FUSSBALL
Nachwuchsschiris trafen sich zum Austausch
Oberberg - Jungschiedsrichter-Wochenende des Fußballkreises Berg fand in Wipperfürth statt.
Am vergangenen Wochenende fand in Wipperfürth das diesjährige Jungschiedsrichter-Wochenende des Fußballkreises Berg statt. Von Samstagmittag bis Sonntag erwartete die Teilnehmenden ein Programm aus Praxis, Theorie, Teamaufgaben und Einblicken in die Nachwuchsförderung des FVM. Der Start erfolgte mit der Qualifikation für den Jugendförderkader (JFK). In verschiedenen Teams absolvierten die jungen Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter einen Leistungsteil bestehend aus Konfi-Test, Videoszenenbewertung, Sprints, Cooper-Test, jeweils in Gruppen durchgeführt.
Über das gesamte Wochenende wurden Punkte gesammelt, sodass neben der sportlichen und regeltechnischen Leistung auch Teamgeist und Zusammenarbeit im Mittelpunkt standen. Im Anschluss ging es in die Wipperfürther Schule, wo zunächst ein Kennenlernspiel mit den Schiedsrichtern Sarah Pickartz, Lagsan Selvanayagam und Neresh Pathmalingam auf dem Programm stand. Danach folgte ein Regeltest sowie eine gemeinsame Besprechung.
Noah Straeten, aktives Mitglied im Perspektivkader, berichtete von seinem eigenen Werdegang und seinen persönlichen Erfahrungen. Der Abend stand im Zeichen der Gemeinschaft: Zusammen wurde ein Bundesligaspiel geschaut, anschließend gab es Pizza und verschiedene Spiele. Danach folgte das Fußballturnier in der Turnhalle.
![]()
[Auch Nico Fuchs beteiligte sich mit einem Vortrag an dem Wochenende.]
Der Sonntag begann mit einem gemeinsamen Frühstück, bevor Nico Fuchs (Drittliga- Schiedsrichter aus dem Kreis Berg) eine mitgebrachte Videoszene analysieren ließ und den Teilnehmern Einblicke in seine Entwicklung innerhalb der Förderkader gab. Vertiefende Perspektiven boten im Anschluss Janno Scheske und Kevin Orbach, die ausführlich über die Strukturen, Anforderungen und Ziele des Verbandsförderkaders (VFK) berichteten.
Zum Abschluss erhielt jeder Teilnehmer ein Sport-T-Shirt. „Die jungen Referees gingen mit vielen Eindrücken, neuem Wissen und gestärktem Zusammenhalt nach Hause und mit sichtbarer Vorfreude auf die kommenden Aufgaben im Schiedsrichterwesen“, so der Kreisschiedsrichterausschuss in einer Mitteilung.