FUSSBALL

Fußball am Wochenende kurz und kompakt

lo, jlo, hp; 24.11.2022, 13:15 Uhr
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Fußball am Wochenende kurz und kompakt

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lo, jlo, hp; 24.11.2022, 13:15 Uhr
Oberberg - Hier erhalten Sie die wichtigsten Informationen zu den Spielen am kommenden Wochenende (AKTUALISIERT).

Vorschau Mittelrheinliga (14. Spieltag)

 

Eintracht Hohkeppel – FC Hürth (Sonntag, 15 Uhr).

 

Es fehlen: Manuel Kabambi, Nicolas Clever, Tugay Düzelten, Telmo Pires Teixeira.

 

Einsatz fraglich: Shunya Hashimoto.

 

Zum Spiel: Am Sonntag geht’s für Eintracht Hohkeppel in der Liga weiter – zum ersten Mal ohne Abdullah Keseroglu, der Anfang vergangener Woche entlassen wurde. Bis zur Winterpause stehen der sportliche Leiter Kevin Theisen und Co-Trainer Daniel Karl an der Seitenlinie, erst danach steigen die Verantwortlichen intensiver in die Gespräche mit potenziellen Kandidaten ein, um die Keseroglu-Nachfolge zu regeln, wie Theisen betont.   

 

Die Mannschaft ließ sich die Turbulenzen beim FVM-Pokalduell in Neunkirchen-Seelscheid nicht anmerken und löste die Aufgabe gegen den sehr defensiv agierenden Landesligisten FSV Neunkirchen-Seelscheid abgeklärt, ohne beim 1:0-Erfolg ein fußballerisches Feuerwerk abzubrennen.

 

Im letzten Heimspiel der Hinrunde empfangen die Hohkeppeler den FC Hürth. Die Gäste sind mit sieben Remis – bei drei Siegen und drei Niederlagen – die unangefochtenen Unentschieden-Experten der Liga. Das Torverhältnis von 14:17 veranschaulicht, dass sich der FCH offensiv schwertut, zugleich aber auch nicht leicht zu knacken ist. Das absolute Sahnestück lieferte die Equipe von Trainer Oliver Heitmann jüngst in der ersten Runde des Verbandscups ab, als sie den Regionalligisten Fortuna Köln mit 3:1 nach Verlängerung aus dem Wettbewerb beförderten.

 

„Ich gehe davon aus, dass die Hürther gegen uns genauso heiß sein werden“, rechnet Theisen mit einer kniffligen Angelegenheit, die sich angesichts der gegnerischen Statistiken zu einer Geduldsprobe entwickeln könnte. „Ein frühes Tor würde uns daher guttun. Dann wäre Hürth dazu gezwungen, offener zu agieren, wodurch sich mehr Freiräume für uns ergeben“, so der SVE-Sportchef.

 

Das Team habe im Training einen guten und gefestigten Eindruck hinterlassen und scheint für die abschließenden Begegnungen gerüstet. Dabei muss sie mit dem Druck zurechtkommen, dass vermutlich nur die Optimalausbeute ausreicht, um nach der Saisonunterbrechung eine Aufholjagd zu starten und die Chancen auf den Titelgewinn offenzuhalten. „Im Fußball ist vieles möglich“, sinniert Theisen. „Da die Liga aber sehr ausgeglichen ist, dürfen wir uns eigentlich keinen Ausrutscher mehr erlauben.“

 

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Vorschau Landesliga (14. Spieltag)

 

FSV Neunkirchen-Seelscheid – SSV Homburg-Nümbrecht (Sonntag, 15:30 Uhr).

 

Es fehlen: Philipp Wirsing, Kim Schwensen, Dennis Kania, Julian Schwarz.

 

Einsatz fraglich: Mike Großberndt, Michael Möller.   

 

Zum Spiel: Die Comeback-Könige aus Nümbrecht haben erneut zugeschlagen. Das Team von Trainer Torsten Reisewitz entführte dank eines späten Treffers drei Punkte aus Merten und hat den zweiten Platz hinter Liga-Souverän Bonn-Endenich zementiert. Da die Verfolger Porz und Rheinbach patzten, sind die Chancen, auf dem Vizerang zu überwintern, um ein Vielfaches gestiegen. Porz und Alfter haben einen Rückstand von sechs Zählern auf den SSV, der sich anschickt, die beste Halbserie unter der Regie von Reisewitz hinzulegen. Der bisherige Topwert von 29 Zählern wurde bereits eingestellt.

