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(pn, bv/28.04.2010-16:07)Oberberg - Auf dieser Seite erhalten Interessierte kurz und kompakt die wichtigsten Infos zu den nächsten Spielen der oberbergischen Handballteams im Handballverband Mittelrhein. Vorschau Oberliga Männer TuS Derschlag – Dünnwalder TV (Sa.,17:30 Uhr) Hinspiel: 24:28 Es fehlt: keiner Einsatz fraglich: André Heinrich Im letzten Heimspiel der Saison soll den Fans in der Halle noch einmal ein richtig gutes Spiel geboten werden. Zwar geht es eigentlich nur noch um die „Goldene Ananas“, doch ist die Mannschaft des Trainer-Duos Rainer Schumacher und Uli Pohl heiß auf den nächsten Sieg, mit dem der fünfte Platz verteidigt werden soll. Möglich aber, dass sogar Platz vier am Ende der Saison herausspringt, denn der um einen Punkt besser platzierte Longericher SC muss noch beim Spitzenreiter aus Gummersbach antreten. Voraussetzung für alle Hoffnungen ist natürlich ein Sieg gegen die starken Dünnwalder. Das Team von Trainer Klaus Otzipka hat vor allem in der zweiten Saisonhälfte gezeigt, dass sie zurecht im Vorderfeld der Tabelle angesiedelt ist, nachdem der Saisonstart sehr holprig verlaufen war. Der DTV trumpft mit einem gepflegten und kombinationsstarken Handball auf und ist an einem guten Tag in der Lage, jedes Team der Liga zu schlagen. Da muss der TuS schon hellwach sein, um nicht am Samstagnachmittag eine böse Überraschung zu erleben. Zudem gilt es, die Schlappe aus dem Hinspiel vergessen zu machen. TuS-Coach Rainer Schumacher ist jedoch optimistisch, präsentierte sich seine Mannschaft doch am vergangenen Spieltag in Münstereifel in blendender Form. SSV Nümbrecht – Westwacht Weiden (Sa., 19:30 Uhr) Hinspiel: 34:28 Es fehlt: keiner Nach 24 Spieltagen in der Handball-Oberliga steht den Mannen aus dem Südkreis mindestens noch ein Endspiel ins Haus. Bereits am vergangenen Spieltag war man beim Tabellenzweiten Siebengebirge nahe dran, den Klassenerhalt in trockene Tücher zu bringen, musste aber am Ende unglücklich die Segel streichen. Das Verpasste soll nun am Samstagabend nachgeholt werden, wenn mit Westwacht Weiden der direkte Konkurrent um den zehnten Tabellenplatz seine Aufwartung macht. Dabei könnte in der Endabrechnung auch der 11. Platz reichen, um im kommenden Jahr in der Oberliga dem runden Leder nachjagen zu können. Dann aber muss man dem Mittelrhein-Meister in der Ausscheidung gegen den Niederrhein-Titelträger um den Regionalliga-Aufstieg die Daumen drücken. Gegen Westwacht Weiden wird es darauf ankommen, die in den vergangenen Spielen gezeigte taktische Disziplin durchzuhalten und sich auch von Rückschlägen nicht nervös machen zu lassen. Der Gegner gilt als sehr kampfstark und rang Übach Palenberg am vergangenen Spieltag einen Punkt ab. Doch gerade mit den eigenen Fans im Rücken ist Nümbrecht sicherlich favorisiert und entsprechend motiviert. Bei einem Sieg sind alle Fragen geklärt, und die Nümbrechter könnten am letzten Spieltag entspannt zum Gastspiel bei Absteiger BTB Aachen reisen. Weidener TV – VfL Gummersbach U23 (Sa., 19:45 Uhr) Hinspiel: 24:37 Es fehlt: keiner Einsatz fraglich: Jonathan Eisenkrätzer, Robin Teppich, Ole Rahmel Zum Spiel der Spiele reist der VfL-Nachwuchs in die „Hölle West“ nach Weiden. In den vergangenen Wochen hat sich Situation an der Tabellenspitze immer mehr zu einem echten Krimi