Die Leute haben Probleme! Ich glaube hier gibt es noch mehr als genug Bäume.Außerdem, wie schon gesagt, darf das der Eigentümer entscheiden. Da möchte ich auch nicht das irgendwelche "Obrigkeiten" für mich entscheiden. Wenn die Feuerwehr für die Dachrinnen jetzt auch noch zusrändig sein soll, wie wäre es dann, wenn sich mehr Leute dort ehrenamlich engagieren. Sie tun sowieso schon sehr viel.
25.07.2012 HERRlich...
...zu lesen, was für Probleme wir so haben. Durch solche sinnfreien Beiträge wird man doch immer wieder daran erinnert, wie gut es uns doch eigentlich geht. Und es zeigt, wie unflexibel die Kirche hier ist. Jeder sollte froh sein, dass es Leute gibt, die sich im Sinne des Gemeinwohls einsetzen, auch Kirchenoberhäupter!
@Oberberger: Bitte nicht schon wieder eine Beschneidungsdiskussion ;-)
25.07.2012 Stefanie Hützen
Falsch ist, dass sich in Holpe mehr für zwei Bäume als für die Schule eingesetzt wird.
Richtig ist: Bürger wehren sich gegen unsinnige Entscheidungen, die ihnen aufgezwängt wurden.
Richtig ist: weder Gemeinde noch Kirche setzen sich für Holpe ein.
Schade ist: der Protest war in beiden Fällen ohne Erfolg.
Kinder und Bäume haben verloren!
25.07.2012 Peter Müller
@ Ein Oberberger
Wer lesen kann ist klar im Vorteil oder?
Auftrag lautet fällen und nicht beischneiden, was hat das mit einer Qualifikation zu tun?
Sie möchte ich als Hausbesitzer einmal sehen, wenn ein großer Baum mit den Wurzeln das Mauerwerk angreift. Ob Sie dann auch nur Beischneiden?
24.07.2012 Jens
Wem gehören eigentlich die Bäume ?
Vieleicht der Kirche ?
oder den Baumschutzern ?
24.07.2012 amüsant
In Holpe wird sich stärker für den Erhalt der beiden Eschen an der Kirche eingesetzt als für den Erhalt der Grundschule im Ort. Verkehrte Welt!!!
24.07.2012 Ein Oberberger
Warum wurde der Baum nicht ganz einfach fachlich qualifiziert beigeschnitten, und somit wirklich fachgerecht gestutzt (!?)
Ganz offensichlich ist das beauftragte Unternehmen ganz einfach fachlich unterqualifiziert dafür, und gegen verschmutzte Regenrinnen gibt es Gitter darüber, sodass der Baum hätte gestutzt stehen bleiben können - absolutes Machtgehabe der Kirche somit!
Christine
Die Leute haben Probleme! Ich glaube hier gibt es noch mehr als genug Bäume.Außerdem, wie schon gesagt, darf das der Eigentümer entscheiden. Da möchte ich auch nicht das irgendwelche "Obrigkeiten" für mich entscheiden. Wenn die Feuerwehr für die Dachrinnen jetzt auch noch zusrändig sein soll, wie wäre es dann, wenn sich mehr Leute dort ehrenamlich engagieren. Sie tun sowieso schon sehr viel.
HERRlich...
...zu lesen, was für Probleme wir so haben. Durch solche sinnfreien Beiträge wird man doch immer wieder daran erinnert, wie gut es uns doch eigentlich geht. Und es zeigt, wie unflexibel die Kirche hier ist. Jeder sollte froh sein, dass es Leute gibt, die sich im Sinne des Gemeinwohls einsetzen, auch Kirchenoberhäupter!
@Oberberger: Bitte nicht schon wieder eine Beschneidungsdiskussion ;-)
Stefanie Hützen
Falsch ist, dass sich in Holpe mehr für zwei Bäume als für die Schule eingesetzt wird.
Richtig ist: Bürger wehren sich gegen unsinnige Entscheidungen, die ihnen aufgezwängt wurden.
Richtig ist: weder Gemeinde noch Kirche setzen sich für Holpe ein.
Schade ist: der Protest war in beiden Fällen ohne Erfolg.
Kinder und Bäume haben verloren!
Peter Müller
@ Ein Oberberger
Wer lesen kann ist klar im Vorteil oder?
Auftrag lautet fällen und nicht beischneiden, was hat das mit einer Qualifikation zu tun?
Sie möchte ich als Hausbesitzer einmal sehen, wenn ein großer Baum mit den Wurzeln das Mauerwerk angreift. Ob Sie dann auch nur Beischneiden?
Jens
Wem gehören eigentlich die Bäume ?
Vieleicht der Kirche ?
oder den Baumschutzern ?
amüsant
In Holpe wird sich stärker für den Erhalt der beiden Eschen an der Kirche eingesetzt als für den Erhalt der Grundschule im Ort. Verkehrte Welt!!!
Ein Oberberger
Warum wurde der Baum nicht ganz einfach fachlich qualifiziert beigeschnitten, und somit wirklich fachgerecht gestutzt (!?)
Ganz offensichlich ist das beauftragte Unternehmen ganz einfach fachlich unterqualifiziert dafür, und gegen verschmutzte Regenrinnen gibt es Gitter darüber, sodass der Baum hätte gestutzt stehen bleiben können - absolutes Machtgehabe der Kirche somit!