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Motorroller als Spende für die St. Antoniusschule

mkj; 25. May 2016, 07:48 Uhr
Bilder: Michael Kleinjung --- Spende an die WerkstattSchule der St. Antoniusschule in Eckenhagen (v. li.) Schüler Dominik, der pädagogische Leiter des St. Josefshauses Alois Kampa, Guido Neumann, Roland Poschner vom Beirat der Stiftung, Thorsten Schramm und Thorsten Kölsch vom WerkstattSchule-Team und Schüler Jean-Pierre.
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Motorroller als Spende für die St. Antoniusschule

mkj; 25. May 2016, 07:48 Uhr
Reichshof - Guido Neumann Stiftung unterstützte Bildungsstätte mit 2.500 € - Mehrere Projekte werden gefördert.
Von Michael Kleinjung


Es ist immer gut, Freunde zu haben. Förderschullehrer Thorsten Schramm von der St. Antoniusschule der Caritas-Jugendhilfe-Gesellschaft (CJG) St. Josefshaus in Eckenhagen hat in Guido Neumann von der Guido Neumann Stiftung aus Nümbrecht einen ebensolchen. Der gute Kontakt führte jetzt dazu, dass die Schule mit einer Spende von 2.500 € bedacht wurde.



[Die beiden Schüler auf dem Trail-Parcours in einem ehemaligen Schwimmbad auf dem Josefshof.]

Davon wurden unter anderem für das WerkstattSchule-Team der Zweirad-Fuhrpark für „Offroad-Aktivitäten“ um einen Motorroller erweitert und die Aktivitäten am Fahrrad Trial-Projekt unterstützt, alles wichtige Dinge bei der Arbeit mit Jugendlichen und deren Integration in den Alltag.  „Thorsten Schramm hat mir von den Projekten erzählt, durch die den jungen Menschen eine Chance für ihr weiteres Leben geboten wird. Da wir noch Mittel aus dem vergangenen Jahr übrig hatten, stellen wir Gelder für diese Arbeit zur Verfügung“, so Neumann.

Die Guido Neumann Stiftung wurde vor einem Jahr ins Leben gerufen. Sie ist in drei Bereichen, in der humanitären Hilfe, dem Tier- und Naturschutz sowie der Förderung von Musik, Kunst und Kultur tätig. „Wir sind natürlich sehr dankbar für die Spende und setzen die Anschaffungen sowohl im Unterricht als auch im Sportbereich ein. Sich trauen, sich überwinden und mitzuarbeiten sind wichtige Dinge für die Jugendlichen, die mit einem ganz geringen Selbstwertgefühl hier zu uns kommen, weil sie in ihrem Leben noch nicht viel Positives in dieem Bereich erfahren konnten“, so Thorsten Schramm.