liefert Jan Wellem einen echten Pokalfight, zum Happy End reichte es jedoch nicht - Zwölf-Tore-Festival bei BV 09 gegen Bergneustadt - Nümbrecht, Lindlar, Bröltal und Derschlag souverän weiter - Bielstein kann Marialinden lange ärgern - "Hütte" und Loope ebenfalls im Achtelfinale (AKTUALISIERT).
Kreispokal (2. Runde)
VfR Wipperfürth – Jan Wellem Bergisch Gladbach 9:10 nach Elfmeterschießen (1:1, 1:1, 1:1).
Im Elfmeter-Drama waren die Wipperfürther gegen den Bezirksliga-Konkurrenten aus dem Rheinisch-Bergischen das unglücklichere Team und mussten die Segel streichen. Nachdem alle Schützen sicher verwandelt hatten, kratzte Keeper Emre Öztürk den Schuss von Niklas Jung von der Linie und avancierte damit zum Matchwinner. „Kein Vorwurf an Niki, dafür reißt ihm keiner den Kopf ab. Sein Elfmeter war eigentlich auch gut geschossen, das war einfach nur Pech“, erklärte VfR-Coach Norbert Scheider, der mit dem Auftritt seiner Schützlinge rundum zufrieden war. „Wir haben einen richtig guten Pokalfight geliefert und gezeigt, dass wir auch gegen so einen starken Gegner mithalten können.“
[Mit vereinten Kräften versuchen die Wipperfürther den Ball zu erobern.]
Von Beginn an war die Taktik der Hausherren klar: Sie wollten über Ballgewinne Umschaltsituationen kreieren und die Bergisch Gladbacher Hintermannschaft mit hohem Tempo aushebeln. Das gelang nach zwei Minuten schon ganz manierlich, nach einer Kombination über Raul Yorganci und Sam Kirschsieper kam das Zuspiel in die Zentrale von Luis Zapp allerdings nicht an. Wenig später betätigte sich Kirschsieper gegen Jan Wellems letzten Mann, Tom Kombüchen, als Balldieb. Die Gäste protestierten vergeblich wegen eines Foulspiels, sodass der VfR-Goalgetter freie Bahn hatte, Öztürk umkurvte und zum 1:0 einschob.
Danach kontrollierten die Gladbacher zwar das Geschehen, kamen aber gegen die konzentriert agierende VfR-Abwehr nicht zu gefährlichen Abschlüssen. Ausnahme: In der 19. Minute war Wipperfürths Youngster im Kasten, Leon Bernardo, nach einer Freistoß-Hereingabe mit einer Doppelparade auf dem Posten. Nachdem Raul Yorganci auf der Gegenseite aus halbrechter Position knapp vorbeigezielt hatte (22.), holte sich Bernardo einen Sonderapplaus ab, als er das Spielgerät per sensationellem Reflex über die Latte lenkte (29.).
[Maximilian Müller agierte heute in vorderster Spitze.]
Kurz darauf hatten die Hansestädter großen Dusel, dass Sascha Marquet das Geschenk eines schlecht getimten Rückpasses auf Bernardo nicht annahm (32.). Zapp prüfte derweil Öztürk mit einem satten Versuch (34.). Unmittelbar vor der Pause scheiterte Jan Wellem an der Querstange, der Nachschuss wurde von Tille Andres mit dem nah am Körper befindlichen Arm geblockt – für den Schiedsrichter ausreichend, um auf den Punkt zu zeigen, womit sich wiederum Scheider und Co. nicht einverstanden zeigten. Maximilian Büsch war’s egal – 1:1.
In der zweiten Hälfte änderte sich nichts an der Gemengelage. Wipperfürth stand tief und lauerte auf Konter, die Gladbacher hatten mehr Ballbesitz. Doch sie bissen sich weiterhin die Zähne an der VfR-Verteidigung aus und da die Tempogegenstöße der Hausherren ebenfalls nicht zu weiteren Torerfolgen führten, ging es in die Verlängerung, in der die Scheider-Truppe nach einer Gelb-Roten Karte gegen Felix Schymatzek in Unterzahl geriet.
