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Alle Kommentare Seite 1 von 1    1 
30.06.2011
ritter

Ich weiß gar nicht was es nach diesen Unfällen noch zu diskutieren gibt.Vor allem die öffentlichen Stellen müßten doch ein Intresse haben durch geeignete Maßnahmen ,die Kosten für die Allgemeinheit auf das geringste zu senken?Deshalb ganz einfach für Leute die keiner Verwaltung angehören die K19 Sperren.Und wenn es nur mit einem Tempolimit geht dann nicht nur zwischen 10 bis 30 Euro sondern mindestens 800 Euro damit es den unverbesserlichen auch richtig weh tut.Denn nur so ist es nach Jahren der Unnützen Diskussion wahrscheilich möglich die wenigen Unverbesserlichen dazuzubewegen einmal nachzudencken .Ansonsten wer meint er müßte weiter rasen soll das tun aber nicht auf die Kosten der Allgemeinheit.Denn wer früher stirbt ist länger TOT und verursacht nur einmal Kosten!!!!

30.06.2011
Ein Oberberger

Schließe mich allen Usern vollumfänglich an, es müssen Maßnahmen für die völlig uneinsichtigen Raser getroffen werden, jedoch liegt es doch nun wirklich an jedem selbst, den Kopf zu benutzen und vernünftig zu fahren! (...)

30.06.2011
Dad D.

... heute (30.06.) vormittag: Ein toter Motorradfahrer in Drabenderhöhe (s. OA an anderer Stelle). Es werden sich immer neue Stellen finden, wo so etwas schreckliches passiert. Da werden keine Verbote oder Sperrungen etwas dran ändern.

Vielfach ist es auch einfach nur ein Unfall, Unglück, Schicksal. Nicht nur Raser verunglücken tödlich. Man kann nur an alle Verkehrsteilnehmer (nicht nur an Motorradfahrer) apellieren, den Kopf während der Fahrt nicht auszuschalten und vorausschauend zu fahren. Dann lässt sich ein Unfall vielleicht verhindern.

30.06.2011
derfinti

Von Januar bis April 2011 wurden rund 715.000 Unfälle im Straßenverkehr registriert. Wären die Strecken auf denen diese Unfälle passiert sind alle für den Verkehr gesperrt gewesen, wäre nichts passiert.

So einfach ist das.

30.06.2011
Ich

@Thomas: wie kurzsichtig ist das denn bitte gedacht? Wäre die K19 für Kraftfahrzeuge, die Holzstücke verlieren, wäre der Motorradfahrer ebensowenig ums Leben gekommen... :-/

 

Natürlich gibt es einige Motorradfahrer, die dort die Sau raus lassen, da würde jedoch eine konsequente Ahndung durch (Zivil-) Polizei mehr Wirkung zeigen, als Rüttelstreifen.

 

Zusätzlich ist die passive Sicherheit definitiv verbesserungswürdig, wenn es zu einem Sturz kommt (Ursache mal vollkommen außen vor). Ich habe bereits 2008 mit StraßenNRW Schriftwechsel gehabt und um einen Unterfahrschutz an der Stelle gebeten, die dem 50jährigen nun zum Verhängnis wurde. Es wurde keine Notwendigkeit gesehen...

 

Nebenbei bemerkt: Aus fahrdynamischer Sicht überfährt man Rüttelstreifen mit einem Motorrad in Geradeausfahrt mit Vollgas um das Vorderrad zu entlasten und keine Unruhe ins Fahrwerk zu bekommen... ;-)

30.06.2011
Andre Wo

Sehr geehrter Herr Meyer,

 

Ich denke, dass Herr Herse in Bezug auf die Berichterstattung dieser Art mehr als qualifiziert ist, bzw. ich weiß oder ander Kollegen wissen das.

Natürlich ist es traurig, dass der Mann an dieser Stelle durch welche Umstände auch immer sein Leben lassen musste. Jedoch wirft hier niemand den Menschen, die ihr Leben dort gelassen haben etwas vor. Es wird jedoch zu Recht gegen diejenigen gewettert, welche meinen, ihre kamikazeartige Fahrweise auf der K19 unter Beweis zu stellen und damit nicht nur sich selbst, sondern auch andere gefährden. Und genau das muss ein Ende haben. Das hat nichts mit populistischem Gehabe zu tun, sondern das sind die nackten Tatsachen, die von den oberen immer noch ignoriert oder schlichtweg überhört werden. Schade.

Ich wünsche mir jedenfalls, dass die Unfälle durch durch eigenes Maßregeln allein schon etwas zurückgehen und die Kollegen auch nicht jedes Mal mit einer weiteren, schlechten Erinnerung zur Wache einkehren.

30.06.2011
Thomas

Lieber Herr Meyer,

 

hätten Sie sich den Kommentar aufmerksam durchgelesen, wäre Ihnen aufgefallen, dass Herr Herse bzw. Oberberg-Aktuell hier niemanden der tödlich verletzten Kradfahrer der Raserei bezichtigt. Die Todesumstände lässt er sogar komplett außen vor.

 

Es geht darum, dass alle vier Menschen noch Leben würden, wenn die K19 für Kradfahrer gesperrt wäre. Auch der jetzt tödlich verunglückte 50-Jährige, der bei einer Sperrung gar nicht mit dem Holzstück hätte kollidieren können.

 

Und warum dieser Mensch sterben musste, wird in anderen Artikeln hier ausgiebig erläutert.

 

Gruß,

Thomas

30.06.2011
Michael Meyer

Was wirft Oberberg Aktuell dem Todesopfer eigentlich genau vor? Dass der Fahrer in einer leicht zu beherrschenden Linkskurve einen Holzklotz auf der Straße übersehen hat? Nein, darüber, warum der Mann zu Tode kam, macht sich das flotte Internetmagazin gar keine Gedanken. Lieber populistisch ins Horn gegen die Raserei auf zwei Rädern blasen. Liest sich ja auch viel besser. Passt hier allerdings gar nicht.

30.06.2011
Ironiemus

Es grenzt auch an Unverantwortlichkeit, dass nicht alle Straßen der Erde für motorisierte Kraftfahrzeuge gesperrt werden. Und dass es immer noch LKW, Autos, Krads, Mopeds, Mofas, und sogar noch Fahrräder gibt. Ich bin für das Verbot und die Abschaffung von Rädern jeglicher Art bzw. sollten sie zukünftig quadratisch gestaltet werden. Wofür haben wir denn Füße?

Wenn Gott gewollt hätte, dass wir rollen, hätte er uns Räder statt Füße geschenkt.

 

(Ironie-Modus wieder aus)

30.06.2011
Jörg Runge

Dem Kommentar schließe ich mich uneingeschränkt an. Es ist an Peinlichkeit nicht zu überbieten, dass sich offizielle Stellen hinter schwachsinnigen Statistiken verstecken.

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