jetzt warte ich schon seit Tagen auf ein Dankschreiben der Handballer, dass ich über höhere Steuern nun ihren Sport finanziere, wo sie selber 2,50 € zu beisteuern. Ohne Worte. Herr Töpfer, Rittel, Fernholz und Co bitte lassen sie sich nicht zermürben und bleiben sie.
14.01.2013 K.H.
@ Heier Bürger! - "ZUGABE!"
@ henni! - Dies ist bei Fr. Vetter seid Jahren völlig normal!
Hier ist wohl noch etliches an Erklärungsbedarf, von welcher Seite her auch immer!
13.01.2013 Heier Bürger
@ Hubert K
Sie habe nichts verstanden!
Gute Reise!
12.01.2013 Steinbrück
Vielleicht sollten Herr Hubert in die SPD oder FDP eintreten.
Oder sind sie vielleicht schon im Gemeinderat?
11.01.2013 henni
Frau Vetter jetzt hier ein Lob zu Zollen weil sie aus taktischen und Wahlkampf Spielchen ihre Spezies verrät ist total unnötig. Die Schamesröte stand ihr buchstäblich im Gesicht welch peinliche Posse. Sie will sich beim Wähler nur einschleimen egal um welchen Posten. Sei nur zu hoffen das die Bürger von Marienheide solche primintive Versuche durchschaut. (...)
11.01.2013 Hubert K
Armselige Ratsvertreter. Dem normalen Hausbesitzer wird die Last einer unvergleichbaren Belastung durch Abgaben und Steuern zugemutet.
Die Sportverein schmarotzen auf unsere Kosten. Eine Hallennutzungsgebühr wäre letztendlich nur gerecht.
Bloß gut das ich zum 01.08 dieses armselige Marienheide für immer verlasse
11.01.2013 Stefan F.
Herzlichen Glückwunsch an die Vereine in Marienheide und Rodt-Müllenbach. Das die Politiker sauer sind ist schon verständlich. Schließlich haben sie mal wieder an den Bürgern vorbeigedacht und die Quittung bekommen.
11.01.2013 Kalsbacher
Die Kehrtwende zeigt wieder mal die pol. Unfähigkeits des Gem-rats M'heide. Ein Politiker muss vorher die Folgen abschätzen und nicht einfach nur abnicken. Hat man die Kosten denn nicht vorher ermittelt? Die Mehrkosten sind direkt ausrechenbar. Hr. Ahlefelder u. Rest sind wieder mal pol. Fähnchendreher. Der Rest SPD/FDP zeigen wenigstens Rückrat. Rettet den Gem.-sport und spart an Unfähigkeit.
11.01.2013 Herr Bogner
Stefan Alefelder stellte die entscheidende Frage: "Was ist uns die Arbeit unserer Vereine eigentlich wert?" Toll, dass CDU, WfM, UWG, A. Vetter, P. Sturm und M. Kreßner im Sinne aller Heier die richtige Antwort gaben. Von den starrköpfigen Mitgliedern der Rest-SPD und FDP hätte man hingegen mehr Bereitschaft für den Konsens erwarten können.
11.01.2013 Herr Bogner
Wer sich fragt, warum es der Gemeinde Marienheide so schlecht geht, sollte sich bei Gelegenheit mal eine Ratssitzung anschauen. Dass Personen wie Hr Rittel und Hr Fernholz von ihren Mitstreitern zu Fraktionsvorsitzenden gewählt werden, sagt viel über den Rat und den Zustand der FDP und SPD aus. In meinen Kreisen pflegt man dergleichen geflissentlich zu übergehen.
10.01.2013 Sabine Buhrer
Zunächst einmal bin ich froh, dass eine Mehrheit der Ratsmitglieder eine gute Lösung für die Sportler gefunden hat. Ein Dankeschön auch an das Engagement einiger Ratsmitglieder, die sich mit den Vereinen zusammengesetzt haben. Herausheben möchte ich Anke Vetter, den einzigen Leuchturm in einer SPD, bei der die übrigen Genossen Willi Fernholz willfährig in die Isolation folgen.
