BLAULICHT
Verschiedene Organisationen probten den Ernstfall
Oberberg – Bei der Firma ABUS in Gummersbach wurde eine Übung mit rund 150 Einsatzkräften durchgeführt.
Am vergangenen Sonntag hat das Amt für Brand-, Zivil- und Katastrophenschutz des OBK eine Katastrophenschutz-Übung auf dem Gelände der Firma ABUS Kransysteme in Gummersbach-Windhagen durchgeführt.
DRK, Malteser, Personal des Rheinisch-Bergischen Kreises, des Kreiskrankenhauses Gummersbach, der Feuerwehren Gummersbach und Radevormwald, der Informations- und Kommunikationskomponente des Oberbergischen Kreises (ELW), der Personenauskunftsstelle, der Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV). des Rettungsdienstes OBK und weiteren Ämtern der Kreisverwaltung waren an der Übung unter dem Stichwort „Behandlungsplatz 50 mit einem MANV (Massenanfall von Verletzten)“ beteiligt.
Übungsziel war es, die Kommunikation zwischen den beteiligten Stellen zu beüben und zu optimieren. Zum Einsatz kamen Patientendummies mit dynamischen, sich verändernden Verletzungsmuster. Die Übung, bei der 150 Personen zum Einsatz kamen wurde vom NRW-Innenministerium gefördert. „Ein Dank geht an alle beteiligten Einsatzkräfte, die an dieser Übung beteiligt waren“, so Kreisbrandmeister Julian Seeger.
![]()