BERGNEUSTADT

LED-Sanierung: Geringinvestive Maßnahme mit großer Wirkung

ANZEIGE; 06.07.2020, 09:00 Uhr
Fotos: LED Technics Germany.
BERGNEUSTADT

LED-Sanierung: Geringinvestive Maßnahme mit großer Wirkung

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Oberberg - Beim Wechsel auf nachhaltige LED-Industriebeleuchtung zählen Amortisationzeiten und Praktikabilität.

Licht fällt uns meist erst auf, wenn es fehlt, stört – oder Geld kostet. Das ist im privaten Bereich so, aber besonders in Industrie, Handel und Gewerbe. Wer auf gutes und nachhaltiges Licht umstellen möchte, braucht Lösungen, die sich rechnen. Viele mittelständische Unternehmen entscheiden sich daher für eine Schritt für Schritt-Umrüstung ihrer alten Beleuchtung. „Es sind die Amortisationszeiten, die die Unternehmer Interessieren“, weiß Andreas Kreuss, Geschäftsführer des Kölner Spezialisten für Industriebeleuchtung LED Technics Germany. „Wir müssen nicht mehr erklären, dass ein Umstieg auf LED-Beleuchtung besseres Licht bei gleichzeitiger Energieeinsparung bedeutet“, so Kreuss. Vielmehr müssten die Investitionen sich rechnen und praktikabel sein. Dabei hat er die Erfahrung gemacht, dass viele mittelständische Unternehmer nach wie vor das Eigentum von Investitions- und Ausrüstungsgütern einer reinen Nutzung wie bei Miete oder Leasing vorziehen und daher lieber Schritt für Schritt auf LED umrüsten.

 

Studie: Mittelstand rüstet schrittweise um

Das bestätigt auch eine Studie vom Fraunhofer Institut und dem Institut für Ressourceneffizienz und Energiestrategien. Darin gaben 66 Prozent der befragten Unternehmen an, den alten Leuchtenbestand schrittweise umzurüsten. Für rund 40 Prozent ist ein vollständiger Wechsel wirtschaftlich nicht darstellbar. Und zwischen zehn und 15 Prozent der Firmen sagten, keine Zeit und kein Budget für eine komplette Umrüstung auf LED zu haben. Etwa genauso viele halten den Installationsaufwand für zu hoch. „Dabei rechnen sich unsere Lichtlösungen im Schnitt in zwei bis drei Jahren, manchmal auch schneller“, so Kreuss, der seit zehn Jahren LED-Leuchten entwickelt, die hochwertig, langlebig und vor allem praktikabel sind.

 

Wirtschaftlich nach nur neun Monaten

Kreuss rechnet ein konkretes Beispiel vor: Bei einem großen Automobilzulieferer brannte in der Versandhalle 365 Tage 24 Stunden das Licht. Die alte Beleuchtungslösung – ein T8-Lichtbandsystem mit 342 Leuchten – verbrauchte rund 423.000 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr. Bei einem Strompreis von 0,15 Euro/kWh ergaben sich Stromkosten von rund 63.500 Euro jährlich. Eine LED-Sanierung mit dem Click2Fix-Lichtbandeinsatz, bei dem die alte Tragschiene des Lichtbandsystems weiterverwendet werden kann, senkte den Verbrauch erheblich, auf rund 148.200 kWh. Außerdem waren nur noch 282 statt 342 Leuchten notwendig, die allerdings eine deutliche hellere und gleichmäßigere Ausleuchtung erzielen. Dadurch werden heute nur noch 22.200 Euro für Strom fällig – eine Ersparnis von 41.300 Euro. Pro Jahr.

 

Zudem produziert das Unternehmen jetzt 172.074 Kilogramm weniger CO2. Für die Wirtschaftlichkeitsrechnung wurde die prognostizierte Lebensdauer der LED-Leuchten – in der Regel sind das 50.000 Stunden, im Vergleich zu 15.000 Stunden bei den alte T5- und T8-Systemen – zugrunde gelegt, das sind 5,71 Jahre. Zieht man von den gut 34.000 Euro Anschaffungskoten die ersparten Stromkosten sowie die entfallenden Wartungs- und Ersatzkosten in Höhe von rund 6.000 Euro/Jahr ab, ergibt sich eine Investition von rund 13.00 Euro im ersten Betriebsjahr. Auf die gesamte Betriebszeit kommt eine Gesamtersparnis von 236.000 Euro zusammen. Die Amortisationszeit beträgt demnach nur neun Monate.

 

[Durch die Umrüstung auf das Click2Fix-LED-System spart der Automobilzulieferer jedes Jahr über 43.000 Euro.]

 

Einsparungen durch Austausch am höchsten

Den größten Energiespareffekt erzielt man übrigens schon allein durch den Wechsel auf LED-Leuchten. Ein zusätzliches energiesparendes Lichtmanage­mentsystem ist meist planungs- und kostenintensiv; der Effekt kommt hingegen erst ab einer bestimmten Größenordnung zur Wirkung. Das bestätigt auch die genannte Studie. „Bei gering investiven, praktikablen Maßnahmen sind die Hürden für Mittelständler viel niedriger als bei komplexen Licht­steuerungs­systemen,“ so Kreuss, „der Einspareffekt ist aber groß.“

 

LED-Qualität aus dem Rheinland

LED Technics Germany steht für hochwertige, energieeffiziente und vor allem pragmatische Lichtlösungen für Industrie und Gewerbe. Seit 2009 entwickelt und produziert das Kölner Unternehmen eigene LED-Leuchten und -Systeme, mit dem Ziel, die Energiewende für den Mittelstand einfach und finanzierbar zu machen. Mit Expertise in der Elektrotechnik legt Gründer und Geschäftsführer Andreas Kreuss großen Wert auf Praktikabilität und Angemessenheit der Lichtlösungen. Zu den Kunden zählen mittelständische Unternehmen aus ganz Deutschland und speziell aus dem Rheinland wie der Flughafen Köln Bonn, Dextro Energy, Gottfried Schultz SE und die Borbet GmbH.

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