Gimborner
jetzt warte ich schon seit Tagen auf ein Dankschreiben der Handballer, dass ich über höhere Steuern nun ihren Sport finanziere, wo sie selber 2,50 € zu beisteuern. Ohne Worte. Herr Töpfer, Rittel, Fernholz und Co bitte lassen sie sich nicht zermürben und bleiben sie.
K.H.
@ Heier Bürger! - "ZUGABE!"
@ henni! - Dies ist bei Fr. Vetter seid Jahren völlig normal!
Hier ist wohl noch etliches an Erklärungsbedarf, von welcher Seite her auch immer!
Heier Bürger
@ Hubert K
Sie habe nichts verstanden!
Gute Reise!
Steinbrück
Vielleicht sollten Herr Hubert in die SPD oder FDP eintreten.
Oder sind sie vielleicht schon im Gemeinderat?
henni
Frau Vetter jetzt hier ein Lob zu Zollen weil sie aus taktischen und Wahlkampf Spielchen ihre Spezies verrät ist total unnötig. Die Schamesröte stand ihr buchstäblich im Gesicht welch peinliche Posse. Sie will sich beim Wähler nur einschleimen egal um welchen Posten. Sei nur zu hoffen das die Bürger von Marienheide solche primintive Versuche durchschaut. (...)
Hubert K
Armselige Ratsvertreter. Dem normalen Hausbesitzer wird die Last einer unvergleichbaren Belastung durch Abgaben und Steuern zugemutet.
Die Sportverein schmarotzen auf unsere Kosten. Eine Hallennutzungsgebühr wäre letztendlich nur gerecht.
Bloß gut das ich zum 01.08 dieses armselige Marienheide für immer verlasse
Stefan F.
Herzlichen Glückwunsch an die Vereine in Marienheide und Rodt-Müllenbach. Das die Politiker sauer sind ist schon verständlich. Schließlich haben sie mal wieder an den Bürgern vorbeigedacht und die Quittung bekommen.
Kalsbacher
Die Kehrtwende zeigt wieder mal die pol. Unfähigkeits des Gem-rats M'heide. Ein Politiker muss vorher die Folgen abschätzen und nicht einfach nur abnicken. Hat man die Kosten denn nicht vorher ermittelt? Die Mehrkosten sind direkt ausrechenbar. Hr. Ahlefelder u. Rest sind wieder mal pol. Fähnchendreher. Der Rest SPD/FDP zeigen wenigstens Rückrat. Rettet den Gem.-sport und spart an Unfähigkeit.
Herr Bogner
Stefan Alefelder stellte die entscheidende Frage: "Was ist uns die Arbeit unserer Vereine eigentlich wert?" Toll, dass CDU, WfM, UWG, A. Vetter, P. Sturm und M. Kreßner im Sinne aller Heier die richtige Antwort gaben. Von den starrköpfigen Mitgliedern der Rest-SPD und FDP hätte man hingegen mehr Bereitschaft für den Konsens erwarten können.
Herr Bogner
Wer sich fragt, warum es der Gemeinde Marienheide so schlecht geht, sollte sich bei Gelegenheit mal eine Ratssitzung anschauen. Dass Personen wie Hr Rittel und Hr Fernholz von ihren Mitstreitern zu Fraktionsvorsitzenden gewählt werden, sagt viel über den Rat und den Zustand der FDP und SPD aus. In meinen Kreisen pflegt man dergleichen geflissentlich zu übergehen.
Sabine Buhrer
Zunächst einmal bin ich froh, dass eine Mehrheit der Ratsmitglieder eine gute Lösung für die Sportler gefunden hat. Ein Dankeschön auch an das Engagement einiger Ratsmitglieder, die sich mit den Vereinen zusammengesetzt haben. Herausheben möchte ich Anke Vetter, den einzigen Leuchturm in einer SPD, bei der die übrigen Genossen Willi Fernholz willfährig in die Isolation folgen.