(lo,sf/30.08.2012-00:27)Oberberg - Auf dieser Seite erhalten Sie die wichtigsten Informationen zu den Spielen des Wochenendes.
Zum Kreisliga A-Tippspiel über "MeinOA"
Vorschau Landesliga (2. Spieltag)
SSV Bergneustadt – FV Bad Honnef (Sonntag, 15 Uhr)
Es fehlen: Andreas Krolewski (Schambeinentzündung), David Ley (Verdacht auf Bandscheibenvorfall).
Zum Spiel: Der SSV Bergneustadt legte einen unbefriedigenden Saisonstart hin. Gegen den Aufsteiger aus Heiligenhaus kassierten die Schützlinge von Torsten Reisewitz eine 0:1-Niederlage, die unnötig war. „Wir haben ein ordentliches Spiel abgeliefert und hätten mindestens einen Punkt mitnehmen müssen“, sagt der SSV-Trainer, der allerdings die andere Seite der Medaille nicht unbetrachtet lässt: Seine Mannschaft war in der Vorwärtsbewegung „zu brav und zu bieder.“ Lediglich zwei Torchancen aus dem Spiel heraus dokumentieren, woran es beim Mittelrheinliga-Absteiger hapert. „Was das Spiel nach vorne angeht, müssen wir uns extrem steigern“, konstatiert Reisewitz. Heiligenhaus habe mit einem 4-3-3 die Kreise der beiden Kreativköpfe Stefan Kurtdili und Nils Nettersheim wirkungsvoll eingeschränkt, gleichzeitig war Bergneustadt nicht in der Lage, die vorhandenen Freiheiten über die Außenbahnen auszunutzen.
Lediglich die Vorstellung im Defensivverbund stimmte. Der Treffer fiel nach einem Fernschuss, ansonsten ließ man nur eine weitere Torszene zu und zeigte sich besonders bei gegnerischen Standardsituationen, in der Vorsaison eines der größten Mankos, konzentriert. Dennoch kommt Reisewitz zu dem Schluss, dass „die Leistung in der Gesamtheit nicht ausreicht, um in der Liga zu bestehen.“ Am kommenden Sonntag steht das nächste Duell mit einem Aufsteiger auf dem Programm. Der FV Bonn-Endenich sei laut Reisewitz jedoch genauso wenig wie der HSV als „normaler“ Liga-Neuling einzustufen. „Endenich hat gerade vorne eine unheimliche Qualität“, sagt Reisewitz. Dies stellte der FV im Derby gegen den Bonner SC eindrucksvoll unter Beweis: Mit einem 5:1 stürmte man auf Anhieb an die Spitze des Tableaus.
Die Endenicher Christian Thomsen, Timo Stoffels und Gregor Musial hat Reisewitz zu Bad Honnefer Zeiten selbst trainiert. „Ich freue mich auf das Wiedersehen und ein gutes Spiel. Wir werden defensiv noch eine Schippe drauflegen und uns mehr zwingende Aktionen erarbeiten müssen“, gibt Reisewitz vor. Bei einer Niederlage stünde man frühzeitig unter Druck, zumal es danach gegen den letztjährigen Dritten VfL Leverkusen geht. Ersatzkeeper David Ley fällt bis auf Weiteres aus, dafür reaktivierten die Verantwortlichen Ünal Secer, der zuletzt für die U19 des SSV aktiv war. Weitere Neuverpflichtungen wird es nach Angaben des Coaches in diesem Sommer nicht mehr geben.
Vorschau Bezirksliga (2. Spieltag)
SV Frielingsdorf – VfR Wipperfürth (Sonntag, 15 Uhr).
Es fehlen: Julian Schmitz (Muskelbündelriss), Marco Ripplinger (Leisten- und Nabelbruch), Kevin Theisen (Kreuzbandriss) - Sinan Ataoglu (Meniskus- und Außenbandriss), Erkan Yorganci (Rekonvaleszent)
Einsatz fraglich: keiner - Matthias Rodtmann (Zerrung).