 

Die Partie am nächsten Wochenende hat Derbyflair, schließlich ist es nur ein Katzensprung nach Neunkirchen-Seelscheid und viele Akteure sind sich schon häufiger über den Weg gelaufen. Reisewitz selbst könnte zu Fuß zum Platz gehen, denn er wohnt in unmittelbarer Nachbarschaft. Den Gegner, bei dem er als Spieler aktiv war und seine Trainerkarriere als Coach der damaligen Mittelrheinliga-U17 begann, beobachtete er bei der 0:1-Niederlage gegen Hohkeppel im FVM-Pokal, kennt ihn aber ohnehin aus dem Effeff.

 

„Ich bin gespannt, was sie sich gegen uns einfallen lassen“, habe der Aufsteiger laut Reisewitz sowohl gegen Merten als auch Hohkeppel aus einer verstärkten Abwehr heraus vornehmlich auf Kontermomente gelauert, wisse zugleich jedoch auch eine offensivere Gangart an den Tag zu legen und verfüge zudem über herausragende Stärken bei Standardsituationen. Vor diesem Hintergrund sei er erstaunt, dass die Hausherren lediglich auf Position zehn gelistet sind. Als Erklärung könnte der Ausfall mehrerer Stammkräfte dienen. „Die Punkteausbeute passt nicht mit der eigentlichen Qualität des Kaders zusammen“, konstatiert Reisewitz.

 

Das Ziel der Gäste lautet, die stolze Serie auszubauen – oder wie es der Trainer formuliert: „Wir wollen die bisher überragende Hinrunde veredeln.“ Dass die Mentalität stimmt, zeigen die Aufholjagden der vergangenen Wochen. Ansonsten sieht Reisewitz noch Steigerungspotenzial. „Für meinen Geschmack haben wir zuletzt zu viele Gegentore bekommen. Wir müssen weniger Fehler machen und wieder klarer in unseren Aktionen werden.“ Das ist Meckern auf hohem Niveau, soll allerdings noch einmal die Sinne schärfen, bevor sich die SSV-Kicker in die wohlverdiente Winterpause verabschieden.

 

Personal: Torhüter Kim Schwensen, der unter anhaltenden Ellenbogenproblemen leidet und deshalb nicht zum Zuge kam, wird den Klub nach einem halben Jahr wieder verlassen. „Er wohnt in Bonn und der hohe Fahraufwand ist auf Dauer nicht zu leisten“, erklärt Reisewitz.              

 

 

FV Wiehl – TuS Oberpleis (Sonntag, 15:15 Uhr).

 

Es fehlen: Monty Devern, Veli Ümit.

 

Zum Spiel: Keine Frage: Auf den Wiehler Coach Wolfgang Görgens wartet am Sonntag ein ganz spezielles Spiel, denn sein Ex-Klub gastiert auf der Eichhardt. Zehneinhalb Jahre war er beim TuS Oberpleis tätig – das ist im schnelllebigen Trainergeschäft eine Ewigkeit. Freilich sind auch in dieser Partie bloß drei Zähler zu verteilen, dass das Aufeinandertreffen einen besonderen Charakter hat, kann Görgens jedoch nicht verhehlen.

 

„Ich freue mich, meine ehemaligen Spieler wiederzusehen, viele von den Jungs kenne ich schon sehr lange. Die Punkte sollten aber bei uns bleiben“, ist Görgens nicht gewillt, seinem früheren Verein ein vorzeitiges Geschenk unter den Weihnachtsbaum zu legen. Marcus Voike, der zuvor bei Germania Windeck tätig war, trat im Sommer die Görgens-Nachfolge an. Das erste Saisondrittel unter dem neuen Übungsleiter verlief holprig, ehe man zuletzt mit den Siegen gegen Wachtberg und Rheinbach in die Erfolgsspur zurückfand.