Dennoch gelang Kirschsieper das 2:1 und die dezimierten VfR-Kicker schnupperten am Weiterkommen, ehe Tom Kombüchen nach einer Ecke abermals egalisieren konnte. So musste die Entscheidung vom Punkt fallen. Für die Gastgeber traf - neben Luca Börsch, Kirschsieper, Tim Kemmerich, Tille Andres, Marlon Burger und Wael Majouj - sogar der zur Pause absprachegemäß eingewechselte Torwart Phil Schmidt, jubeln durfte am Ende jedoch die Equipe von Coach David Gsella. „Wir haben das Spiel nicht abgeschenkt und eine richtig gute Leistung gezeigt. Ein Elfmeterschießen ist immer reine Glückssache“, so Scheider.
Tore
1:0 Sam Kirschsieper (4.), 1:1 Maximilian Büsch (45. Handelfmeter), 2:1 Sam Kirschsieper (108.), 2:2 Tom Kombüchen (112.).
Besonderes Vorkommnis
Gelb-Rot gegen den Wipperfürther Felix Schymatzek (99.).
SSV Homburg-Nümbrecht – SG Overath-Vilkerath 5:2 (4:1), in Marienfeld.
Die Nümbrechter haben ihre Pflichtaufgabe erledigt. Allerdings erwischte der Gast den besseren Start und überraschte mit dem Führungstor. André Dej sorgte nach einer Ecke aber zeitig für den Ausgleich, anschließend machten die Nümbrechter Nägel mit Köpfen. Joscha Trommler und Felix Klein verwandelten direkte Freistöße, Ritsuki Oyama schloss zwischenzeitlich nach einer sehenswerten Kombination ab und es stand noch vor der Pause 4:1. Auch nach dem Seitenwechsel blieben die Nümbrechter auf dem Ausweichplatz in Marienfeld spielbestimmend, mussten aber nach einem Torwartfehler zunächst das 2:4 hinnehmen. Felix Klein setzte den Schlusspunkt zum verdienten 5:2. Neben dem Einzug in die dritte Runde freute man sich im Lager der Nümbrechter über das Comeback von Tom Hillenbach, der nach rund eineinhalb Jahren verletzungsbedingter Pause zurück auf dem Platz ist.
Tore
0:1 (17. Eigentor), 1:1 André Dej (23.), 2:1 Joscha Trommler (31.), 3:1 Ritsuki Oyama (35.), 4:1 Felix Klein (37.), 4:2 Christopher Heuckeroth (48.), 5:2 Felix Klein (84.).
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[Luca Börsch im Zweikampf mit Megomed-Emin Shamsadov.]
FC Wiedenest-Othetal – TuS Lindlar 0:5 (0:3).
Ohne Mühe löste der TuS Lindlar die Pflichtaufgabe beim B-Ligisten. Schon nach 13 Minuten hatten Rinor Latifi und Felix Lamers die Hoffnungen der Hausherren auf eine Pokalsensation im Keim erstickt. David Förster erhöhte per Elfmeter auf 3:0. Damit war der Drops frühzeitig gelutscht. Der Bezirksligist konnte nach dem Seitenwechsel im Hinblick auf die Ligapartie am Sonntag schon einmal ein paar Kräfte schonen, wobei die Bank heute recht dünn besetzt war und später sogar Keeper Marco Bong als Stürmer eingewechselt wurde. Nichtsdestotrotz trafen Felix Lamers und Rinor Latifi nach dem Seitenwechsel jeweils zum zweiten Mal an diesem Abend.
„In der ersten Halbzeit war es von uns fußballerisch besser als in der zweiten, wobei wir noch einige Chancen haben liegen lassen“, sprach Marcel Besgen vom TuS-Trainerteam von einem ungefährdeten Erfolg. FCWO-Coach Christian Böhm räumte ein, dass der Klassenunterschied zwischen Kreisliga B und Bezirksliga deutlich erkennbar gewesen sei und die Niederlage noch klarer hätte ausfallen können. Eine starke Leistung zeigte Wiedenests Schlussmann Merlin Lange, der laut Böhm noch ein halbes Dutzend Hochkaräter der Gäste entschärfte.
