ich habe am freitag selbst versucht die Rettungsleitstelle zu erreichen. dies war rund eine halbe stunde nicht möglich. die notrufleitungen waren völlig überlastet. die polizei telefoniert genau wie jeder sterbliche.
wenn ich beim metzger anrufe und ein abschleppwagen verlange wird der mich nicht mit dem autohaus verbinden oder das autohaus anrufen.
02.08.2012 Schnibbelmännchen
Hi „Bei einem Verkehrsunfall ohne Personenschaden sollte man die 110 wählen, bei Unglücken mit Verletzten oder gar Eingeklemmten ist immer die 112 die erste Wahl.Diese Diffenzierungen waren mir nicht bekannt. Vielleicht,wenn ich mal selbst betroffen gewesen wäre oderwenn ich beruflich damit zu tun hätte. Das ist meine Antwort auf die Zumutbarkeit !"Jay"ansonsten bin ich Ihrer Meinung
02.08.2012 Ein Retter
Stresstest????? Hilft dabei garnichts. Wir sind doch alle auch nur Menschen!!!! Natürlich DARF Und SOLL soetwas nicht Passieren, aber in Deutschland solten die Unterschiede der Notrufnummer eigendlich auch JEDEM bekannt sein. Aber auch da war es nur Ein Mensch. Die belastung ded Disponenten war zu der Zeit enorm... Siehe bericht oben..Zum Schluß noch: Wo Menschen Arbeiten Menschelt`s oft
02.08.2012 Erwin Thierfelder
Vielleicht sollte man ergänzen, warum auch noch bei Personenschaden die 112 erste Wahl sein sollte. Die Kreisleitstelle hat eine direkte Verbindungsmöglichkeit zur Polizei. Die Leitstelle informiert von amtswegen die Polizei bei gemeldetem Personenschaden. Niemand muss Angst haben später angelastet zu bekommen, nicht die Polizei verständigt zu haben wenn er den Notruf über 112 absetzt.
02.08.2012 Alex
Letztlich ist, wie (fast) alles im Leben, eine Frage des Geldes. Die Personalressource in einer Leitstelle, egal ob Feuerwehr oder Polizei ist begrenzt. Sie wird am üblichen Tagesbedarf orientiert mit großzügiger Reserve "nach oben". Aber bei einem solchen flächendeckenden Ereignis ist man eben am Limit... außer man hält noch mehr (kostenintensives) Personal vor... Grüße an den Steuerzahler!
02.08.2012 Insideman
Es liegt nicht an den Menschen!
Es liegt am Kreis. Der will ja sparen- am Menschen!!!
02.08.2012 Jay
Natürlich darf das nicht passieren. Aber bei Großlagen, wie der am letzten Freitag und der damit verbundenen Flut an Notrufen hilft auch kein "Stresstest" für Disponenten. Letztlich sitzen am anderen Ende der Leitung auch nur Menschen , die versuchen, bestmögliche Hilfe anhand der ihnen vorhandenen Informationen zu entsenden. Übrigens ist es zumutbar, den Unterschied zwischen 110 und 112 zu kennen
02.08.2012 Heike Petermann
Das darf garnicht passieren. Ich hoffe das hat Folgen für den Disponeten. Da sitzen doch alles "hochqualif. Fachleute" ! ? Ansonsten würde ich Übungen und Stresstest machen.
Feuerwehr & Polizei müßten sich in solchen Fällen immer sofort updaten.
02.08.2012 bernd
Es wird Zeit für ein ordentliches Disponentensystem. Ich selber bekam keine Hilfe weil die Polizei in GM keinen Notfallwagen informieren wollte oder konnte und das weitergeleitete Gespräch zur Feuerleitstelle zwecks Krankenwagenbestellung abgebrochen wurde während des Durchstellens. Zumindest hat die Feuerleistelle 30 Minuten später auf dem Handy angerufen und nachgefragt ...