entwickelt. Zunächst schien Siebengebirge nach dem Sieg gegen den VfL die besten Karten zu haben, schwächelte dann aber und bot Weiden die Chance, sich an der Tabellenspitze zu etablieren. Doch durch zwei Unentschieden gegen Dünnwald und Pulheim besitzt der WTV nunmehr die schlechtesten Karten im Spitzentrio, so dass jetzt der VfL wieder die Nase aufgrund des wesentlich besseren Torverhältnisses gegenüber Siebengebirge vorne hat. Damit Gummersbach auch nach dem 25. Spieltag von der Tabellenspitze grüßen kann, ist aber ein Sieg bei Verfolger Weiden Pflicht. Im Hinspiel schoss man die Aachener förmlich aus der Halle und überrollte das Team von Trainer Heckhausen vor allem in der zweiten Hälfte. Doch ausgerechnet vor diesem wichtigen Spiel ist völlig ungewiss, ob Trainer Leszek Hoft tatsächlich auch mit der stärksten Mannschaft antreten kann. Pamplona oder Weiden heißt es für die Kaderspieler Ole Rahmel, Jonathan Eisenkrätzer und Robin Teppich, denn am Samstag muss die erste Mannschaft des VfL zum wichtigen Halbfinal-Rückspiel im Pokal der Pokalsieger in Spanien antreten. Und die Personaldecke für Trainer Hasanefendic ist dünn, denn Linksaußen Adrian Wagner ist angeschlagen. Dies alles hat auch Auswirkungen für die U23. Sollten alle drei Akteure mit nach Spanien reisen müssen, wäre dies für das Spiel in Weiden eine erhebliche Schwächung. „Wir müssten das dann mit einer ausgeklügelten Taktik wettmachen“, sorgt Hoft schon für den Fall der Fälle vor. In dieser Woche bittet er sein Team viermal zum Training, will die Spieler mit einer Videoanalyse auf den Gegner einstellen. Viel wird auch davon abhängen, ob sich die jungen Spieler des VfL von der hitzigen Atmosphäre in der Halle anstecken lassen werden, oder ob sie cool die taktischen Vorgaben erfüllen. „Davon wird viel abhängen“, so Trainer Hoft, der einigermaßen sauer auf die Weidener Gastgeber ist, die ihm zunächst das Einverständnis für eine Spielverlegung signalisiert, dies dann aber später zurückgezogen hätten. Vorschau Verbandsliga Herren HSG Niederpleis/St.Augustin – HSG Marienheide/Müllenbach (Sa., 19:30 Uhr). Hinspiel: 21:32 Es fehlt: Keiner.
Zum Spiel: Die Ausgangslage hat sich für die HSG Marienheide/Müllenbach im Vergleich zur Vorwoche nicht geändert. Die Oberberger, Bonn und Aachen marschieren in der Tabelle weiter vorne weg und gerade die Kaiserstädter hoffen noch auf einen Ausrutscher der punktgleichen Konkurrenz vor ihnen. Diesen Gefallen will HSG-Coach Maik Thiele den Aachenern aber keineswegs tun: „Es sind noch zwei Spiele, bis wir unser großes Ziel erreicht haben können. Das wollen wir uns jetzt auf keinen Fall mehr nehmen lassen!“ Daher wird der Jungtrainer auch nicht müde sein Team zu warnen, die letzten Spiele mit halber Kraft anzugehen: „Den Fehler aus der Schlussphase gegen Forsbach wollen wir nicht wiederholen.“ Zumal die Niederpleiser zu Hause befreit aufspielen können, nachdem sie längst im gesicherten Mittelfeld stehen. Besonderes Augenmerk gilt es dabei auf Spielertrainer Keno Knittel zu legen, der mit allen Wassern gewaschen ist. Erstmals wieder an Bord ist auch Holger Fischer, der seine sechswöchige Sperre abgesessen hat. TV Bergneustadt – HSG Siebengebirge-Thomasberg II (Sa., 19:30 Uhr). Hinspiel: 25:25 Es fehlt: Keiner. Einsatz fraglich: Gordon Müller (Verletzung), Lars Andersen (Verletzung), Max Grahl (Daumenverletzung).