 

Vor allen Dingen das 4:1 gegen den (einstigen) Titelbewerber aus Rheinbach dokumentiert, dass die Oberpleiser dazu fähig sind, jeden Gegner in dieser Liga zu schlagen. Dass Voike eine gewisse Anlaufzeit benötigt habe, sei kaum verwunderlich. „Er will nicht das adaptieren, was vorher vorgegeben wurde, sondern eigenen Ideen einbringen“, weiß Görgens, wovon er spricht. „Meine Auffassung von Fußball ist ja auch eine andere als die von Wolfgang Martens. Solche Umstellungen benötigen ihre Zeit.“

 

Es ist ein „Kampf der Systeme“, den die Zuschauer zu sehen bekommen werden. Umschalt-/Konterfußball à la Görgens, während Voike eher die Variante mit einem kontrollierten Spielaufbau bevorzugt, um dann die gefährlichen Offensivleute um Sturmtank Asonganyi Defang in Szene zu setzen. Betrachtet man die vorliegende Bilanz, ist von einem Duell auf Augenhöhe auszugehen. Dabei hofft Görgens, dass seine Schützlinge die Leistung beim 3:2 in Neunkirchen-Seelscheid bestätigen und sich weiter von der Abstiegszone absetzen können.

 

„Wir müssen unsere Qualitäten konstanter und nicht nur sporadisch abrufen. Wir haben eine junge Mannschaft und da muss man Rückschläge einkalkulieren. Sie dürfen aber nicht so oft passieren“, so Görgens, dem mit Ausnahme der Langzeitverletzten das komplette Aufgebot zur Verfügung steht.    

 

 

Vorschau Bezirksliga (14. Spieltag)

 

Staffel 2

 

FV Wiehl II – Hertha Rheidt (Sonntag, 13 Uhr).

 

Es fehlen: Safak Gültekin, Bastian Schwarz.

 

Einsatz fraglich: Albin Krasniqi, Paul Ley.

 

Zum Spiel: Beim 2:2 der Wiehler Reserve gegen Rot-Weiß Merl vor zehn Tagen ging es extrem hoch her. Der Schiedsrichter verteilte nicht weniger als vier Platzverweise, das FV-Trainergespann Sascha Mühlmann und Ozan Satiroglu wurde vom Referee in einem Zusatzbericht erwähnt. Welche sportgerichtlichen Konsequenzen dies hat, ist offen. Bastian Schwarz und Safak Gültekin wurden jeweils für zwei Partien gesperrt und haben daher vorzeitig Winterpause.

 

Zur Leistung des Unparteiischen will sich Mühlmann nicht weiter äußern, stattdessen hebt er lieber die Moral seiner Mannschaft hervor, die sich in Unterzahl ein Remis erkämpfte. „Im Nachhinein bin ich sehr zufrieden mit dem Punkt, mit ein bisschen Glück wären sogar drei drin gewesen“, schildert der Übungsleiter. „Ich bin froh, dass sich die Jungs zumindest teilweise belohnen konnten.“ Ein direkter Mitkonkurrent im Tabellenkeller wurde auf Distanz gehalten, sodass die Zielsetzung, nach der Hinserie einen Nichtabstiegsplatz zu belegen, in greifbare Nähe gerückt ist.

 

„Es wäre für den Kopf und das Selbstvertrauen nicht schlecht, wenn wir das schaffen würden“, hofft Mühlmann, den letzten Heimauftritt der ersten Saisonhälfte erfolgreich zu gestalten. Den Gegner aus Rheidt bezeichnet er als Wundertüte. Das Team der Gäste sei im Sommer neu zusammengestellt worden und bestehe aus einigen Routiniers sowie ehemaligen Kickern der Mittelrheinliga-U19 der Sportfreunde Troisdorf. „Sie haben Tempo und Spielwitz, aber ich bin guter Dinge, dass wir dagegenhalten und etwas Zählbares mitnehmen können“, so Mühlmann. Albin Krasniqi und Paul Ley sind fraglich.            

 

 

Staffel 1

 

CfB Ford Niehl – SV Schönenbach (Sonntag, 14:45 Uhr).

 

Es fehlen: Waldemar Kilb, Radion Miller, Tunahan Durmus, Jonathan Noß, Markus Wagner, Ali Kemal Celik.

 

Zum Spiel: Mit dem 4:3 gegen Poll konnte der SV Schönenbach seine Pleitenserie stoppen, entspannt hat sich die tabellarische Lage dadurch nicht. Der Vorsprung auf die Abstiegsplätze beträgt weiterhin bloß einen Zähler, daher gilt es in den beiden ausstehenden Matches vor der Winterpause ebenfalls zu punkten. Problematisch ist allerdings zum wiederholten Male die Personalsituation: Mit Radion Miller, Tunahan Durmus und Waldemar Kilb fällt ein Trio gelb- beziehungsweise gelb-rot-gesperrt aus. Jonathan Noß hat sich einen Ellenbogenbruch zugezogen und Markus Wagner laboriert an einem Muskelfaserriss.