02.08.2012 Hans-Otto Rüpke
Ich würde erst die Rettungsleitstelle anrufen. (112))
Bernberger
@ bernd, heike petermann.
ich habe am freitag selbst versucht die Rettungsleitstelle zu erreichen. dies war rund eine halbe stunde nicht möglich. die notrufleitungen waren völlig überlastet. die polizei telefoniert genau wie jeder sterbliche.
wenn ich beim metzger anrufe und ein abschleppwagen verlange wird der mich nicht mit dem autohaus verbinden oder das autohaus anrufen.
Schnibbelmännchen
Hi „Bei einem Verkehrsunfall ohne Personenschaden sollte man die 110 wählen, bei Unglücken mit Verletzten oder gar Eingeklemmten ist immer die 112 die erste Wahl.Diese Diffenzierungen waren mir nicht bekannt. Vielleicht,wenn ich mal selbst betroffen gewesen wäre oderwenn ich beruflich damit zu tun hätte. Das ist meine Antwort auf die Zumutbarkeit !"Jay"ansonsten bin ich Ihrer Meinung
Ein Retter
Stresstest????? Hilft dabei garnichts. Wir sind doch alle auch nur Menschen!!!! Natürlich DARF Und SOLL soetwas nicht Passieren, aber in Deutschland solten die Unterschiede der Notrufnummer eigendlich auch JEDEM bekannt sein. Aber auch da war es nur Ein Mensch. Die belastung ded Disponenten war zu der Zeit enorm... Siehe bericht oben..Zum Schluß noch: Wo Menschen Arbeiten Menschelt`s oft
Erwin Thierfelder
Vielleicht sollte man ergänzen, warum auch noch bei Personenschaden die 112 erste Wahl sein sollte. Die Kreisleitstelle hat eine direkte Verbindungsmöglichkeit zur Polizei. Die Leitstelle informiert von amtswegen die Polizei bei gemeldetem Personenschaden. Niemand muss Angst haben später angelastet zu bekommen, nicht die Polizei verständigt zu haben wenn er den Notruf über 112 absetzt.
Alex
Letztlich ist, wie (fast) alles im Leben, eine Frage des Geldes. Die Personalressource in einer Leitstelle, egal ob Feuerwehr oder Polizei ist begrenzt. Sie wird am üblichen Tagesbedarf orientiert mit großzügiger Reserve "nach oben". Aber bei einem solchen flächendeckenden Ereignis ist man eben am Limit... außer man hält noch mehr (kostenintensives) Personal vor... Grüße an den Steuerzahler!
Insideman
Es liegt nicht an den Menschen!
Es liegt am Kreis. Der will ja sparen- am Menschen!!!
Jay
Natürlich darf das nicht passieren. Aber bei Großlagen, wie der am letzten Freitag und der damit verbundenen Flut an Notrufen hilft auch kein "Stresstest" für Disponenten. Letztlich sitzen am anderen Ende der Leitung auch nur Menschen , die versuchen, bestmögliche Hilfe anhand der ihnen vorhandenen Informationen zu entsenden. Übrigens ist es zumutbar, den Unterschied zwischen 110 und 112 zu kennen
Heike Petermann
Das darf garnicht passieren. Ich hoffe das hat Folgen für den Disponeten. Da sitzen doch alles "hochqualif. Fachleute" ! ? Ansonsten würde ich Übungen und Stresstest machen.
Feuerwehr & Polizei müßten sich in solchen Fällen immer sofort updaten.
bernd
Es wird Zeit für ein ordentliches Disponentensystem. Ich selber bekam keine Hilfe weil die Polizei in GM keinen Notfallwagen informieren wollte oder konnte und das weitergeleitete Gespräch zur Feuerleitstelle zwecks Krankenwagenbestellung abgebrochen wurde während des Durchstellens. Zumindest hat die Feuerleistelle 30 Minuten später auf dem Handy angerufen und nachgefragt ...
Hans-Otto Rüpke
Ich würde erst die Rettungsleitstelle anrufen. (112))