@helldrivers. Machen Sie sich mal keine Sorgen über mein Rechsempfinden.Wahrscheinlich bin ich besser über das Wesen der weltweit bekannten Helldrivers informiert als Sie in Erbland.Ich jedenfalls verstecke mich mit meiner Meinung hier weder hinter einem Pseudonym und bleibe bei meiner Meinung. Glauben Sie mir, meine Informationen habe ich nicht aus der BILD, mir reichte Duisburg u. die Doku N24.
07.08.2012 Oberberg
Wer seine Zugehörigkeit zu den HA rechtfertigt, verschließt die Augen vor der Historie des Clubs. Unstrittig ist, dass die HA im Grunde eine eindeutig kriminelle Geschichte hat, mit der sich auch anständige Biker gerne schmücken, aus welchen Gründen auch immer. Werdet erwachsen, Leute. Wer sich den Hells Angels anschließt, muss bereit sein, die Konsequenzen zu tragen.
07.08.2012 Freddy
Wenn Strolche ordnungsgemäß und rechtsstaalich korrekt hinter Gitter gebracht werden, die meisten der Club-Member (auch anderer Clubs) aber auf freiem Fuß sind, stellt sich die Frage nach dem Wahrheitsgehalt von Pressemitteilungen eigentlich schon nicht mehr. Keiner der Leute, die Clubs in den Medien zu kriminalisieren trachten, hat doch jemals eine Satzung eines solchen Vereins gelesen.
07.08.2012 harleydriver
@ jürgen rode
sie bezeichnen sich selbst als aussenstehender, also jemand der keine ahnung hat. bezeichnen mitglieder eines mc's als kriminell geoutete banden, ohne sie zu kennen. die polizei die sich mit diesen beschuldigungen selber einer straftat schuldig macht, nehmen sie in schutz. die haben natürlich recht.
seltsames rechtsempfinden kann ich da nur sagen!
man sollte weniger bild lesen.
06.08.2012 Giusi
Auch wenn Jürgen Rode es etwas krass ausdrückt, den Grundgedanken der Namensänderung finde ich nicht verkehrt. So könnten die Gummersbacher "Hell´s Angels" sich namentlich von den kriminellen Vereinigungen anderer Gebieten distanzieren, die den Namen auch nutzen. In unserer Gesellschaft, die die Menschen viel zu schnell kriminalisiert, muss leider auch so etwas in Betracht gezogen werden :-/
06.08.2012 Jürgen Rode
Stellt sich für Aussenstehende nur immerwieder die Frage,warum Ihr bei allem Wissen über die Vorbehalte gegen "HellsAngels"nicht schon längst Euren Clubnamen geändert habt, beispielsweise " Motorrad-Club GM-Erbland"oder "The Erbland-Biker".Wenn man öffentlich mit dem Namen von weltwei tals Verbrecher geouteten Banden sympatisiert soltte man sich nicht über Reaktionen der Polizei
beschweren.
05.08.2012 Dieter Carstensen
Da ich jahrelang als Sozialarbeiter auch mit Rockern zu tun hatte, möchte ich aus meiner Erfahrung sagen: Die allermeisten sind weder krimininell noch rechtsradikal.
Es sind harte Jungs, aber ehrlicher als die meisten Politiker.
Schwarze Schafe gibt es überall, "meine Rocker" waren aber alle zuverlässig und hilfsbereit, ich habe sie wirklich gemocht, da sie offen und ehrlich waren.
Jürgen Rode
@helldrivers. Machen Sie sich mal keine Sorgen über mein Rechsempfinden.Wahrscheinlich bin ich besser über das Wesen der weltweit bekannten Helldrivers informiert als Sie in Erbland.Ich jedenfalls verstecke mich mit meiner Meinung hier weder hinter einem Pseudonym und bleibe bei meiner Meinung. Glauben Sie mir, meine Informationen habe ich nicht aus der BILD, mir reichte Duisburg u. die Doku N24.
Oberberg
Wer seine Zugehörigkeit zu den HA rechtfertigt, verschließt die Augen vor der Historie des Clubs. Unstrittig ist, dass die HA im Grunde eine eindeutig kriminelle Geschichte hat, mit der sich auch anständige Biker gerne schmücken, aus welchen Gründen auch immer. Werdet erwachsen, Leute. Wer sich den Hells Angels anschließt, muss bereit sein, die Konsequenzen zu tragen.
Freddy
Wenn Strolche ordnungsgemäß und rechtsstaalich korrekt hinter Gitter gebracht werden, die meisten der Club-Member (auch anderer Clubs) aber auf freiem Fuß sind, stellt sich die Frage nach dem Wahrheitsgehalt von Pressemitteilungen eigentlich schon nicht mehr. Keiner der Leute, die Clubs in den Medien zu kriminalisieren trachten, hat doch jemals eine Satzung eines solchen Vereins gelesen.
harleydriver
@ jürgen rode
sie bezeichnen sich selbst als aussenstehender, also jemand der keine ahnung hat. bezeichnen mitglieder eines mc's als kriminell geoutete banden, ohne sie zu kennen. die polizei die sich mit diesen beschuldigungen selber einer straftat schuldig macht, nehmen sie in schutz. die haben natürlich recht.
seltsames rechtsempfinden kann ich da nur sagen!
man sollte weniger bild lesen.
Giusi
Auch wenn Jürgen Rode es etwas krass ausdrückt, den Grundgedanken der Namensänderung finde ich nicht verkehrt. So könnten die Gummersbacher "Hell´s Angels" sich namentlich von den kriminellen Vereinigungen anderer Gebieten distanzieren, die den Namen auch nutzen. In unserer Gesellschaft, die die Menschen viel zu schnell kriminalisiert, muss leider auch so etwas in Betracht gezogen werden :-/
Jürgen Rode
Stellt sich für Aussenstehende nur immerwieder die Frage,warum Ihr bei allem Wissen über die Vorbehalte gegen "HellsAngels"nicht schon längst Euren Clubnamen geändert habt, beispielsweise " Motorrad-Club GM-Erbland"oder "The Erbland-Biker".Wenn man öffentlich mit dem Namen von weltwei tals Verbrecher geouteten Banden sympatisiert soltte man sich nicht über Reaktionen der Polizei
beschweren.
Dieter Carstensen
Da ich jahrelang als Sozialarbeiter auch mit Rockern zu tun hatte, möchte ich aus meiner Erfahrung sagen: Die allermeisten sind weder krimininell noch rechtsradikal.
Es sind harte Jungs, aber ehrlicher als die meisten Politiker.
Schwarze Schafe gibt es überall, "meine Rocker" waren aber alle zuverlässig und hilfsbereit, ich habe sie wirklich gemocht, da sie offen und ehrlich waren.