 

Ungünstige Vorzeichen also, zumal der eine oder andere Akteur noch von einer Erkältung geplagt wird. „Wir müssen versuchen, die Ausfälle mit den Jungs aufzufangen, die – in Anführungszeichen – in der zweiten Reihe stehen“ sagt Trainer Michael Reed. Nun tritt der SVS zum Duell der Aufsteiger beim CfB Ford Niehl an, der als Vizemeister der Kölner Kreisliga A den Aufzug Richtung Bezirksliga nehmen durfte, weil wegen Mannschaftszurückziehungen ein Startplatz vakant war.

 

Zu Beginn der Saison schauten die Domstädter des Öfteren an der Lehrgeldkasse vorbei, inzwischen hat man sich ein wenig stabilisiert und die rote Zone verlassen. Mit einem Sieg könnten die Gastgeber an Schönenbach vorbeiziehen. Doch die Heimbilanz des CfB ist nicht besonders furchteinflößend: Ein Dreier wollte vor eigener Kulisse bislang nicht gelingen, sodass lediglich zwei magere Pünktchen auf der Habenseite stehen. „Wir wollen zusehen, dass das am Sonntag so bleibt“, ist Reed trotz der dünnen Kaderdecke durchaus optimistisch, schickt aber auch hinterher: „Das wird eine schwierige Aufgabe und wir müssen über uns hinauswachsen.“      

 

 

Vorschau Kreisliga A (15. Spieltag)

 

Jan Wellem Bergisch Gladbach – VfR Wipperfürth (Sonntag, 15:15 Uhr).

 

Zum Spiel: Nach dem großen Pokalhighlight gegen den Regionalligisten Alemannia Aachen, das der VfR am Mittwochabend denkbar knapp mit 1:2 verlor (siehe Bericht), geht es für die Hansestädter nur drei Tage später an die nächste knifflige Aufgabe. Im absoluten Spitzenduell muss der Tabellenzweite aus Wipperfürth beim bislang noch ungeschlagenen Primus Jan Wellem Bergisch Gladbach antreten. Das Team von Trainer Giovanni Bernardo, der nach seiner Dienstreise in die USA wieder an der Linie stehen wird, ging selbst erst einmal als Verlierer vom Platz (0:1 beim TuS Homburg-Bröltal), liegt aber bereits vier Zähler hinter den Gladbachern. Ein Auswärtsdreier würde daher die Spannung über die Winterpause hinaus oben halten. Der inoffizielle Titel des Herbstmeisters ist der Truppe um Trainer Wolfgang Martens, der das Pokalspiel des VfR von der Tribüne aus verfolgte, in jedem Fall nicht mehr zu nehmen.

 
Ein Interesse, den Rückstand zu verkürzen, hat der VfR-Coach allemal. Ob die Kräfte dafür nach dem tollen Pokalfight auf dem tiefen Naturrasen in der Gladbacher BELKAW-Arena reichen, wird sich zeigen. „Wichtig wird es erst einmal sein, die Köpfe der Jungs freizukriegen und an die Vernunft zu appellieren“, warnt Bernardo. Er wolle den Jungs heute beim Training erst einmal in die Augen schauen. „Entweder noch einmal 90 Minuten vor der Winterpause Knallgas bis zum Anschlag oder auf einigen Positionen rotieren“, hat er vor dem Gipfeltreffen zwei Optionen. „Jan Wellem ist der Favorit, aber wir wollen sie noch ein wenig ärgern. Wenn wir das verkacken, sind sie durch. Das wäre bitter“, glaubt Bernardo nicht an eine Schwächephase des Widersachers in der Rückrunde. „Neun Punkte lassen sie dann auch nicht mehr liegen.“ Jeder, der noch Kraft zum Laufen hat, steht am Sonntag im Kader. Verletzte hat der Klub nach dem Aachen-Match nicht zu beklagen. „Wir sind heiß und wollen etwas holen“, kündigt Bernardo an.