Tore
0:1 Rinor Latifi (9.), 0:2 Felix Lamers (13.), 0:3 David Förster (24. Foulelfmeter), 0:4 Felix Lamers (51.), 0:5 Rinor Latifi (86.).
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[Viele Zaungäste fanden sich im EXTE-Stadion an den Ohler Wiesen ein.]
SV Bechen – TuS Homburg-Bröltal 0:5 (0:1).
Der B-Ligist hielt im ersten Durchgang gut dagegen, während die Gäste aus Bröltal noch nicht so richtig in Schwung kamen. Lediglich Timo Fuchs konnte das Spielgerät einmal im Kasten der Hausherren unterbringen. Nach dem Wechsel zog der THB die Zügel immer mehr an und sorgte innerhalb von fünf Minuten für die Entscheidung. Ben Gärtner, Jan Mortsiefer und Tom Gärtner trafen gegen den nun überfordert wirkenden SVB. Niklas Ott setzte zehn Minuten vor dem Ende den Schlusspunkt. „Die zweite Halbzeit war richtig überzeugend. Nach einer knappen Stunde haben wir voll aufgedreht und uns zahlreiche Chancen erarbeitet“, hätte der Sieg noch deutlicher ausfallen können, war sich Bröltals Co-Trainer Maximilian Müller sicher. „Jetzt freuen wir uns in der nächsten Runde auf Heiligenhaus.“
Tore
0:1 Timo Fuchs (26. Aron Jungjohann) 0:2 Ben Gärtner (50.), 0:3 Jan Mortsiefer (52. Niklas Ott), 0:4 Tom Gärtner (55. Niklas Ott), 0:5 Niklas Ott (80. Tom Gärtner).
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Borussia Derschlag – FC Bensberg 5:2 (2:1).
Im Duell der A-Ligisten behielten die Derschlager klar die Oberhand. Von Beginn an zeigten sich die Hausherren spielbestimmend und wurde durch Akram Al Najjar mit dem Führungstreffer belohnt. Doch der sollte nicht lange halten. „Wir hatten einen dicken Bock mit einem Ballverlust vor der Abwehrkette und haben das Gegentor kassiert. Aber wir haben uns kurz geschüttelt und weitergemacht“, war Wirschke angetan von der Reaktion seiner Elf. Jordi Scherbaum brachte die Gastgeber mit einem Sonntagsschuss aus der Distanz kurz vor der Pause in Führung und legte kurz nach dem Seitenwechsel noch den dritten Treffer drauf. Mit dem 4:1 durch Albin Krasniqi war die Messe gelesen. Christopher Kovacs verkürzte zwischenzeitlich zu Gunsten der Gäste, Triantafilos Vlachos stellte den Abstand aber wieder her.
Tore
1:0 Akram Al Najjar (18.), 1:1 Anil Özkan (34.), 2:1 Jordi Scherbaum (45.+1), 3:1 Jordi Scherbaum (48.), 4:1 Albin Krasniqi (68.), 4:2 Christopher Kovacs (71.), 5:2 Triantafilos Vlachos (78.).
BSV Bielstein – TuS Marialinden 0:2 (0:0).
„Heute bin ich richtig, richtig stolz auf meine Mannschaft“, war Bielsteins Trainer Sven Reuber nach dem Kräftemessen gegen den Landesligisten trotz der Niederlage sehr zufrieden. „Die Jungs haben heute ein Topspiel gemacht. Was die abgeliefert haben, war wirklich super“, habe man die zwei Klassen höher spielenden Gäste immer wieder in Bedrängnis bringen können. Erst nach einer Stunde Spielzeit ging die Mannschaft von Trainer Maik Alzer durch Luke Roggendorf in Führung. Der zweite Treffer durch den ehemaligen Sünger Melvin Schmidt fiel erst in der Nachspielzeit. „Am Ende war der Gegner etwas unentspannt. Wir haben in den letzten zehn Minuten noch einmal alles nach vorne geworfen", so Reuber. Zu einer Überraschung reichte es aber nicht mehr.
Tore
0:1 Luke Roggendorf (59.), 0:2 Melvin Schmidt (90.+1).