Zum Spiel: Das Derbydebakel in Oberwiehl hat Spuren in Bergneustadt hinterlassen. Denn nun hat die Mannschaft von Dirk Heppe und Eduard Debnar nicht nur den Klassenerhalt nicht mehr in eigener Hand, sondern muss zudem noch einen psychologischen Tiefschlag verkraften. Ob das Team vom Bursten noch in der Lage ist, sich gegen den nun drohenden zweiten Abstieg innerhalb eines Jahres zu stemmen, wird das kommende Spiel gegen die Zweitvertretung aus Siebengebirge zeigen. Denn geht der TVB auch hier mit leeren Händen aus der Halle, würde die Neustädter, die ohnehin nur noch auf den viertletzten Platz schielen dürfen, nur noch ein größeres Handballwunder retten. „Rechnerisch ist noch alles möglich, dafür benötigen wir allerdings eine klare Leistungssteigerung“, schätzt Heppe die Lage realistisch ein. Die Partie gegen die HSG-Reserve wird allerdings alles andere als ein Selbstläufer. Die Gäste haben den Klassenerhalt noch nicht sicher, könnten diesen mit einem Sieg aber endgültig feiern. „Siebengebirge hat eine gute Mannschaft, die ihre Stärken im Tempospiel hat“, erwartet Heppe einen spielstarken Gegner. Das Remis aus dem Hinspiel sieht er derweil als Spiegelbild der gesamten Saison: „In der ersten Hälfte haben wir sie dominiert und auch klar geführt, am Ende mussten wir aber froh sein, überhaupt einen Punkt entführt zu haben. Wir zeigen einfach zu oft zwei Gesichter.“ SG MTVD Köln – CVJM Oberwiehl (So., 16 Uhr). Hinspiel: 28:28 Es fehlen: Andre Rischikov, Jan Böhl (beide Verletzung), Matthias Ullenboom, Stefan Ufer, Nils Hühn (alle Kader zweite Mannschaft), Florian König (Beruflich verhindert). Einsatz fraglich: Simon Oberbüscher (Zehverletzung).
Zum Spiel: Lediglich um die berühmte goldene Ananas geht es im Duell zwischen MTVD Köln und dem CVJM Oberwiehl. „Für beide Mannschaften geht es um nichts mehr. Wir sollten also frei aufspielen können und den Zuschauern ein schönes Handballspiel bieten“, erhofft sich Trainer Helge Janeck zumindest eine attraktive Begegnung. Zudem haben die Oberwiehler, die erneut auf eine komplette Mannschaft verzichten müssen, Gelegenheit sich für das unnötige Remis aus der Hinrunde zu revanchieren. „Damals haben wir sie eine Hälfte lang beherrscht, dann aber ihren starken Rückraum ins Spiel kommen lassen“, so Janeck. Die Kölner Stärken sieht er zudem im guten Eins gegen Eins-Verhalten. Anfällig seien die Domstädter dagegen bei schnellem Tempospiel. Vorschau Landesliga Herren Longericher SC II – TV Strombach (Sa., 17 Uhr). Hinspiel: 28:30 Es fehlen: Dominik Debus, Lars Jakubowski. Einsatz fraglich: Alex Müller (Zahnoperation).
Zum Spiel: Für die Mannschaft von Kai Stübben und Oliver Meyer gilt momentan von Woche zu Woche dasselbe Motto. Zunächst muss man die eigenen Hausaufgaben erledigen, ehe man auf einen Ausrutscher des Königsdorfer Aufstiegskonkurrenten - diesmal zu Hause gegen Bocklemünd - hoffen darf. Zumal die Strombacher am Wochenende auch nicht gerade bei Laufkundschaft gastieren. Longerich verlor zwar vergangenes Wochenende in Marienheide, belegt aber nach wie vor einen hervorragenden vierten Platz. „Das ist eine schnelle und quirlige Mannschaft, die ein hohes Tempo vorlegt“, analysiert Stübben den Gegner. Dem LSC will Stübben daher auch schnell den Zahn ziehen: „Wir dürfen ihr Spiel nicht mitgehen, sondern müssen ihnen unseren eigenen Stempel aufdrücken.“ TV Jahn Köln-Wahn – HSG Marienheide/Müllenbach II (Sa., 17:30 Uhr). Hinspiel: 21:24 Es fehlen: Philip Nastke (Leistenverletzung), Ulf Heitmann (Knieverletzung). Einsatz fraglich: Willi Derksen (Fußverletzung). Zum Spiel: Ein Blick auf die Konkurrenz verbietet sich für HSG-Coach Horst Dinspel momentan noch. „Wir müssen erst einmal selbst Punkte holen, bevor wir gucken können, was die Anderen machen“, weiß der erfahrene Trainer. Denn ein Sieg in Köln ist fast schon Pflicht, schließlich gibt sich am letzten Spieltag mit dem TuS Königsdorf kein geringerer als der aktuelle Tabellenführer die Ehre. „Da wäre es wichtig, dass wir vorher schon zwei Punkte mehr auf dem Konto haben“, so Dinspel weiter. In Köln erwartet er einen unangenehmen Gegner, der allerdings ersatzgeschwächt ist: „Das Wichtigste ist, dass wir uns nicht wie bei MTVD Köln verrückt machen lassen, sondern einfach nur unser Leistungspotential abrufen und möglichst beide Punkte mit nach Hause nehmen.“ SSV Nümbrecht II – HGV Hürth-Gleuel (Sa., 17:30 Uhr). Hinspiel: 29:25 Es fehlen: Christian Heß (Schiedsrichtereinsatz), Markus Ohrendorf (Beinverletzung), Linus Biegale (Handverletzung), Daniel Krauß Knieverletzung).
Zum Spiel: Die Nümbrechter Reserve hat es am Wochenende selbst in der Hand und kann den Klassenerhalt perfekt machen. Zwar trennen den SSV nur zwei Punkte von der HSG Marienheide/Müllenbach II, doch die Mannschaft von Markus Dormagen hat das deutlich bessere Torverhältnis auf seiner Seite. „Jetzt geht es nur noch um die letzten zwei fehlenden Punkte“, erwartet Dormagen daher auch keine Schönheitspreise von seinem Team. Und auch, wenn die Gäste seit dem letzten Spieltag definitiv abgestiegen sind, erwartet der Coach keinen Selbstläufer: „Hürth ist ein unangenehm zu spielender Gegner und ich glaube nicht, dass sie sich hängen lassen werden, sondern sich ordentlich aus der Liga verabschieden wollen.“ TuS Rheindorf – TV Wallefeld (Sa., 19:30 Uhr). Hinspiel: 27:24 Es fehlen: Kai Samen, Andree Gerhardt, Timo Boxberg. Einsatz fraglich: Marcel Canisius (Verletzung). Zum Spiel: „Der Abstieg ist in den Köpfen angekommen, trotzdem wollen wir uns in den letzten beiden Spielen noch ordentlich präsentieren“, fordert TVW-Trainer Meinolf Hassinger auch im nun bedeutungslosen Saisonendspurt noch eine vernünftige Einstellung seiner Mannschaft. Zumal die Wallefelder mit dem Gegner aus Rheindorf eine innige Freundschaft verbindet. „Beide Teams kennen sich gut und wir hatten nach den Duellen auch schon viel Spaß zusammen. Am Samstag gilt es aber erst einmal ordentlich zu spielen“, so Hassinger, der vor dem offensivstärksten Gegner der Liga trotz des knappen Hinspiels zu Recht warnt. SG MTVD Köln II – CVJM Oberwiehl II (So., 14 Uhr). Hinspiel: 29:27 Es fehlt: Thomas Wieschalla (Fingerverletzung). Einsatz fraglich: Alexander Baldamus. Zum Spiel: „Wir haben inzwischen so viele Matchbälle vergeben. Irgendwann kriegen wir keinen mehr“, hofft CVJM-Coach Jürgen Pohl die acht Spiele andauernde Negativserie, die nur von einem Sieg gegen Bocklemünd unterbrochen wurde, in Köln endlich stoppen zu können. Denn nachdem die HSG-Reserve vergangenes Wochenende gewinnen konnte, schweben die Oberwiehler mittlerweile mehr als nur in akuter Abstiegsgefahr – und das nach einem Saisonstart mit 8:2 Punkten. Im Kölner Kreis konnten die Pohl-Schützlinge diese Saison noch gar nicht gewinnen, dennoch ist der Trainer guter Hoffnung dies bei der letzten Möglichkeit ändern zu können: „Wir haben uns einiges vorgenommen und wollen diesen Fluch jetzt endlich beenden.“ Vorschau Oberliga Damen TV Strombach – VfL Langerwehe (Do., 20:15 Uhr). Hinspiel: 29:30 TV Strombach – HSV Bocklemünd (Sa., 18 Uhr). Hinspiel: 27:21 Es fehlt: Edita Fazlic (Beruflich verhindert).
