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Alle Kommentare Seite 1 von 1    1 
20.07.2012
Jürgen Rode

Muß Klostermeier unbedingt Recht gebenin der Gesamtbeurteilung. Diesbezüglich versuchte ich vor einigen Wochen an dieser Stelle einen entsprechenden Kommentar unterzubringen,der aus mir nicht nachvollziehbaren Gründen nicht freigeschaltet wurde.Auch ich stelle mir seit einem Jahr die Frage,ob es richtig war, die Reha nach meiner Beinamputation in heimetlichen Gefilden anzutreten.

20.07.2012
Erwin Thierfelder

Sehe ich auch so, Frau Kupka. Da machen auch der Kreis und alle kommunalen Gesellschafter der Kreiskrankenhaus Oberberg GmbH ihre Hausaufgaben nicht. Schade selbst privat zu stark belastet zu sein: das ist eine förmliche Einwohnerfrage beim Ausschuss f. Gesundheit, Feuerschutz und Rettungswesen des Kreistages wert. Samt permanenter medialer "Begleitung" im Internet, hab ne eigene Hmepage.

20.07.2012
Esther Kupka

Habe ich das richtig verstanden? Es sind genug betten da, die werden aber nicht genutzt, obwohl der bedarf da ist? Und warum nicht? "Das Problem liegt bei den vertraglichen Voraussetzungen, die von der Krankenhausplanung nicht geschaffen sind." Darüber müsste doch informiert werden: Was sind die vertraglichen voraussetzungen? Wer ist für die krankenhausplanung zuständig?

Bitte mehr dazu!

19.07.2012
Klostermaier

Eine Reha für Neurologie ist nicht einfach nur auf den gesamt Begriff ein zu grenzen. Neurologie hat viele Gesichter, und auch unterschiedliche Krankheitsbilder. Alle die hiermit zu tun haben sollten sich ein wenig mehr damit befassen um welches Neurologisches Problem es sich handelt. Es ist oft einfach nur traurig das Menschen an einem Arbeitsplatz sitzen von dem null Ahnung, aber frech werden.

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