Zum Spiel: Für den neuen Frielingsdorfer Coach Giovanni Bernardo ist es in doppelter Hinsicht ein besonderes Derby: Zum einen feiert er die Premiere vor eigenem Publikum, zum anderen trifft er auf seinen Ex-Klub, mit dem er bis zum Wechsel nach Heiligenhaus im Jahr 2009 unzählige Erfolge feierte. „Ich freue mich riesig auf das Spiel. Wir haben viele gemeinsame Schlachten geschlagen. Zu Norbert Scheider und den Jungs besteht weiterhin intensiver Kontakt.“ Da mit Jan Schmitz und Bastian Schneider - Julian Schmitz ist zurzeit verletzt - zwei weitere Kicker mit VfR-Vergangenheit zumindest im Kader stehen werden, könnte es eine Partie werden, die ihre ganz speziellen Geschichten schreibt. „Egal, wie die 90 Minuten laufen. Danach werden wir uns zusammensetzen und ein Bierchen trinken“, hofft Bernardo auf ein emotionales, aber stets faires Duell.
Eines haben die Teams auf jeden Fall gemeinsam: Beide gingen am ersten Spieltag als Verlierer vom Platz. „Wir haben gegen einen sehr guten Gegner unglücklich verloren“, blickt Bernardo auf die 0:1-Niederlage gegen den THB zurück und ergänzt: „Bröltal sollte nicht unser Maßstab sein. Solche Rückschläge sind einkalkuliert und für den Lernprozess der jungen Mannschaft wichtig.“ Bernardo möchte nicht den Stab über seinen Schützlingen brechen, weiß allerdings, dass es in Teilbereichen Verbesserungspotenzial gibt. „Vor allen Dingen müssen wir unsere Chancen besser nutzen und einen größeren Willen an den Tag legen, die Punkte auch mal zu erzwingen.“ Wipperfürth zählt Bernardo zu den Top fünf der Liga. „Wir haben großen Respekt, wobei mir die Jungs gesagt haben, dass sie in den letzten Spielen gegen den VfR nicht gut ausgesehen haben. Das wollen wir natürlich ändern.“
Der Gegner aus der Nachbarschaft erlebte am vergangenen Wochenende das nicht seltene Phänomen, dass eine gut verlaufene Vorbereitung keine Garantie für einen gelungenen Saisonauftakt ist. Gegen Nümbrecht lief beim VfR Wipperfürth fast überhaupt nichts rund, die 1:3-Heimpleite war die logische Konsequenz einer in der Defensive fehlerhaften und im Vorwärtsgang harmlosen Vorstellung des Landesliga-Absteigers, der damit seit fast fünf Monaten auf einen Sieg in einem Punktspiel wartet. „Gerade die Bewegung ohne Ball hat gefehlt. Der Ärmste war derjenige, der Anspielstationen gesucht hat“, sagt Coach Norbert Scheider. Die Fehler wurden von den Akteuren selbstkritisch analysiert und auch dem Trainer ist klar, dass aufgrund des erfolgten Personalumbaus nicht alles auf Knopfdruck perfekt funktionieren kann.
„Deshalb bringt es nichts, jetzt schon Druck auszuüben. Wir wissen, was falsch gelaufen ist. Wichtig ist, dass uns das kein ein zweites Mal passiert und wir von Beginn an wach sind und Gas geben“, so Scheider, der hofft, dass beim „Klassentreffen“ in der ONI-Arena der Knoten platzt. Die positive Bilanz gegen den SVF hat er dabei durchaus im Hinterkopf. „Es gibt Gegner, wo man mit einem guten Gefühl hinfährt. Wir haben in Frielingsdorf immer gut gespielt.“ Die Partie wird in der dritten Halbzeit sicherlich ausgiebig diskutiert. Eben auch ein Teil der hiesigen Derbykultur, der Scheider freudig entgegenblickt. „Jeder will das Spiel gewinnen, aber davor und danach wird es entspannt zugehen.“ Außer den Langzeitverletzten sind alle Mann an Bord, hinter dem Einsatz von Matthias Rodtmann steht noch ein kleines Fragezeichen.
