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Handball am Wochenende kurz und kompakt

pn,uk,bv; 24. Jan 2019, 10:00 Uhr
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Handball am Wochenende kurz und kompakt

pn,uk,bv; 24. Jan 2019, 10:00 Uhr
Oberberg - Hier erhalten Leser von Oberberg-Aktuell kurz und kompakt die wichtigsten Informationen zu den nächsten Spielen der oberbergischen Handballteams.
Vorschau A-Jugend-Bundesliga

TV Großwallstadt - VfL Gummersbach (Samstag, 15 Uhr).

Hinspiel: 24:37.

Es fehlen: Jonas Molz (Achillessehnenriss), Philipp Gossens (Hand-OP), Till Malek (Muskelprobleme).

Durchaus in sich hat es der Punktspielstart in das Jahr 2019 für die Bundesliga-A-Jugend des VfL Gummersbach. Die blau-weißen Talente, derzeit Tabellenzweiter der Staffel Mitte, müssen zum TV Großwallstadt reisen. Der TVG-Nachwuchs rangiert derzeit auf Rang vier des Klassenspiegels und sollte ein echter Prüfstein für die Handballer aus dem Oberbergischen werden. Nicht nur, dass die Unterfranken aus den vergangenen drei Meisterschaftspartien - darunter zwei Auswärtsspiele - 6:0-Zähler holten. Auch das Hinspielerlebnis dürfte dem TVG einen erheblichen Motivationsschub gegeben haben. Im September kassierte man eine Klatsche mit 13 Trefffern Differenz und kam nie über die Rolle eines Spielballs hinaus.

Alois Mraz hat den Kantersieg der Seinen aus dem September allerdings längst zu den Akten gelegt. Vielmehr warnt der VfL-Trainer vor dem erstarkten Gegner: "Das Spiel in der SCHWALBE arena ist keinesfalls der Maßstab. Inzwischen ist Großwallstadt zu einem richtig guten Team geworden. Die Deckung steht wesentlich kompakter. Und vorne sind sie flexibler geworden, weil die Offensive nicht mehr nur auf Hauptangreifer Christos Erifopoulos zugeschnitten ist. Wir werden jedenfalls hochkonzentriert auftreten müssen, wenn wir die Punkte mitnehmen wollen."


Vorschau Dritte Liga

VfL Gummersbach II - SG/VTB Altjührden verlegt.

Die Partie der Gummersbacher Drittligamannschaft gegen die Ostfriesen ist von Sonntag, 27. Januar, auf den 1. März verlegt worden.


Vorschau Oberliga Herren


Longericher SC II – SSV Nümbrecht (Samstag, 18 Uhr).


Hinspiel: 22:25.


Es fehlen: Niklas Reuter (Verletzung), Patrick Martel (Auslandsaufenthalt).


Einsatz fraglich: Jens Frey (Oberschenkelverletzung), Dominik Donath (erkrankt), Johannes Urbach (Verletzung).


Nümbrechts Handballer sind froh, wenn sie am Samstagabend endlich wieder den Ball in die Hand nehmen dürfen. Nach dem schwachen Dezember folgte Anfang Januar das harzfreie Pokalviertelfinale in Wallefeld, bei dem der Oberligist verständlicherweise wenig glänzen konnte. In der Liga will die Mannschaft von Dirk Heppe aber wieder an den furiosen Saisonstart anknüpfen. „Unsere letzten Auftritte waren viel mit heißer Nadel gestrickt. Das war aber personell bedingt“, blickt der SSV-Coach noch einmal auf den ernüchternden Jahresabschluss zurück. Allerdings droht auch in Longerich ein ähnliches Szenario. Für den gerade erst genesenen Patrick Martel ist die Saison bereits wieder beendet. Der Mittelmann geht für mindestens drei Monate ins Ausland. Neben dem kranken Dominik Donath und dem angeschlagenen Johannes Urbach droht zusätzlich Jens Frey auszufallen, bei dem ein Muskelfaserriss im Oberschenkel wieder aufgebrochen ist.


