WIEHL
Wegen Kreisverkehrssanierung: Verkehrschaos in Wiehl
Wiehl – Viel Geduld mussten Autofahrer am Montag mitbringen – In der Wiehler Innenstadt staute sich der Verkehr extrem.
In Wiehl ging am Montagvormittag phasenweise nichts mehr. Die Einrichtung der Baustellen an den Wiehler Kreisverkehren zur Sanierung der Fahrbahndecke hat zu einem Verkehrschaos in der Wiehler Innenstadt geführt. Bis zu einer halben Stunde mehr mussten Autofahrer einplanen, die über die Bahnhofsstraße in Richtung Hauptstraße wollten. Der Verkehr staute sich bis auf den Parkplatz des Rewe-Supermarktes. Um den Verkehr zu steuern, wurden an der Einmündung zur Hauptstraße und an der Einmündung zur Wülfringhausener Straße jeweils Baustellenampeln eingerichtet. Autofahrern aus dem Südkreis sollten den Bereich weiträumig umfahren und die Alternativstrecke über den Zubringer in Richtung Autobahn und Gummersbach nutzen.
Straßen.NRW saniert während der Sommerferien zwei Kreisverkehre in Wiehl: Neben dem „Glashaus am Kreisel“ (L 336) auch den Kreisverkehr von dem die Straßen nach Großfischbach (L 350) und zur Tropfsteinhöhle (L 320) abzweigen. Es wurden Umleitungsstrecken eingerichtet (OA berichtete). Nach den Sommerferien folgen die Arbeiten am Kreisverkehr an der L 336 in Höhe der Feuerwehr.
KOMMENTARE
1
Sollte der Glashauskreisel nicht zu einem 2-streifigen Kreisverkehr umgebaut werden? Warum wird den jetzt nur saniert?
, 20.07.2026, 12:25 Uhr2
Bekommt der Kreisverkehr endlich (wie vorgeschrieben) Zebrastreifen?
Chris , 20.07.2026, 12:46 Uhr3
Einfach nur noch lächerlich,seit Monaten überall Baustellen und Ampeln.Ist die eine fertig,macht man die nächste auf…
Wiehlschafftsichab, 20.07.2026, 13:32 Uhr4
Kein Wunder wenn kein Mensch nach der Umleitung fährt und lieber den „normalen“ Weg Richtung Kreisverkehr überm Rewe von BPW aus fährt
DJ, 20.07.2026, 14:24 Uhr5
Entschuldigung, man muss doch keine Ahnung von Verkehrsplanung haben um so etwas vorauszusehen
Frecher Fürst, 20.07.2026, 15:18 Uhr6
Andererseits: ich wohne seit 6 Jahren in/bei Wiehl.
In Engelskirchen wird vergleichsweise NICHTS getan.
Hier in Wiehl hingegen viel (Zentrum, Kreisverkehre, Straße Alperbrück nach Wiehl) inklusive des Wiehlparks...
Kann man sich auch mal freuen.
7
Wer ist in Wiehl eigentlich der „verantwortliche Verkehrsminister?“ Man öffne einfach mal den Bahnübergang an der Zäuner Hardt wieder für den Autoverkehr! Das schafft sofort Abhilfe. Auch die Bahnhofstraße in eine Einbahnstraße umzuwandeln ist eine klassische Fehlentscheidung! Ebenso wie die zahlreichen RECHTS vor LINKS Regelungen in Wiehl! Und dann auch noch im Verlauf der Haupstraße - ein gefährlicher Witz ohnegleichen!!!
Alter Wiehler , 20.07.2026, 18:16 Uhr8
Wie kommt man bitte - ohne verbotene Wege zu fahren - in die "Dörner Straße" bzw. "Am Hang" oder "Zum Bismarckturm"? Über Neullef und Bruch? Gilt das dann auch für Rettungsfahrzeuge...? Finde ich schwierig?
Anwohnerin "Am Hang", 20.07.2026, 20:48 Uhr9
Man sollte die Verantwortlichen mal zum Nachhilfeunterricht in unsere Nachbarländer schicken. Dort werden auch Kreisverkehre saniert. Erst die eine Hälfte des Kreisels und dann die andere und der Verkehr wird ampelgesteuert durch die offene Hälfte geführt. Funktioniert prima. Die anderen können es, z.b. in Holland und Belgien, der Landesbetrieb Straßen jedoch nicht. Warum wird die Stadtverwaltung nicht in die Planungen mit einbezogen? Dilettantische Planung! Chapeau 🎩
HL, 20.07.2026, 21:24 Uhr10
Fakt ist:
Ich kann als Wiehler ohne Probleme auch in Nümbrecht usw. einkaufen.
Die Verkehrsplanung ist einfach nur schlecht.
Alle 3 Kreisverkehre waren ok. Es gibt viele schlechte Straßen in Wiehl die erneuert werden müssen.
11
Es ist Wahnsinn wie schlecht der Verkehr/Umleitung geplant werden. Baustelle OK aber bitte auch darum kümmern wie es weiter geht. Und so wie es in Wiehl gerade ist ist es keine Option
, 21.07.2026, 05:43 Uhr12
Das Verkehrschaos in Wiehl sorgt bei vielen Bürgerinnen und Bürgern für großen Unmut. Dass Straßen während der Sommerferien saniert werden müssen, ist verständlich und notwendig. Doch die Art und Weise, wie der Verkehr während der Bauarbeiten geregelt wurde, wirft Fragen auf.
Staus von bis zu einer halben Stunde, blockierte Zufahrten und ein Rückstau bis auf Supermarktparkplätze zeigen, dass die Verkehrsführung offenbar nicht ausreichend geplant wurde. Viele Pendler, Anwohner und Gewerbetreibende mussten erhebliche Einschränkungen hinnehmen.
Von einer verantwortungsvollen Verkehrsplanung darf erwartet werden, dass Baustellen so organisiert werden, dass die Belastung für die Bevölkerung möglichst gering bleibt
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