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11.01.2017
Andre

Die Jagd so wie wir sie heute kennen hat nichts mit der Jagd unserer Vorfahren zu tun. Die moderne Jagd wurde nur eingeführt um die Interessen der Menschen durchzusetzen, damit hat man überhaupt erst zu einem Ungleichgewicht im Wald geführt. Großwildjäger, welche seltene Tiere schießen, benutzen die gleichen Argumente, dass die Jagd ein Menschenrecht sei, weil auch unsere Vorfahren gejagt haben.

10.01.2017
Jägee besten Gewissens

Die Jagd gibt es schon seit Menschengedenken und wurde nicht"Eingeführt"

 

Damals überlebten die Menschen nur durch Jagen und Sammeln.

 

Die Jagdgegner gibt es erst seit ein paar Jahrzehnten und ist eine Modeerscheinung.....

10.01.2017
Tom Schulze-Helmke

Jäger verbreiten die Vogelpest?

Füchse sind die Gesundheitspolizei. Kranke Vögel sind leichte Beute und können den H5N8-Virus nicht weiterverbreiten. Belastbare Hinweise auf eine epidemiologisch relevante Rolle von Füchsen bei der Verbreitung der Vogelgrippe gibt es hingegen nicht, diese können sich auch nicht anstecken. Also bitte stoppt dieses sinnlose Töten, auch wegen der Vogelpest!

10.01.2017
Andre

Manchmal frage ich mich wie es unsere heimischen Wälder vor Einführung der Jagd geschafft haben, so viele unterschiedliche Tiere hervorzubringen. Glaubt man den Jägern, wäre dies schlicht nicht möglich gewesen, da sich alle Tiere längst gegenseitig aufgefressen hätten oder an Krankheiten verendet wären. Ohne Jäger würde die Situation im Wald in kürzester Zeit aus dem Ruder laufen. Oder etwa nicht?

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