„Ich hoffe noch, dass nicht alle drei ausfallen werden, erwarte aber nicht nur deshalb eine zähe Angelegenheit“, sieht Dirk Heppe einen holprigen Rückrundenauftakt auf sich zukommen. Denn auch die Truppe von Philipp Krüger sehnt sich nach einem guten Start ins neue Jahr, um sich zügig von den Abstiegsrängen zu distanzieren. Die durchaus heimstarken Kölner punkten mit einer offensiven Deckung, spielen viel über ihre Kreisläufer und verfügen mit Philipp Schiefer und Sven Brendel über zwei treffsichere Außen. „Viel wird von unserem Rückzugsverhalten abhängen“, ist sich Heppe sicher. Gleichzeitig setzt er seine Hoffnungen zudem in Shooter Tobias Mlynczak: „Mit ihm kommen hoffentlich auch die leichten Tore aus dem Rückraum wieder.“




TK Nippes – TuS Derschlag (Samstag, 20 Uhr).


Hinspiel: 31:38.


Es fehlt: keiner.


Einsatz fraglich: Vladislav Veselinov (Rückenprobleme).


13 Spiele stehen noch zwischen Derschlags Handballern und einem möglichen Aufstieg in die Nordrheinliga. So weit will Trainer Ralph Weinheimer zwar noch nicht denken, weiß aber auch wie wichtig der Rückrundenauftakt beim Abstiegskandidaten aus Nippes ist. „Das wird eine sehr unangenehme Aufgabe“, hat der TuS-Coach das Hinspiel nicht vergessen, in dem der Aufsteiger um den starken Shooter Ali Kinanah überraschend lange auf Augenhöhe agierte. Die Mannschaft von Stefan Tutije holte während in der Hinserie zwar nur vier Punkte, verpasste dabei aber auch mehrfach knapp Sensationen. Auch der HC Weiden und der TV Birkesdorf schrammten nur haarscharf an Blamagen vorbei. „Der größte Fehler wäre es, diesen Gegner auf die leichte Schulter zu nehmen“, will Weinheimer das neue Jahr nicht mit einer bösen Überraschung beginnen.


Damit der Auftritt im Herzen Kölns nicht zum völligen Kaltstart verkommt, haben die TuS-Handballer während verlängerten Winterpause gegen die Drittliga-Reserve aus Gummersbach getestet und bekamen gerade hinsichtlich des Tempos dabei die Grenzen aufgezeigt. Für Weinheimer trotzdem ein gelungener Test: „Das hat noch einmal unsere Sinne für das Wesentliche geschärft.“ In Nippes erwartet der Coach jedenfalls einen Auftritt im Stile eines souveränen Tabellenführers: „Diese Aufgabe müssen wir erst einmal erfolgreich erledigen, bevor wir an die beiden Spitzenspiele danach denken dürfen.“ Personell kann der Spitzenreiter weiter fast aus dem Vollen schöpfen. Der Einsatz von Kreisläufer Vladislav Veselinov wird sich allerdings erst beim Warmmachen in der Halle entscheiden.




CVJM Oberwiehl – TSV Bayer Dormagen II (Samstag, 20 Uhr).


Hinspiel: 28:31.


Es fehlt: Andre Rischikov (Knieverletzung).


Auch dem CVJM Oberwiehl stehen 13 Endspiele bevor – allerdings nicht um den Aufstieg, sondern im Kampf um den Klassenerhalt. „Wir haben die lange Winterpause genutzt, um an unseren Schwächen zu arbeiten und uns gezielt auf die Rückrunde vorzubereiten“, erklärt Nils Hühn, der seinem Team zum Rückrundenauftakt ambitionierte Ziele mit auf den Weg gibt: „Die ersten drei Spiele sind sehr wichtig. Wir haben uns selbst vier Punkte als Ziel gesteckt.“ Das dies selbstbewusste Worte für eine Mannschaft sind, die in der gesamten Hinserie lediglich einen Sieg holte, ist dabei auch dem CVJM-Coach bewusst. Doch so lange die Südkreisler den Klassenerhalt in eigener Hand haben, will Hühn um diesen auch verbissen kämpfen.


Als Schwachstelle hat er in seiner Analyse vor allem die Defensive ausgemacht. Viele Kommunikations- und Abstimmungsfehler hätten zur schwachen Hinrunde geführt, aber auch das Umschaltspiel hat er versucht, neu zu justieren. Ob die intensive Arbeit bereits Früchte trägt, wird das Heimspiel gegen den Tabellenfünften aus Dormagen zeigen müssen. Die Gäste könnten allerdings theoretisch mit Spielern auf dem Zweitligakader aufwarten, nachdem der Ball dort noch bis zum 9. Februar ruht. Hühn will sich auf solche Gedankenspiele aber gar nicht erst einlassen: „Es ist egal, wer beim Gegner aufläuft. Jedes Spiel wird schwer für uns und wir müssen den Blick zunächst einmal auf unsere eigene Leistung richten.“ Dabei wird ihm bis auf Andre Rischikov der komplette Kader zur Verfügung stehen.




