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Warum Ihr Handy Sie müder macht als Sie denken
Oberberg - Das Smartphone ist aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken. Doch wann wird aus praktischer Nutzung ein Problem? Wer ständig Nachrichten prüft, soziale Medien verfolgt oder sich unwohl fühlt, wenn das Handy nicht griffbereit ist, sollte das eigene Nutzungsverhalten einmal hinterfragen.
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Morgens klingelt der Handywecker, in der Mittagspause werden Nachrichten beantwortet und abends wird noch schnell durch soziale Netzwerke gescrollt. Für viele Menschen gehört das Smartphone ganz selbstverständlich zum Tagesablauf. Doch die ständige Verfügbarkeit kann dazu führen, dass das Handy immer mehr Aufmerksamkeit einnimmt.
Der Selbsttest: Wie abhängig bin ich von meinem Smartphone?
Wer wissen möchte, wie das eigene Verhalten einzuschätzen ist, kann den Selbsttest „Sind Sie süchtig nach Ihrem Smartphone?“ machen. Dabei geht es unter anderem um Fragen wie: Wie häufig wird das Handy überprüft? Bleibt es bei Treffen mit Freunden auf dem Tisch liegen? Oder ist es auch in Ruhephasen immer in unmittelbarer Nähe?
↗ Selbsttest: Sind Sie süchtig nach Ihrem Smartphone?
Der Test liefert keine medizinische Diagnose, kann aber dabei helfen, das eigene Nutzungsverhalten bewusster wahrzunehmen und mögliche Warnsignale zu erkennen.
Dabei geht es nicht darum, auf das Smartphone zu verzichten. Schon kleine Veränderungen können einen großen Unterschied machen. Es empfiehlt sich, Push-Benachrichtigungen auf das Wesentliche zu beschränken, bewusst handyfreie Zeiten einzuplanen und das Smartphone etwa eine Stunde vor dem Schlafengehen zur Seite zu legen. Ein Blick auf die Bildschirmzeit kann ebenfalls überraschend sein und dabei helfen, das eigene Nutzungsverhalten bewusster wahrzunehmen.
Tipp: Das Smartphone ist ein praktischer Alltagshelfer. Wer ihm jedoch nicht jede freie Minute widmet, sondern regelmäßig bewusst offline geht, fördert Konzentration, Schlaf und Wohlbefinden.
Mehr Informationen unter:
Smartphone-Sucht: Weg vom Display
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