SSV Homburg-Nümbrecht – Prometheus Köln-Porz (Sonntag, 15:15 Uhr).
Es fehlen: Alexander Epstein (Innenbandriss im Knie), Simon Bubenzer, Daniel Schmidt.
Zum Spiel: Besser hätte die Rückkehr in die Bezirksliga nicht laufen können. Die Nümbrechter feierten mit dem Derbyerfolg gegen den VfR Wipperfürth den – saisonübergreifend - 15. Punktspielsieg in Folge. Scheinbar hat der amtierende Kreismeister die Stotter-Vorbereitung gut verdaut. Das neu einstudierte 4-4-2 mit Doppelsechs ging der Truppe in den Testspielen alles andere als leicht von der Hand, doch in Wipperfürth agierte das Team so, als ob es nie in einer anderen taktischen Formation und mit einer deutlich offensiveren Ausrichtung gespielt hätte. Intensive Trainingseinheiten und viele Gespräche haben die Truppe offenbar rechtzeitig in die Spur gebracht. „In dieser Liga musst du kontrollierter auftreten, sonst bekommst du den Hintern versohlt“, hat man den „Hurra-Stil“ der jüngeren Vergangenheit laut Jordan endgültig zu den Akten gelegt. Die Vorgaben erfüllte die Mannschaft zur vollsten Zufriedenheit des Übungsleiters.
„Wir haben sehr gut gegen den Ball gearbeitet und die Räume geschickt zugestellt. Außerdem waren die Jungs konditionell voll auf der Höhe“, führt Jordan aus. Das Motto lautet: „Mit Dampf nach vorne, aber die Arbeit nach hinten nicht vernachlässigen.“ Nach diesem Rezept will Nümbrecht auch beim ersten Bezirksliga-Heimauftritt seit mehr als drei Jahrzehnten reüssieren. Jordan stuft den Mitaufsteiger aus Porz, der seinen Start beim 1:4 gegen Ford Niehl verpatzte, als „einen unserer Konkurrenten im Abstiegskampf ein. Umso wichtiger wäre es, dieses Spiel zu gewinnen. Dann hätten wir uns auf Prometheus schon ein kleines Polster erarbeitet.“ Verteidiger Sebastian Ghofranifar steht nach seiner Auslandsreise wieder zur Verfügung. Er wurde in Wipperfürth von Jan Heinze, Leihgabe aus der Reserve, ausgezeichnet vertreten.
SV Refrath – TuS Lindlar (Sonntag, 15 Uhr).
Es fehlen: Wael Majouj (Urlaub), Tobias Wendeler (Rotsperre), Robin Theisen (Patellasehnenreizung), Moritz Stelberg (Bluterguss an der Wade), Arlind Pacarada (Kreuzbandriss).
Zum Spiel: Der erste Schritt ist gemacht, wenngleich er beschwerlich war. Ein spätes Elfmetertor von Tobias Mibis bescherte dem TuS Lindlar gegen den SC Rondorf einen dreifachen Punktgewinn. „Das war ein hartes Stück Arbeit, wobei ich ohnehin nicht damit gerechnet habe, dass es ein Spaziergang wird“, sagt Coach Werner Thies, der einen Eindruck davon gewinnen konnte, wie hoch die Leistungsdichte in der Bezirksliga ist. „Wichtig war, dass wir den Sieg einfahren konnten. Es gibt jedoch viele Dinge, die wir verbessern können“, betont Thies. Exemplarisch für die noch vorhandenen Defensiv-Defizite standen die Gegentreffer, bei deren Entstehung die Lindlarer zu passiv agierten. „Man hätte beide verhindern können. Fakt ist, dass wir wieder zwei Tore kassiert haben. Das ist definitiv zu viel“, meint Thies.