HC Gelpe/Strombach – TV Birkesdorf (Samstag, 20 Uhr).


Hinspiel: 28:25.


Es fehlt: Harry Roth (beruflich verhindert).


Einsatz fraglich: Lukas Bader (Innenbandverletzung), Christopher Suhr (Fußverletzung), Luis Drux (Daumenbruch).


„Wir stehen unter Druck“, weiß HC-Trainer Michiel Lochtenbergh, dass für sein Team in den kommenden beiden Wochen viel auf dem Spiel steht. Nach einer über weite Strecken hervorragenden Hinrunde trübten das sensationelle Remis bei Fortuna Köln und die knappe Heimniederlage gegen Pulheim ein wenig die Stimmung über die Festtage. „Es war für uns schon ein wenig komisch, weil wir mit zwei Negativerlebnissen in die lange Pausen mussten“, führt der Niederländer weiter aus. Das lockere Weiterkommen im Kreispokal gegen Oberwiehls Landesligareserve war zum Jahresauftakt zwar ein kleiner Zwischenhappen, die Scharte wirklich auswetzen, würde aber wohl erst ein Erfolgserlebnis über den direkten Verfolger aus Birkesdorf, ehe es kommende Woche zum oberbergischen Gipfeltreffen mit dem TuS Derschlag kommt.


Gedanken an dieses Derby verschwendet der HC-Coach allerdings noch nicht. Zu schwer wiegt die anstehende Aufgabe gegen den starken Aufsteiger aus dem Aachener Umland. „Das ist eine verschworene Mannschaft, die einen attraktiven Handball spielt und von ihrer Euphorie lebt“, charakterisiert Lochtenbergh den Gegner. Das Team von Boris Lietz ist seit fünf Spielen ungeschlagen und besiegte unter anderem als bislang einziges Team Ligaprimus Derschlag. Zentrale Akteure sind die Gebrüder Ernst, die für Lochtenbergh mindestens eine Liga zu tief spielen. „Wir müssen ihre Schlüsselspieler neutralisieren“, will der HC-Coach mit einem Sieg in die Rückrunde starten. Mit welchem Kader das passieren soll, ist allerdings noch fraglich. Neben dem beruflich verhinderten Harry Roth drohen mit Lukas Bader, Christopher Suhr und Luis Drux gleich drei Rückraumspieler auszufallen.
  

Vorschau Verbandsliga Herren


HSG Merkstein - TV Bergneustadt (Samstag, 20 Uhr).

Hinspiel: 24:21.

Es fehlen:  Jonas Meyer, Marcel Neese (beide verletzt).

Einsatz fraglich: Tobias Uding, Pascal Seinsche, Nico Ries (private Gründe).

Es war wahrlich keine erfolgreiche Vorrunde, die die Handballer des TV Bergneustadt gespielt haben und die sie auf den letzten Platz in der Verbandsliga gespült hat. Nur logisch, dass sie in der Feste in der Weihnachtspause intensiv trainiert haben. Dabei ging es freilich nicht nur um Taktik und Kondition. Vielmehr hat man ausgiebig am Teamspirit gearbeitet. "Wir sind in vielen Partien der Vorrunde einfach auseinander gefallen - zumindest phasenweise", sagt Tobias Uding. Der Keeper und Pressesprecher in Personalunion fordert deshalb von sich und seinen Kollegen, dass "wir in Zukunft viel enger zusammenstehen. Denn, wenn die Mentalität stimmt, kommt das Handballerische von allein.“

Als prominentes Vorbild hat der TVB-Torwart niemand geringeren als die deutsche Nationalmannschaft ausgerufen: "Die beweisen gerade bei der Weltmeisterschaft, was mit einer Supereinstellung möglich ist." Am Samstag in Merkstein wartet allerdings ein komplizierter Rückrundenauftakt auf die Oberbergischen: Nicht nur, dass die Hausherren als grundsolide Truppe - mit viel Dynamik in ihrem Spiel - gelten. Auch die Personalsituation dürfte bei den Gästen recht schwierig sein, da einige Stammkräfte im ohnehin überschaubaren Kader fehlen. 



