WIRTSCHAFT

„Heiß begehrt“: Studierende des Campus Gummersbach

fj; 12.06.2019, 13:16 Uhr
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Fotos: Fenja Jansen --- Zahlreiche Informatiosngespräche wurden heute bei der Kontaktbörse des Campus Gummersbach geführt.
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„Heiß begehrt“: Studierende des Campus Gummersbach

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fj; 12.06.2019, 13:16 Uhr
Gummersbach – Neuer Rekord: Auf der Kontaktbörse der TH Köln warben 70 Unternehmen um Nachwuchs-Fachkräfte vom Campus Gummersbach.

Die Studierenden am Campus Gummersbach der Technischen Hochschule (TH) Köln sind als Nachwuchs-Fachkräfte heiß begehrt. Dies wurde auch auf der heutigen Kontaktbörse der TH Köln in der Halle 32 deutlich. Mit 70 Unternehmen erreichte die Zahl der Aussteller ein neues Rekordhoch, 2018 waren es noch etwas mehr als 50 gewesen. Dementsprechend folgte Firmenstand auf Firmenstand in der ausgebuchten Halle. Zu den Ausstellern gehörten lokale Großunternehmen wie BPW, Ferchau oder die RTL Mediengruppe, Weltkonzerne wie Rewe, OBI, Ford oder Schneider Electric, aber auch viele mittelständische und regionale Firmen wie Opitz, Unitechnik oder Sabo. Auch die Bundeswehr und das Bundesamt für Verfassungsschutz präsentierten sich in der Halle 32.

 

[Erster Kontakt zur neuen Kollegin? Philipp Leßmann (li.) und Olaf Reiß von ABUS Kransysteme im Gespräch mit einer interessierten Studentin.]

 

„Wir haben schon viele interessante Gespräche geführt“, zogen Frank-Olaf Reiß und Philipp Leßmann aus der Personalabteilung von ABUS Kransysteme schon zwei Stunden nach Eröffnung der Börse ein positives Fazit. Bereits seit mehreren Jahren nutzt der Hersteller von Hallenkranen mit Sitz in Gummersbach die Messe als Möglichkeit, sich auch den Nachwuchskräften vorzustellen, die ABUS nicht sofort als potenziellen Arbeitgeber auf dem Schirm haben: „Bei einem Kranhersteller denkt man natürlich als erstes an den Bereich Maschinenbau, wir beschäftigen aber auch Softwareentwickler, Informatiker, Web-Entwickler und viele mehr“, erklärte Personalreferent Leßmann, dass man aktuell Mitarbeiter in verschiedenen Fachbereichen sucht. „Und in jedem Bereich konnten wir schon interessante Gespräche führen“, zeigte sich Personalleiter Reiß zufrieden.

 

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[Konkrete Stellenangebote gab es an der JOBwall, an der sich zahlreiche Studierende informierten.]

 

Auch bei den Studierenden stieß die Kontaktbörse erneut auf großes Interesse. Insbesondere während der vorlesungsfreien Mittagszeit drängten sich die jungen Leute an den Ständen. Visitenkarten wurden getauscht, Lebensläufe wechselten den Besitzer und Verabredungen wurden getroffen – Es ging um Jobs, Praktika, Praxissemester, Abschlussarbeiten und natürlich um Stellenangebote für den Karrierestart nach dem Studium. Die Kontaktbörse hat noch bis 1630 Uhr geöffnet.

 

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