Mehr Cleverness im Abwehrverhalten wird am Sonntag notwendig sein, wenn man aus Refrath etwas Zählbares mitnehmen möchte. Die Bonato-Truppe verlor zwar mit 2:4 gegen Wahlscheid, deutete allerdings ihre Stärke im Offensivspiel an. Thies hatte die Partie beobachtet. „Die Refrather haben in der Spitze und auf den Außen schnelle Spieler. Da müssen wir höllisch aufpassen. Auf dem kleinen Ascheplatz wird es vor allem auf Kampf und ein gutes Positionsspiel ankommen.“ Florian Harnisch, auf dessen Einstand alle sehr gespannt sind, sowie Marco Theisen werden zurückerwartet, so dass für den vorderen Bereich mehr Alternativen zur Verfügung stehen. Nichtsdestotrotz gehört A-Junior Simon Voßkämper nach seiner starken Vorstellung gegen Rondorf erneut zum Kader der Senioren.
SC Rondorf – TuS Homburg-Bröltal (Sonntag, 15 Uhr).
Es fehlen: Thorsten Nehrbauer (Knieverletzung), Adrian Mikoschek (privat), Robert Mikoschek (privat).
Einsatz fraglich: Fahri Ceylan (muskuläre Probleme).
Zum Spiel: Nach der Gala-Vorstellung im Pokal war bei der zweiten Auflage des Derbys gegen den SV Frielingsdorf binnen einer Woche harte Arbeit angesagt. Dank eines Blitztreffers von Michael Will siegte der THB mit 1:0 und legte damit ein gutes Fundament für die anstehenden Aufgaben. Dass die 90 Minuten nicht zu einem Selbstläufer werden, hatte Trainer Thorsten Nehrbauer schon im Vorfeld erwartet, da der SVF die 1:6-Schmach aus dem Cup-Wettbewerb unbedingt wettmachen wollte und taktische Gegenmaßnahmen ergriff. „Wenn wir unsere Möglichkeiten zu Beginn genutzt hätten, wäre es wahrscheinlich einfacher geworden. Es war ein klassischer Arbeitssieg, der aber aus meiner Sicht nie gefährdet war. Frielingsdorf hatte keine echte Torchance“, erläutert Nehrbauer.
Nun wollen die Bröltaler in Rondorf die nächste Hürde nehmen. Und der Coach wird nicht müde zu erwähnen, dass das Rezept für weitere Erfolge in einer guten Spielorganisation liegt. „Wir müssen es schaffen, so oft wie möglich zu Null zu spielen. Auf der anderen Seite haben wir dank der Qualität unserer Einzelspieler immer die Möglichkeit, ein Spiel für uns zu entscheiden.“ Rondorf ist ein unangenehmer Kontrahent, wobei der Kelch, auf Asche spielen zu müssen, an den Grötzenbergern vorbeigeht. Da die heimische Anlage des SCR derzeit saniert wird, weicht man auf einen Kunstrasenplatz in Sürth aus. „Egal, wo wir hinfahren: Wir wollen gewinnen“, sagt Nehrbauer, der die Mikoschek-Brüder ersetzen muss, was ihm jedoch kaum Kopfzerbrechen bereitet: „Wir haben einen ausgeglichenen Kader. Mir stehen immer mehrere Optionen zur Verfügung.“
Vorschau Kreisliga A
TSV Ründeroth – Borussia Derschlag (Sonntag, 15 Uhr).
Es fehlen: Michael Erdmann, Marc Bauer, Hannes Gewalt - Max Ramisch, Adrian Lück, Bastian Metz, Philipp Deltsidis, Patrick Haas, Viktor Köhn.
Zum Spiel: Kommenden Sonntag kehrt Borussen-Trainer Viktor Köhn an seine alte Wirkungsstätte zurück. Der Übungsleiter hatte den TSV Ründeroth in der Saison 2007/08 zum Kreisliga A-Aufstieg geführt, war dann aber im November 2008 aus beruflichen Gründen überraschend zurückgetreten, ehe er im darauffolgenden Jahr in Derschlag anheuerte. Am Ohl trifft Köhn zudem auf seinen ehemaligen Coach Theo Boxberg, unter dem er beim SSV Marienheide und bei Baris Spor Hackenberg insgesamt drei Jahre als Spieler aktiv war. „Natürlich habe ich von ihm einiges mitgenommen. Dennoch schätze ich uns als gänzlich unterschiedliche Trainertypen ein“, sagt Köhn. „Die Art, eine Mannschaft zu führen, ist nicht vergleichbar“, erklärt der Derschlager Coach, der eine, „hart umkämpfte Partie“ erwartet.
„Das wird ein Spiel auf Augenhöhe, wobei der TSV auf seinem kleinen Platz leichte Vorteile haben dürfte.“ Allerdings kenne er auch die Schwachstellen der Mannschaft und einige Spieler aus dem Effeff, „so dass wir uns unter anderem auf die starke Mittelfeldachse des TSV einzustellen wissen“, betont Köhn. In der Begegnung muss der Derschlager Trainer allerdings auf sechs Spieler verletzungsbedingt verzichten. „Das ist, angesichts unseres Auftaktprogramms mit Herkenrath, Ründeroth und Wiehl natürlich schmerzhaft. Dennoch stehen wir am Sonntag auf, um beim TSV zu gewinnen“, ist Köhn zuversichtlich.
Auch sein Gegenüber Boxberg sieht beide Mannschaften auf gleichem Niveau, „wobei uns Derschlag in punkto Erfahrung einiges voraus hat. Sie haben eine gute Mannschaft und die Trauben hängen hoch. Dennoch ist es für uns an einem guten Tag möglich, uns mit solch einem Gegner messen zu können“, so der Übungsleiter, der das erste Heimspiel der Saison siegreich gestalten möchte - obwohl ihm weiterhin die etatmäßige Innenverteidigung fehlt. „Die Spieler, die vergangene Woche in die Bresche gesprungen sind, haben ihre Sache sehr gut gemacht“, betont Boxberg, der auf Michael Erdmann, Marc Bauer und Hannes Gewalt verzichten muss. Für seinen jungen Trainerkollegen findet der TSV-Coach indes nur lobende Worte: „Viktor ist ein erfahrener Hase, der schon als Spieler einiges erreicht hat. Dass er auch als Trainer überaus erfolgreich ist, ist umso erfreulicher“, sagt Boxberg, der froh ist, dass Köhn selbst nicht ins Geschehen eingreifen kann. „Denn trotz seines Alters ist er immer noch brandgefährlich“, ergänzt er schmunzelnd.
Die weiteren Partien des 2. Spieltags (Sonntag, 15 Uhr) SSV Homburg-Nümbrecht II – SpVgg. Holpe-Steimelhagen (13 Uhr) Union Rösrath – SSV Süng FV Wiehl – Heiligenhauser SV II TV Herkenrath – FC Bensberg Gencler Birligi Bergisch Gladbach – TuS Homburg-Bröltal II Rot-Weiß Olpe – BV 09 Drabenderhöhe spielfrei: SpVg Dümmlinghausen
Zum Kreisliga A-Tippspiel über "MeinOA"
Vorschau Jugendfußball (1. Spieltag)
A-Junioren Mittelrheinliga SSV Homburg-Nümbrecht – Siegburger SV (Samstag, 16:30 Uhr)
B-Junioren Mittelrheinliga FV Wiehl – VfL Leverkusen (Samstag, 16:30 Uhr)
A-Junioren Bezirksliga VfL Leverkusen – FV Wiehl (Samstag, 17:30 Uhr) TuS Lindlar - 1.Jugendfußballschule Köln (Sonntag, 11 Uhr)
B-Junioren Bezirksliga Siegburger SV – SSV Homburg-Nümbrecht (Sonntag, 11 Uhr)
C-Junioren Bezirksliga VfL Leverkusen – FV Wiehl (Sonntag, 11:15 Uhr). |
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Fanclub Flächenbrand
Sieg nie gefährdet? SVF keine echt Torchance? Was für ein Spiel hat der Herr Nehrbauer denn gesehen? Kann von Glück sagen, dass der SVF das Spiel nicht noch gedreht hat...
Forza TUS