Vorschau Landesliga Herren


HC Gelpe/Strombach II – TV Wallefeld (Sonntag, 11 Uhr).


Hinspiel: 23:27.


Es fehlen: Timo Biesenbach (Trainingsrückstand), Justin Beinlich (Verletzung), Patrick Haßler (beruflich verhindert) – Marcel Canisius, Marcus Gilmann, Stefan Hildebrandt (Verletzung).


Einsatz fraglich: Thomas Anstötz (Schulterprobleme) – keiner.

Update: Die Begegnung wurde aufgrund der Handball-Weltmeisterschaft auf 11 Uhr vorgezogen.

Mit erheblichen Bauchschmerzen dürfte sich Eduard Debnar an das Hinspiel in Wallefeld erinnern. Der Saisonauftakt war ein Spiegelbild vieler schwacher HC-Auftritte der Hinserie. Im neuen Jahr möchte der HC-Coach entsprechend ein anderes Gesicht seiner Mannschaft sehen: „Wir haben uns für die Rückrunde viel vorgenommen und wollen Schritt für Schritt alles besser machen.“ Gerade in den Heimspielen gegen die direkte Abstiegskonkurrenz müsse gepunktet werden. Zumal Debnar den Aufsteiger durchaus für schlagbar hält: „Die erste Euphoriewelle, mit der sie gestartet sind, ist ein wenig abgeebbt.“


Davon will TVW-Coach Jörg Beger allerdings wenig wissen. Zwar wartet sein Team mittlerweile seit fünf Liga-Spielen auf einen Sieg, die knappe Pokalniederlage gegen Oberligist Nümbrecht sowie ein imposantes 30:19-Ausrufezeichen in einem Testspiel gegen Verbandsligist Bergneustadt lassen ihn aber höchst optimistisch in die Rückrunde blicken. „Wir wollen an unsere gute Hinrunde anknüpfen und wieder erfolgreich starten“, meint Beger, der allerdings gespannt ist, ob die Hausherren eventuell die ein oder andere Überraschung aus dem Oberligakader an Bord haben werden.




CVJM Oberwiehl II – SG GFC Düren (Samstag, 18 Uhr, Sporthalle Gymnasium Wiehl).


Hinspiel: 18:34.


Es fehlen: Jan Bluhm (Urlaub), Patrik Latzke (Verletzung).


Einsatz fraglich: Fynn Haak, Alexander von Weschpfennig (erkrankt), Yannic Wollenberg (Verletzung).




TSV Bonn rrh. II – SSV Nümbrecht II (Samstag, 19:30 Uhr).


Hinspiel: 31:20.


Es fehlt: keiner.

  
Vorschau Nordrheinliga Frauen

TB Wülfrath - HC Gelpe/Strombach (Samstag, 17:45 Uhr).

Es fehlen: Nadja Grau, Denise Szakacs (beide Kreuzbandriss), Stella Henn (Knieprobleme).

In der Damen-Nordrheinliga wird am Wochenende der finale Vorrundenspieltag ausgetragen. Und für die HC-Ladies steht zum Abschluss der ersten Halbserie noch einmal eine richtig knackige Auswärtsaufgabe auf dem Programm: Der TB Wülfrath hat als Tabellenzweiter derzeit zwei Zähler mehr auf dem Punktekonto als die aktuell drittplatzierten Oberbergerinnen. Allerdings würde die Neitsch-Equipe an den Gastgeberinnen am Sonntag im Erfolgsfall vorbeiziehen, da sie dann das bessere Torverhältnis als die Wülfratherinnen aufweisen würden.

Meike Neitsch weiß allerdings ganz genau um die TB-Qualitäten: "Die sind im vergangenen Sommer zwar aus der 3. Liga abgestiegen, verfügen aber immer noch über ein sehr routiniertes und physisch starkes Team mit einer kompakten Abwehr." Nicht umsonst hat der TB bisher die wenigsten Gegentreffer der Liga kassiert. Allerdings sieht die HC-Trainerin ihre Mannschaft keineswegs als chancenlos an: "Wülfrath hat in den Begegnungen der jüngeren Vergangenheit nicht in allen Spielen voll überzeugt.  Zudem können auch wir guten Handball spielen. Wir sind zwar Außenseiter, haben aber gewiss unsere Chance - trotz unserer angespannten Personallage."  