 

Die weiteren Partien am Sonntag

TuS Untereschbach – SSV Homburg-Nümbrecht II (15 Uhr)

SSV Wildbergerhütte-Odenspiel – SSV Bergneustadt (15:15 Uhr)

TuS Homburg-Bröltal – Heiligenhauser SV (15:15 Uhr)

Blau-Weiß Biesfeld – SV Refrath (15:15 Uhr)

TuS Lindlar II – TuS Immekeppel (15:15 Uhr)

TuS Elsenroth – TuS Lindlar I (15:15 Uhr)

 

 

Vorschau Kreisliga B Staffel 3 (15. Spieltag)

 

FV Wiehl III - VfL Berghausen (Sonntag, 11 Uhr).

 

Zum Spiel: Zum Kehraus des ersten Halbjahres wollen alle Teams noch einmal etwas mitnehmen, um mit einem guten Gefühl in die Winterpause zu gehen. Das gilt vor allem für die Mannschaften im Tabellenkeller, zu denen die Wiehler Dritte und der VfL Berghausen gehören. Die Gastgeber wurden im bisherigen Saisonverlauf von der Konkurrenz häufig gelobt, stand aber in zehn von 14 Partien mit leeren Händen da. „Das ist ja unser Problem. Die Jungs spielen gut, bemühen sich und sind engagiert, doch hinten passieren Fehler, die direkt bestraft werden, und vorne nutzen wir zu wenige der vorhandenen Chancen", erklärt Interimstrainer Michael Ranke. „Ich hoffe, dass wir nach dem Jahreswechsel eine vernünftige Vorbereitung absolvieren können und dann in der Rückrunde die nötigen Zähler holen werden", so Michael Ranke.

 

Sein Gegenüber ist sich im Klaren darüber, wie wichtig ein Dreier gegen den Vorletzten wäre. „Wir wollen eine Katastrophen-Hinrunde vernünftig zu Ende bringen und einen Fünf-Punkte-Vorsprung auf Wiehl herausspielen", sagt Dirk Krenzke. Dabei kann er aus dem Vollen schöpfen und hat keinen Ausfall im Kader zu beklagen. „Allerdings müssen wir, nachdem wir in den letzten beiden Spielen gegen zwei Aufsteiger elf Gegentore bekommen haben, alles raushauen, was möglich ist. Alles andere als ein Sieg zählt für mich nicht", fügt der Coach an.

 

Die weiteren Partien der Staffel 3 am Sonntag

FC Wiedenest-Othetal – BSV Bielstein (15 Uhr)

Borussia Derschlag – ASC Loope (15 Uhr)

Spvg. Rossenbach – SG Holpe-Wallerhausen (15:15 Uhr)

SV Linde – RS 19 Waldbröl (15:15 Uhr)

TSV Ründeroth – Sportfreunde Asbachtal (15:15 Uhr)

VfR Marienhagen – TV Klaswipper (15:15 Uhr)

BV 09 Drabenderhöhe – VfL Engelskirchen (15:15 Uhr)

 

Die Partien der Staffel 2 am Sonntag

TV Hoffnungsthal II – SV Bechen (13 Uhr)

Jan Wellem Bergisch Gladbach II – SV Altenberg II (13 Uhr)

TV Herkenrath – Rot-Weiß Olpe (15 Uhr)

Blau-Weiß Hand – SV Frielingsdorf II (15 Uhr)

FC Bensberg – Heiligenhauser SV II (15 Uhr)

SG Overath-Vilkerath – Eintracht Hohkeppel II (15 Uhr)

SSV Süng – DJK Wipperfeld (15:15 Uhr)

DJK Dürscheid – Union Rösrath (15:15 Uhr)

 

 

Vorschau Frauenfußball (10. Spieltag)

 

Landesliga

TuS Homburg-Bröltal – Union Rösrath (Sonntag, 11 Uhr)

SV Menden II – SSV Süng (Sonntag, 13 Uhr)

 

Bezirksliga

Bröltaler SC – BSV Bielstein (Sonntag, 11 Uhr)

TuS Köln rrh. – SV Morsbach (Sonntag, 13 Uhr)

 

 

Vorschau Jugendfußball

 

A-Junioren Mittelrheinliga (11. Spieltag)

Grün-Weiß Brauweiler – FV Wiehl (Sonntag, 10:30 Uhr)

 

B-Junioren Mittelrheinliga (8. Spieltag)

FV Wiehl – FC Hürth (Samstag, 16:30 Uhr)

 

C-Junioren Bezirksliga (10. und letzter Spieltag der Herbstrunde)

TuS Lindlar – FV Wiehl (Samstag, 14 Uhr)

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