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Wenn der Stress bleibt – und der Körper Alarm schlägt
Oberberg - Stress erkennen, bevor er krank macht: Genau darum geht es bei einer Veranstaltung der AOK am 26. September in Gummersbach. Denn Dauerstress ist nicht nur ein Gefühl. Er kann sich auch körperlich bemerkbar machen – oft früher, als man denkt.
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Kostenlose Veranstaltung zum Thema Stress im AOK-Haus Gummersbach
Stress gehört für viele zum Alltag: Termine, Arbeit, Familie, ständige Erreichbarkeit oder das Gefühl, immer funktionieren zu müssen. Doch wann wird aus normaler Anspannung zu viel?
Angela Homfeldt zeigt, wie sich persönliche Stressmuster erkennen lassen: Was löst Stress aus? Welche Gedanken verstärken ihn? Und wie reagiert man selbst eigentlich darauf? Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren, wie sich alte Stressmuster verändern lassen und welche kleinen Übungen sich in den Alltag integrieren lassen.
Die Teilnahme ist unabhängig von einer AOK-Mitgliedschaft.
Wann? 26. September 2026 | 11:00–13:00 Uhr
Wo? AOK-Haus Gummersbach, Steinmüllerallee 12
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Wenn Stress nicht mehr einfach verschwindet
Warum ist es überhaupt sinnvoll, sich mit den eigenen Stressmustern zu beschäftigen? Weil dauerhafte Belastung nicht nur auf die Stimmung schlagen kann. Der Körper reagiert ebenfalls.
Herzrasen, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen oder Schlafprobleme können Anzeichen dafür sein, dass der Körper unter Stress steht. Auch Magen-Darm-Beschwerden, starkes Schwitzen oder erhöhter Blutdruck können auftreten. Psychisch können sich beispielsweise Nervosität, Konzentrationsprobleme, depressive Stimmung oder ein Leistungsabfall bemerkbar machen.
Das Tückische: Stress äußert sich bei jedem Menschen anders. Deshalb lohnt es sich, die eigenen Warnsignale wahrzunehmen, bevor aus gelegentlicher Anspannung eine dauerhafte Belastung wird.
Wie gestresst bin ich eigentlich?
Wer herausfinden möchte, welche Faktoren im eigenen Alltag besonders stressen, kann den „Stress-Test“ machen. Die 20 Fragen beschäftigen sich unter anderem mit Zeitdruck, Arbeitsbelastung, Unterbrechungen, Konflikten, fehlender Anerkennung oder der Schwierigkeit, auch einmal Nein zu sagen.
Der Test kann dabei helfen, persönliche Stressauslöser bewusster wahrzunehmen.
Denn manchmal ist der wichtigste Schritt gegen Stress nicht noch mehr Selbstoptimierung – sondern erst einmal zu erkennen, was einen überhaupt dauerhaft unter Druck setzt.
Mehr Informationen unter:
6 Expertentipps gegen Stress im Alltag
AOK-Tipp: