Man hätte schon viel viel früher gegenlenken müssen.
Aber warum aufhören wenn es gut läuft?
Und jetzt eine ohnehin trockene Zitrone auspressen,das soll Sinn machen?
Was wenn 2016 keine schwarze Null im Buche steht?
Was wenn der Mittelstand in Marienheide die Segel streicht?
Wie soll das kulturelle Leben aussehen?
22.06.2012 Müllenbach
Müllenbach fragt sich weiter:
Marienheide bekommt von NRW ca. 6 Mio, muß aber ca. 12 Mio einsparen.
Marienheide bekommt pro Einwohner 25,89 Euronen + % Haushaltslück aus dem Stärkungspakt!!!!
Möchte aber den B-Hebesatz von 180 auf 360 ++ Euronen pro Haushalt erhöhen.
Warum geht unser Bürgermeister nicht von Haus zu Haus, fragt um eine Spende und erklärt nebenher noch mal den Wahlbezirk13!!!
21.06.2012 Thomas aus Marienhagen
wäre die "öffentliche Verwaltung" ein "Wirtschaftsbetrieb" hätte man schon längst die Mitarbeiter/Angestellten durch Lohnverzicht, Mehrarbeit ohne Finanzausgleich oder ähnliches mit ins Boot geholt, komisch dieser Ansatz fehlt bei der "öffentlichen Verwaltung" immer total!!
21.06.2012 Horst
@Der Volmetaler
Bekannter ist Ratsmitglied und glaube mir der Bevölkerung wird längst nicht alles preisgegeben. Die 1925% beziehen sich auf die 30 Punkte Sparpunkte in der Liste.
Jeder abgelehnte Punkt treibt die Grundsteuer in die Höhe.
Alle Punkte abgelehnt gleich 1925%.
Der Supergau.
Ist aber auch auf der Homepage von Bergneustadt unter Stadtrat und Haushaltsreden nachzulesen.
mfg
21.06.2012 Locke
Rettungsschirm
Marienheide wird geteilt nach Wipperfürth + Gummersbach
Engelskirchen + Lindlar vereinen sich
Nümbrecht + Wiehl vereinen sich
Bergneustadt teilt sich nach Reichshof + Gummersbach
Morsbach + Waldbröl gehen zusammen
Ergebnis weniger BM + Mitarbeiter + geringere Kosten
21.06.2012 Seb Schäfer
Wir haben dabei enorme finanzielle und ökologische Schulden aufgetürmt, und für die müssen wir bezahlen. Die Frage ist nicht ob, sondern nur wann und wer. 2 Bio € Schulden stehen fast 5 Bio Privatvermögen gegenüber, und auch Marienheide ist in dem Sinne sicher nicht arm, trotz der 70 Mio an Krediten. Entscheidend ist, ob hierbei Gerechtigkeit und Gemeinsinn über Eigennutz und Ellenbogen stehen...
21.06.2012 Ein Heier Bürger
@ Herr Schäfer!
Sorry! aber, nicht wir Heier Bürger leben über unsere finanziellen Verhältnisse, sondern die Politik - hier somit Kreis- und Köln, und die Bürger in den Kommunen sollen dafür Bluten, so definitiv nicht wirklich!
21.06.2012 Seb Schäfer
Das war eine gelungene Einwohnerversammlung, sachlich und informativ. Natürlich sind die vor uns liegenden Einsparungen und Gebührensteigerungen nicht erfreulich, aber was erwarten wir denn? Schuldenkrise überall, nur in Marienheide geht das spurlos an uns vorüber? Was die G20 in Mexico und der Rat in Marienheide beraten hat die gleichen Ursachen: wir leben seit langem über unsere Verhältnisse.
21.06.2012 Der Volmetaler
@Horst: Wie kommst du auf 1925 % Hebesatz ? Im Gespräch ist in Bergneustadt ein Grundsteuer B-Hebesatz von 958 % bis zum Jahr 2016 (was auch schon schlimm genug ist): www.oberberg-aktuell.de/index.php
21.06.2012 Liz
Hier tauchen immer wieder viele Fragen auf. Alle Fragen wurden gestern in der Veranstaltung beantwortet. Es waren von ca. 13.000 Einwohner der Gemeinde Marienheide nur ca. 300 da.
Anstatt zu meckern, sollten viele Bürger Aktiv werden. Ob es Vorschläge sind oder einfach mehr Präsens zeigen.
21.06.2012 diebite
Als Marienheider Bürger würde mich mal interessieren, wieviel eingespart werden muss, um wieviel zu erhalten? Vielleicht sollte man auch einmal überlegen, gerichtlich gegen den Umlagezwang vorzugehen. Alternativ könnte man ja noch Frau Kraft einladen, als volksnahe Ministerpräsidentin wird sie sicher erklären können, wie gut es den Kommunen in NRW doch geht.
21.06.2012 Torsten Weber
@ Alfred
BRAVO - auf den Punkt gebracht!
Bin gespannt, wo der "Staatskommissar" noch Einsparpotenzial findet! Das haben andere vor ihm auch schon versucht - und nichts gefunden. Die ganze Umverteilungspolitik stimmt nicht. Radwege werden geteert - aber die Strassen gehen kaputt.
Nix Neues - man kann sich nur noch aufregen...
20.06.2012 Alfred
Was ich und sicher auch viele Bürger nicht verstehen ist, wie eine Gemeinde, die das zweithöchste Steueraufkommen des Oberbergischen Kreises hat, als Bittsteller beim Land auftreten muss. Und dieses nicht weil Marienheide hohe Schuldenlasten hat sondern weil Kreis und Verbände sich aufgrund einer vom Bund und Land auferzwungenen Umlagepolitik, skrupellos bedienen. Hr. Kommissar bitte um Antwort.
20.06.2012 Horst
Mit 925 % ist Marienheide noch gut bedient.
In Bergneustadt ist die Rede von einer Steigerung auf bis zu 1925% im Jahre 2016
20.06.2012 Frank Wirth
Und wieder mal...Gääähn!
Nichts Neues im Westen......
20.06.2012 Oberberg-Aktuell
Ein Staatskommissar ist ein vom Staat bestellter Beauftragter, der vorübergehend (kommissarisch) eine beaufsichtigte Körperschaft leitet.
20.06.2012 Thomas
Uiii...jetzt kommt also schon ein Staatskommissar. Ist der nur der Bundesregierung unterstellt? Oder war doch eher der Sparkommissar gemeint
Packman
Man hätte schon viel viel früher gegenlenken müssen.
Aber warum aufhören wenn es gut läuft?
Und jetzt eine ohnehin trockene Zitrone auspressen,das soll Sinn machen?
Was wenn 2016 keine schwarze Null im Buche steht?
Was wenn der Mittelstand in Marienheide die Segel streicht?
Wie soll das kulturelle Leben aussehen?
Müllenbach
Müllenbach fragt sich weiter:
Marienheide bekommt von NRW ca. 6 Mio, muß aber ca. 12 Mio einsparen.
Marienheide bekommt pro Einwohner 25,89 Euronen + % Haushaltslück aus dem Stärkungspakt!!!!
Möchte aber den B-Hebesatz von 180 auf 360 ++ Euronen pro Haushalt erhöhen.
Warum geht unser Bürgermeister nicht von Haus zu Haus, fragt um eine Spende und erklärt nebenher noch mal den Wahlbezirk13!!!
Thomas aus Marienhagen
wäre die "öffentliche Verwaltung" ein "Wirtschaftsbetrieb" hätte man schon längst die Mitarbeiter/Angestellten durch Lohnverzicht, Mehrarbeit ohne Finanzausgleich oder ähnliches mit ins Boot geholt, komisch dieser Ansatz fehlt bei der "öffentlichen Verwaltung" immer total!!
Horst
@Der Volmetaler
Bekannter ist Ratsmitglied und glaube mir der Bevölkerung wird längst nicht alles preisgegeben. Die 1925% beziehen sich auf die 30 Punkte Sparpunkte in der Liste.
Jeder abgelehnte Punkt treibt die Grundsteuer in die Höhe.
Alle Punkte abgelehnt gleich 1925%.
Der Supergau.
Ist aber auch auf der Homepage von Bergneustadt unter Stadtrat und Haushaltsreden nachzulesen.
mfg
Locke
Rettungsschirm
Marienheide wird geteilt nach Wipperfürth + Gummersbach
Engelskirchen + Lindlar vereinen sich
Nümbrecht + Wiehl vereinen sich
Bergneustadt teilt sich nach Reichshof + Gummersbach
Morsbach + Waldbröl gehen zusammen
Ergebnis weniger BM + Mitarbeiter + geringere Kosten
Seb Schäfer
Wir haben dabei enorme finanzielle und ökologische Schulden aufgetürmt, und für die müssen wir bezahlen. Die Frage ist nicht ob, sondern nur wann und wer. 2 Bio € Schulden stehen fast 5 Bio Privatvermögen gegenüber, und auch Marienheide ist in dem Sinne sicher nicht arm, trotz der 70 Mio an Krediten. Entscheidend ist, ob hierbei Gerechtigkeit und Gemeinsinn über Eigennutz und Ellenbogen stehen...
Ein Heier Bürger
@ Herr Schäfer!
Sorry! aber, nicht wir Heier Bürger leben über unsere finanziellen Verhältnisse, sondern die Politik - hier somit Kreis- und Köln, und die Bürger in den Kommunen sollen dafür Bluten, so definitiv nicht wirklich!
Seb Schäfer
Das war eine gelungene Einwohnerversammlung, sachlich und informativ. Natürlich sind die vor uns liegenden Einsparungen und Gebührensteigerungen nicht erfreulich, aber was erwarten wir denn? Schuldenkrise überall, nur in Marienheide geht das spurlos an uns vorüber? Was die G20 in Mexico und der Rat in Marienheide beraten hat die gleichen Ursachen: wir leben seit langem über unsere Verhältnisse.
Der Volmetaler
@Horst: Wie kommst du auf 1925 % Hebesatz ? Im Gespräch ist in Bergneustadt ein Grundsteuer B-Hebesatz von 958 % bis zum Jahr 2016 (was auch schon schlimm genug ist): www.oberberg-aktuell.de/index.php
Liz
Hier tauchen immer wieder viele Fragen auf. Alle Fragen wurden gestern in der Veranstaltung beantwortet. Es waren von ca. 13.000 Einwohner der Gemeinde Marienheide nur ca. 300 da.
Anstatt zu meckern, sollten viele Bürger Aktiv werden. Ob es Vorschläge sind oder einfach mehr Präsens zeigen.
diebite
Als Marienheider Bürger würde mich mal interessieren, wieviel eingespart werden muss, um wieviel zu erhalten? Vielleicht sollte man auch einmal überlegen, gerichtlich gegen den Umlagezwang vorzugehen. Alternativ könnte man ja noch Frau Kraft einladen, als volksnahe Ministerpräsidentin wird sie sicher erklären können, wie gut es den Kommunen in NRW doch geht.
Torsten Weber
@ Alfred
BRAVO - auf den Punkt gebracht!
Bin gespannt, wo der "Staatskommissar" noch Einsparpotenzial findet! Das haben andere vor ihm auch schon versucht - und nichts gefunden. Die ganze Umverteilungspolitik stimmt nicht. Radwege werden geteert - aber die Strassen gehen kaputt.
Nix Neues - man kann sich nur noch aufregen...
Alfred
Was ich und sicher auch viele Bürger nicht verstehen ist, wie eine Gemeinde, die das zweithöchste Steueraufkommen des Oberbergischen Kreises hat, als Bittsteller beim Land auftreten muss. Und dieses nicht weil Marienheide hohe Schuldenlasten hat sondern weil Kreis und Verbände sich aufgrund einer vom Bund und Land auferzwungenen Umlagepolitik, skrupellos bedienen. Hr. Kommissar bitte um Antwort.
Horst
Mit 925 % ist Marienheide noch gut bedient.
In Bergneustadt ist die Rede von einer Steigerung auf bis zu 1925% im Jahre 2016
Frank Wirth
Und wieder mal...Gääähn!
Nichts Neues im Westen......
Oberberg-Aktuell
Ein Staatskommissar ist ein vom Staat bestellter Beauftragter, der vorübergehend (kommissarisch) eine beaufsichtigte Körperschaft leitet.
Thomas
Uiii...jetzt kommt also schon ein Staatskommissar. Ist der nur der Bundesregierung unterstellt? Oder war doch eher der Sparkommissar gemeint