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[Sam Kirschsieper erzielte beide Tore für den VfR.]
BV 09 Drabenderhöhe – SSV Bergneustadt 5:7 (2:4).
„Ein echtes Handballergebnis“, bilanzierte Drabenderhöhes Trainer Stefan Brandt nach dem Zwölf-Tore-Spektakel trocken. Sowohl Brandt als auch Gästecoach Marcel Walker waren sich einig, dass sogar noch mehr Treffer hätten fallen können. „Das war ein richtiger Fight. Es ging immer hin und her“, lobte Walker die spielerischen Qualitäten des B-Ligisten. „Wir mussten einen riesengroßen Aufwand betreiben, um die nächste Runde zu erreichen“, freute sich der Bergneustädter Coach aber mal wieder über ein Erfolgserlebnis, denn in der Liga rangiert der A-Ligist punktlos am Tabellenende. „Meine Mannschaft hat eine tolle Moral bewiesen und dem Gegner immer wieder wehgetan“, so Brandt. Dass die Gäste als Sieger vom Platz gingen, lag auch an Bergneustadts Mirac Ören, der kurz vor Ende mit seinem dritten Treffer den Deckel draufmachte.
Tore
0:1 Mirac Ören (6.), 1:1 Luis Kahl (12. Eigentor), 1:2 Marvin Zimmerling (20. Foulelfmeter), 1:3 Eduard Schneider (29.), 1:4 Berker Ucar (31.), 2:4 Maximilian Pley (40.), 3:4 Maximilian Pley (47.), 3:5 Mirac Ören (57.), 3:6 Mert Akbas (63.), 4:6 Leond Jasarevic (69.), 5:6 Pierre Mühlmann (70.), 5:7 Mirac Ören (86.).
ASC Loope – TuS Moitzfeld 5:1 (2:1).
Der ASC Loope feierte im Duell der C-Ligisten einen klaren Erfolg und freut sich nun auf das Achtelfinale gegen den SV Frielingsdorf aus der Bezirksliga. Die Hausherren legten einen blendenden Start hin und gingen durch Roman Schönauer und Louis Hamm früh mit 2:0 in Führung. Moitzfeld konnte zwar verkürzen, brach aber am Ende in Unterzahl ein. Nochmal Roman Schönauer und Louis Hamm sowie Jannik Schönbein machten für den ASC alles klar. Loopes sportlicher Leiter Stefan Muntschan flachste nach der Partie: „Henning Berger hat als Interimscoach vom Frank Demifoad das Angebot bekommen, die Truppe zu übernehmen." Der Cheftrainer weilt aktuell in Bremerhaven und wurde von Berger vertreten.
Tore
1:0 Roman Schönauer (3.), 2:0 Louis Hamm (15.), 2:1 Nico Gozzi (34.), 3:1 Louis Hamm (60.), 4:1 Jannik Schönbein (73.), 5:1 Roman Schönauer (82.).
Besonderes Vorkommnis
Rot gegen einen Moitzfelder Spieler (71./Notbremse).
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[Norbert Scheider war mit der Leistung seiner Mannschaft sehr zufrieden.]
SSV Wildbergerhütte-Odenspiel – TuS Untereschbach 6:3 (2:1).
Die frühe Führung der Gäste konnte Hütte nicht schocken. Durch die Treffer von Jan Derksen, Nick Risch (2) und Luca Müller (2) führten die Gastgeber nach gut 70 Minuten klar mit 5:1. Erst danach bekamen die Untereschbacher etwas Oberwasser und kamen auf 5:3 heran, bevor Christoffer Wolf in der Nachspielzeit das halbe Dutzend vollmachte. „Heute waren zwei Jungs aus der 2. Mannschaft mit dabei, die uns geholfen haben. Ich bin richtig stolz auf die Truppe, der ein Riesenlob von mir gilt. Wir waren einfach effektiver“, erklärte SSV-Coach Mathias Hartwig.
Tore
0:1 (6.), 1:1 Jan Derksen (11.), 2:1 Nick Risch (37.), 3:1 Luca Müller (47.), 4:1 Nick Risch (57.), 5:1 Luca Müller (59.), 5:2 (69.), 5:3 (90. +2), 6:3 Christoffer Wolf (90.+3).