Zum Spiel: Ehe die Kuba-Damen am Samstagabend ihren Saisonabschluss feiern können, empfangen sie zunächst heute Abend im Nachholspiel den VfL Langerwehe. Aus den letzten Begegnungen will Trainerin Anja Kuba möglichst noch vier Punkte holen. „Wenn wir an die Leistung aus dem Spiel gegen Pulheim anknüpfen können, bin ich auch guter Dinge, dass das klappt“, so die Trainerin, die ihre erste Saison mit dem TVS auf Platz sieben oder sechs beenden wird. Insgeheim erhofft sie sich sogar noch einmal eine Steigerung zum Gala-Auftritt von Pulheim: „Jetzt wollen wir uns unserem eigenen Publikum auch noch einmal von unserer Schokoladenseite zeigen.“ Gegen Langerwehe hat der TVS zudem noch etwas gutzumachen, nachdem man ein Vorbereitungsspiel sowie das Hinspiel verlor. Gegen das Ligaschlusslicht aus Bocklemünd sollte ein Sieg dagegen nur Formsache sein. Vorschau Verbandsliga Damen Godesberger TV – SSV Nümbrecht (So., 16:30 Uhr) Hinspiel: 21:34 Es fehlen: Lena Koch, Lena Köpplin, Anne Weber Auch in Godesberg soll die Siegesserie des SSV fortgesetzt werden. „Wir wollen den guten Gesamteindruck in dieser Saison natürlich mit einem Erfolg abrunden“, erwartet SSV-Trainer Klaus Hiltmann nochmals volle Konzentration seiner Mannschaft beim Tabellenfünften, der mit ausgeglichenem Punktekonto keine Sorgen mehr hat und befreit aufspielen kann. Im Hinspiel siegte Nümbrecht deutlich, und Hiltmann hat nur die Sorge, dass sein Team die Aufgabe zu leicht nehmen könnte. „Natürlich ist bei uns ein wenig die Luft raus, weil alles geklärt ist“, so der sportliche Leiter. Poppelsdorfer HV – TV Oberbantenberg (So., 16:30 Uhr) Hinspiel: 18:23 Es fehlt: keine Am Sonntagnachmittag gastiert die Mannschaft von Trainerin Simone Naaf beim Tabellendrittletzten und will den guten Eindruck der Rückserie bestätigen. So hat Naaf zwei Punkte fest eingeplant, um den nachdrängenden Tabellenvierten aus Weiden auf Distanz zu halten, denn Oberbantenberg will den dritten Platz auf jeden Fall verteidigen. „Das wäre nach dem Auf und Ab in dieser Saison ein schöner Abschluss“, so die Trainerin. Der TVO hat nach missratenem Beginn in den vergangenen 13 Spielen immerhin 19:7 geholt und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Ein Umstand, der Naaf natürlich freut. „Die jungen Spielerinnen in der Mannschaft haben erst lernen müssen, auch selbst Verantwortung zu übernehmen.“ TV Bergneustadt – HSV Frechen (So., 16:30 Uhr) Hinspiel: 26:20 Es fehlt: keine Der deutliche Hinspiel-Erfolg des TVB in Frechen markierte damals die Wende, nachdem das Team in den ersten Saisonspielen überhaupt kein Land gesehen hatte. In der Folge kam die sehr junge Bergneustädter Mannschaft immer besser zurecht und findet sich nunmehr im gesicherten Mittelfeld der Tabelle wieder. Und nun will man am letzten Spieltag noch einmal Vollgas geben, um unter Umständen sogar noch einen Platz in der Tabelle zu klettern. Verzichten muss man auf den scheidenden, und am Sonntag privat verhinderten Markus Heß, der von Michael Klinnert auf der Bank vertreten wird. Vorschau Landesliga Damen HSG Niederpleis/St.Augustin – TV Oberbantenberg II (So., 11 Uhr).Hinspiel: 14:17 |


