CYBER

Wer passt auf die Firmencomputer auf? Drei Schutzarten im Vergleich

ANZEIGE; 20.10.2026, 06:00 Uhr
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Wer passt auf die Firmencomputer auf? Drei Schutzarten im Vergleich

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Oberberg - Hackerangriffe treffen längst nicht mehr nur Konzerne. Auch Handwerksbetriebe, Arztpraxen und mittelständische Unternehmen im Oberbergischen sind im Visier. Wer sich schützen will, stößt auf Fachbegriffe wie EPP, XDR und MDR. Was dahintersteckt, lässt sich einfach erklären.

Ein Virenscanner reicht nicht mehr

 

Früher genügte ein Schutzprogramm auf dem Rechner. Heute tarnen Angreifer ihre Schadprogramme, nutzen unbekannte Schwachstellen und bewegen sich teils wochenlang unbemerkt in einem Firmennetzwerk. Dazu kommen strengere gesetzliche Vorgaben zur IT-Sicherheit (die sogenannte NIS-2-Richtlinie der EU). Viele Betriebe fragen sich: Reicht mein bisheriger Schutz noch? Die Antwort hängt vor allem davon ab, wie viel Sicherheitsarbeit das eigene Team leisten kann und will.

 

Das Schloss an der Tür: EPP

 

Die Abkürzung steht für „Endpoint Protection“, also Schutz für Endgeräte wie PCs, Notebooks und Server. Man kann es mit einem guten Türschloss vergleichen: Es hält bekannte Einbrecher draußen. Das Programm erkennt und blockiert bereits bekannte Schadsoftware direkt am einzelnen Gerät. Geeignet ist das für Unternehmen mit eigenem IT-Fachwissen, die Warnmeldungen selbst auswerten und bearbeiten können.

 

Die Alarmanlage mit Kamera: XDR

 

„Extended Detection and Response“ geht einen Schritt weiter. Hier schaut ein Programm nicht nur auf ein einzelnes Gerät, sondern beobachtet ständig alle Vorgänge im Netzwerk. So fallen auch raffinierte Angriffe auf, die in mehreren Schritten ablaufen. Die Software schlägt Alarm und sortiert die Meldungen nach Dringlichkeit. Bewerten und reagieren muss aber das eigene Team, oder ein IT-Dienstleister wie Oberberg-Online, der dabei unterstützt. Das kostet Zeit und Wissen, bringt aber volle Kontrolle.

Die Lösung des Bochumer Anbieters G DATA wird seit mehr als vier Jahrzehnten vollständig in Deutschland entwickelt, ohne Hintertüren. Die Daten liegen ausschließlich in deutschen Rechenzentren. Je nach Bedarf lässt sie sich erweitern, etwa um einen Schutz vor Schad-E-Mails, die Absicherung von Firmen-Handys und eine Kontrolle darüber, welche Geräte an Firmenrechner angeschlossen werden dürfen. Rund um die Uhr erreichbar ist außerdem auf Wunsch ein persönlicher Ansprechpartner.

 

Der Wachdienst: MDR

 

Wer sich nicht selbst kümmern kann oder möchte, kann die Überwachung auslagern. Bei „Managed Detection and Response“ beobachtet ein spezialisiertes Expertenteam die Firmen-IT rund um die Uhr, prüft Warnungen und greift im Ernstfall ein, auch nachts und am Wochenende. Für kleine und mittlere Betriebe ohne eigene Sicherheitsfachleute ist das die bequemste Lösung.

 

Welche Lösung passt zu wem?

 

Eine einfache Orientierung bieten diese Fragen:

 

Gibt es im Betrieb Mitarbeiter, die Warnmeldungen verstehen und darauf reagieren können? Möchte man Angriffe selbst nachvollziehen?

 

Kann man eine Überwachung rund um die Uhr selbst leisten?

 

Wenn nicht, ist der Wachdienst die sinnvolle Wahl. Auch die gesetzlichen Vorgaben spielen eine Rolle. Hier lohnt sich eine individuelle Beratung.

 

Beratung vor Ort

Das Gummersbacher Systemhaus Oberberg-Online berät Unternehmen der Region zu allen drei Varianten, von der Einführung bis zum laufenden Betrieb. Das Unternehmen ist Platin-Partner der G DATA CyberDefense AG. Weitere Informationen gibt es unter www.oberberg.net.

 

Hinweis: Der Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Oberberg-Online. Artikel mit Hilfe von KI strukturiert, Titelbild KI-generiert.

 

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