TuS Weiershagen – SV Refrath 1:3 (1:1), von vergangenem Donnerstag.
Mit nur drei Spielern auf der Bank und ohne den in der Meisterschaft schon zwölfmal erfolgreichen Top-Torjäger Salih Tatar war für Weiershagen im vorverlegten Pokalduell gegen den Vorjahresfinalisten aus der Kreisliga A nichts zu holen – auch wegen mangelnder Effektivität vor dem gegnerischen Kasten. Zwar konnte Amadou Balde per Handelfmeter die Refrather Führung durch Luca Vogel binnen drei Minuten egalisieren, „doch mit zunehmender Spieldauer haben wir es einfach nicht geschafft, eine unserer sieben großen Chancen reinzumachen“, erklärte TuS-Coach Roberto Lombardo „Von der Spielanlage her war Refrath besser, aber wir hatten deutlich mehr Torchancen.“
Tore
0:1 Luca Vogel (14.), 1:1 Amadou Balde (17. Handelfmeter), 1:2 Luca Vogel (52.), 1:3 Robin Ley (71.).
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[Die Szene, die zum Handelfmeter führte.]
Ergebnisse/Spielplan
2. Runde
Spiel 33: Gencler Birligi – Wiehl (7. Oktober/19:30 Uhr)
Spiel 34: Weiershagen - Refrath 1:3
Spiel 35: Hand - Hoffnungsthal 6:4 nach Elfmeterschießen
Spiel 36: Derschlag – Bensberg 5:2
Spiel 37: Nümbrecht – Overath-Vilkerath 5:2 (in Marienfeld)
Spiel 38: Wildbergerhütte-Odenspiel – Untereschbach 6:3
Spiel 39: Loope – Moitzfeld 5:1
Spiel 40: Wiedenest-Othetal - Lindlar 0:5
Spiel 41: Bielstein – Marialinden 0:2
Spiel 42: Wipperfürth – Jan Wellem 9:10 nach Elfmeterschießen
Spiel 43: Drabenderhöhe – Bergneustadt 5:7
Spiel 44: Bernberg – Heiligenhaus 0:2-Wertung (Nichtantritt)
Spiel 45: Bechen - Bröltal 0:5
Spiel 46: Immekeppel – Marienhagen (6. Oktober/19:30 Uhr)
Spiel 47: Ründeroth – Frielingsdorf 0:2-Wertung (Rückzug Ründeroth)
Spiel 48: Altenberg – Marienheide 2:0-Wertung (Nichtantritt)
Achtelfinale (Mittwoch, 28. Oktober/19:30 Uhr)
Spiel 49: Hand - Altenberg
Spiel 50: Lindlar – Marialinden
Spiel 51: Refrath – Jan Wellem
Spiel 52: Bergneustadt – Sieger Spiel 46
Spiel 53: Loope – Frielingsdorf
Spiel 54: Bröltal - Heiligenhaus
Spiel 55: Derschlag - Nümbrecht
Spiel 56: Wildbergerhütte-Odenspiel – Sieger Spiel 33
Viertelfinale (Mittwoch, 14. April/19:30 Uhr)
Spiel 57: Sieger Spiel 51 – Sieger Spiel 52
Spiel 58: Sieger Spiel 56 – Sieger Spiel 53
Spiel 59: Sieger Spiel 50 – Sieger Spiel 55
Spiel 60: Sieger Spiel 54 – Sieger Spiel 49
1. Halbfinale (Mittwoch, 26. Mai/19:30 Uhr)
Spiel 61: Sieger Spiel 57 – Sieger Spiel 59
2. Halbfinale (Donnerstag, 27. Mai/19:30 Uhr)
Spiel 62: Sieger Spiel 60 – Sieger Spiel 58
Spiel um Platz drei (Sonntag, 20. Juni/11 Uhr)
Spiel 63: Verlierer Spiel 61 – Verlierer Spiel 62
Finale (Sonntag, 20. Juni/15:30 Uhr)
Spiel 64: Sieger Spiel 61 – Sieger Spiel 62

BILDERGALERIE