BLAULICHT
Feuerwehr bekämpfte Dachstuhlbrand - Straßensperrung sorgte für Behinderungen
Gummersbach – In einem Haus in der Lindenstockstraße war ein Feuer ausgebrochen - Bewohner bleiben unverletzt - Das Gebäude ist nicht mehr bewohnbar - Rund um die Einsatzstelle kommt es zu größeren Verkehrsbehinderungen (AKTUALISIERT).
+++4. Meldung (Donnerstag, 20:50 Uhr)+++
Nach dem Feuer in dem Wohnhaus an der Lindenstockstraße hat die Polizei den Brandort beschlagnahmt und die Ermittlungen zur Ursache aufgenommen. Das Gebäude ist aufgrund des Schadens am gesamten Dachstuhl, der starken Verrußung und des massiven Löschwassereinsatzes, der notwendig geworden war, nicht mehr bewohnbar, wie Einsatzleiter Lars Hohmuth am Abend auf Nachfrage von OA erklärte.
Die Nachlöscharbeiten der Feuerwehr dauerten bis etwa 18 Uhr, dann wurde „Feuer aus“ gemeldet. Erschwernis für die Kräfte: Der rechte Teil der Dachgaube konnte von innen nicht auf direktem Wege betreten werden. Um den Dachboden erreichen zu können, musste die Decke eines darunter liegenden Badezimmers geöffnet werden.
Um 22 Uhr wird die Feuerwehr erneut vor Ort sein, um das Gebäude mit einer Wärmebildkamera auf eventuelle Glutnester abzusuchen. Die Lindenstockstraße blieb während der gesamten Löschmaßnahmen komplett gesperrt, auf den Straßen in der näheren Umgebung kam es zu größeren Behinderungen.
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+++3. Meldung (Donnerstag, 17:45 Uhr)+++
Laut Einsatzleiter Lars Hohmuth gestalteten sich die Löscharbeiten schwierig, weil die rechte Dachgaube von innen nicht zugänglich war und die Einsatzkräfte erst eine Decke durchbrechen mussten, um auf den Dachboden zu gelangen und die Flammen unter Kontrolle zu bringen. Zudem musste der Strom in dem Bereich des Gebäudes durch den Energieversorger noch abgeschaltet werden.
Die beiden Bewohner waren zum Zeitpunkt des Brandausbruchs im Haus, begaben sich aber unverletzt ins Freie, wie Hohmuth weiter berichtete. Die Nachlöscharbeiten werden wahrscheinlich noch einige Zeit andauern. Das Haus ist laut Einschätzung von Hohmuth zumindest vorübergehend nicht mehr bewohnbar.
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[Die Lindenstockstraße ist gesperrt.]
+++2. Meldung (Donnerstag, 16:40 Uhr)+++
Die Feuerwehr wurde gegen 15:45 Uhr zu einem Wohnungsbrand in der Lindenstockstraße gerufen. Schon auf der Anfahrt war eine Rauchsäule zu sehen. Vor Ort zeigte sich, dass sich das Feuer im Dachstuhl des in L-Form gebauten Einfamilienhauses ausgebreitet hatte. Zu Schaden kam offenbar niemand. Ob die Bewohner nicht zu Hause waren oder sich rechtzeitig ins Freie begeben haben, steht zum jetzigen Zeitpunkt nicht fest. Genauso wenig ist die Brandursache bekannt.
Der Löschangriff wurde von außen über die Drehleiter sowie durch zwei Atemschutztrupps im Inneren des Gebäudes vorgenommen, gegen 16:30 Uhr war das Feuer in Gewalt. Im Einsatz sind knapp 60 Feuerwehrleute der Einheiten Stadt, Hesselbach, Niederseßmar und Derschlag sowie die hauptamtlichen Kräfte und die Atemschutzreserve des Kreises, die Einsatzleitung hat Lars Hohmuth inne. Auch Kreisbrandmeister Julian Seeger macht sich ein Bild von der Lage. Zusätzlich waren der Rettungsdienst und die Polizei alarmiert worden.
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+++1. Meldung (Donnerstag, 16:20 Uhr)+++
Die Feuerwehr Gummersbach ist derzeit mit einem Großaufgebot in der Lindenstockstraße in Bernberg im Einsatz. Dort brennt der Dachstuhl eines Wohnhauses. Die Lindenstockstraße ist im Bereich der Einsatzstelle komplett gesperrt. In Mühlen- und Niederseßmar sowie am Bernberg kommt es bereits zu größeren Verkehrsbehinderungen. Es empfiehlt sich, den Bereich großräumig zu umfahren.

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