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Alle Kommentare Seite 1 von 1    1 
28.01.2016
Andre

Natürlich löst der neue Kaufland nicht die finanziellen Probleme, es veranschaulicht aber das kurzfristige Denken der Politiker in der Stadt, welche allzu oft ihre eigenen Interessen über die der Bürger stellen. Die finanziellen Probleme sind seit Jahrzehnten bekannt, es werden aber lieber Ausreden gesucht statt zu handeln. Herr Jäger hat daher mit seiner Antwort vollkommen Recht.

28.01.2016
Bergneustädter

Schade eigentlch, dass diese Vorstellung schon im Ansatz falsch ist. Beschwert euch bei den Ratsherren, die immer noch fleißig die Bank drücken und diese Stadt ruiniert haben.

Aber die haben nur noch einen Auftrag: macht die Kraft platt bevor der Wahlkampf beginnt.

28.01.2016
berndblum2

Die Ansiedlung eines neuen Supermarktes löst nicht die finanzielle Probleme. Das Gewerbesteueraufkommen von BSt müsste erheblich um mehrere Millionen steigen. Nur müssen sie erst ein mal einen großen oder viele neue kleinere Gewerbesteuerzahler haben. Und falls es so eintreten würde, dann werden große Teile der zusätzlichen Einnahmen über das Gemeindefinanzierungsgesetz abgezweigt! RATlos.

26.01.2016
berndblum

Ein marodes Kommunal-Finanzsytem braucht keinen Sparkommissar vor Ort. Den Jägers, Krafts und Schäubles der Politik kann man nur mit zivilem Ungehorsam in den Kommunen entgegentreten. Der Rat in BSt hat es vorgemacht. Wer sich als Politiker zu weit vom Bürger entfernt, der will entweder ein autokratisches Regime oder strotzt vor Ahnungslosigkeit. Auf jeden Fall handelt er verantwortungslos!

26.01.2016
Andre

Man kann nicht gleichzeitig den Kuchen essen und behalten. Die Politik in Bergneustadt hat es bisher erfolgreich geschafft von ihren eigenen Fehlern abzulenken, indem man das Land für die Situation verantwortlich macht. Da passt es gut, dass nun auch der Fall Kaufland wieder diskutiert wird. Bergneustadt muss endlich bereit sein, neue Wege zu gehen.

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