Darüber hinaus zeigten die HClerinnen in ihrem jüngsten Testspiel starke Form. Verbandsligist Tura Halden-Herbeck wurde erst vor Wochenfrist im Rahmen eines Kurztrainingslagers mit 40:24 abgefertigt. 


Vorschau Oberliga Frauen

SSV Nümbrecht – MTV Köln (Samstag, 20 Uhr, GWN-Arena).

Das Jahr ist noch jung, doch SSV-Coach Marc Wollenberg hat schon schlechte Laune. Und das hängt mit dem Auftritt seiner Mannschaft im Kreispokalspiel in Oberwiehl zusammen. „Das war Arbeitsverweigerung. Nichts ist gegenüber dem Ende des vergangenen Jahres besser geworden und manche Spielerin sollte ernsthaft ihre Einstellung zum Handball hinterfragen“, ist der Trainer mehr als ungehalten über das Aus im Kreispokal-Viertelfinale. Die Trainingsbeteiligung macht Wollenberg große Sorgen. Wie angesichts dieser Vorzeichen der Abstiegskampf in der Oberliga positiv gestaltet werden soll, ist ein Rätsel.

Um dem Team einen Schub zu geben, hat der Coach die ehemalige Spielerin Martina Duckart an seine Seite geholt, eine Wirkung hatte dies indes bislang noch nicht. Wollenberg will jedenfalls den trainingsfleißigen jüngeren Akteurinnen künftig mehr Spielanteile einräumen. Die Hoffnung verloren hat der sportlich Verantwortliche jedenfalls noch nicht. „Vielleicht hat die saumäßige Leistung aus dem Oberwiehl-Spiel die eine oder andere wachgerüttelt.“ Unter normalen Umständen wäre gegen den Gegner aus Köln zumindest denkbar – doch was ist in diesen Tagen beim Oberligisten normal?  


Vorschau Verbandsliga Frauen

HC Gelpe/Strombach – ASV SR Aachen II (Samstag, 18 Uhr, Eugen-Haas-Halle).

Hinspiel: 37:19.

Der Auftakt ins Jahr 2019 ist bei der HC-Zweitvertretung gelungen, denn in Derschlag kam man locker eine Runde im Kreispokal weiter. Und genau hieran will man auch am Samstag im Spiel gegen den bislang noch sieglosen Tabellenvorletzten aus Aachen weitermachen. Dabei warnt Trainer Daniel Rodriguez die Seinen vor unangebrachter Überheblichkeit. „Wir sollten das Spiel als willkommene Generalprobe sehen, denn in der darauffolgenden Woche wartet ein echter Kracher“, so Rodriguez und hat das Spitzenspiel gegen Königsdorf II bereits im Blick. Insofern sollte der HC schon jetzt die Sinne schärfen, um für den Gipfel gut gerüstet zu sein. Personell gibt es beim HC zwei Veränderungen. Während Vanessa Dörr aus privaten Gründen nicht mehr zur Verfügung steht, gibt Sheila Breer nach zweijähriger Verletzungspause ihr Comeback. “Wir werden da aber nichts überstürzen und sie erst langsam an den Spielbetrieb wieder heranführen“, erwartet Rodriguez keine Wunder von der Ex-Goalgetterin.


SG Ollheim/Straßfeld – CVJM Oberwiehl (Sonntag, 18 Uhr).


Das derzeit noch für Sonntag terminierte Spiel soll aufgrund des Weltmeisterschaftendspiels auf einen Trainingsabend verlegt werden.
  

Vorschau Landesliga Frauen

HSG Merkstein - TuS Derschlag (Samstag, 18 Uhr).

SSV Nümbrecht II - HSV Troisdorf (Sonntag, 14:30 Uhr, GWN-Arena).

Polizei SV Köln II - VfL Gummersbach (Sonntag, 17:30 Uhr).


Vorschau Nordrheinliga männliche B-Jugend

VfL Gummersbach - TuS Königsdorf (Sonntag, 14:30 Uhr, SCHWALBE arena).

Hinspiel: 28:24.


Vorschau Nordrheinliga weibliche B-Jugend  

VfL Gummersbach - BTB Aachen (Samstag, 16 Uhr, SCHWALBE arena).