tja ist ja alles gut ausgegangen keiner hat ernste verletzungen davon bekommen
so etwas macht man halt nicht jeden tag mit
dank an alle eingetzten kräfte für ihr handeln
und auch an das pflegepersonal in den krankenhäusern
12.01.2010 andreas
Ja Ja
klotzen statt kleckern
wenns wirklich nötig war ok ansonsten erstmal alle informationssysteme nutzen und nicht immer auf notärzte oder ärztlicheleiter rettungsdienst hören. denn es war ja erstmal ein feuerwehreinsatz
11.01.2010 Feuerwehrmann
Danke für das Lob!Hört man leider nicht allzu oft.
11.01.2010 Stefan
Phosphor-Wasserstoff (PH³) ist kein handelsübliches Mittel zur Bekämpfung von Wanderratten oder Hausmäusen! Dieses Mittel wird in Form von Pellets ausschließlich zur Wühlmausbekämpfung im Aussenberreich angewandt. Wenn das Behältnis nicht ordnungsgemäß luftdicht verschlossen wird reagieren die Pellets mit dem Luftsauerstoff und setzen dann PH³ frei.
Leider werden diese Präparate (gesetzeswiedrig) vielfach in Baumärkten oder im Landhandel in großen Packungseinheiten frei und ohne ausreichende Aufklärung verkauft.
Auch von meiner Seite ein Lob an die Einsatzkräfte. Obwohl aus fachlicher Sicht die Dekont-Maßnahmen (im Nachhinein betrachtet) völlig übertrieben waren. Das konnten die Einsatzkräfte aber zum Zeitpunkt des Einsatzes nicht wissen, daher war es auf jedenfall die sicherste Methode im Umgang mit Gefahrstoffen und somit die richtige Einschätzung der Lage.
11.01.2010 ebenfalls aufmerksamer Leser
@Jeanette:
Es war wohl ein Säugling dabei... davon werden wohl nur die wenigsten mitbekommen haben.
Die Zusammenarbeit zwischen den Hilfsorganisationen und dem Krankenhaus hat wunderbar funktioniert.
Ein Lob an alle!
11.01.2010 ein aufmerksamer Leser
Guten Tag,
es ist eine tolle Leistung die die Feuerwehren da mal wieder gezeigt haben. Das Zusammenspiel klappte zwischen allen Organisationen reibungslos. Es scheint tatsächlich wahr zu sein das die Menschen in schwierigen Zeiten näher zusammenrücken. Das Krankenhaus hat mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln geholfen wo es nur konnte, ohne dabei auf irgendeine wirtschaftliche Gegenleistung zu hoffen.
Auch war es mal interessant zu sehen wie die Einsatzkräfte mit einem nur wenige Wochen allten neuen Abrollcontainer umzugehen wissen. Klasse. Ihr seit wirklich auf Zack!!
11.01.2010 Phil
Es ist wundervoll zu sehen wie die freiwillige Feuerwehr der Bevölkerung hilft. Danke!
11.01.2010 Jeannette
Es war kein Säugling dabei!
Da ich Gott sei dank an dem Tag nicht in dem Haus war und mit meinen Kindern lieber zu Hause geblieben bin.
Es regt mich so wahnsinnig auf,was ein einziger Mensch,der eine Bedienungsanleitung nicht richtig lesen kann,so anrichtet.
Das Zeug hätte nur draußen angewendet werden dürfen.
10.01.2010 Kim Brosien
Ich hoffe das den Verletzten & Kammeraden nichts schlimmeres passiert und alle gut genesen zurück aus den KH´s kommen.
Grüße
10.01.2010 tim
Man muß einfach ein großes Lob aussprechen an alle Helfer dieses Einsatzes und natürlich dem Oberbergischen Kreis für der sehr schnelle Hilfe vor Ort. Man weiß nie wann man was braucht, aber jetzt sieht man wirklich wie gut wir im Oberbergischen vorbereitet sind.
betroffener feuerwehrmann
tja ist ja alles gut ausgegangen keiner hat ernste verletzungen davon bekommen
so etwas macht man halt nicht jeden tag mit
dank an alle eingetzten kräfte für ihr handeln
und auch an das pflegepersonal in den krankenhäusern
andreas
Ja Ja
klotzen statt kleckern
wenns wirklich nötig war ok ansonsten erstmal alle informationssysteme nutzen und nicht immer auf notärzte oder ärztlicheleiter rettungsdienst hören. denn es war ja erstmal ein feuerwehreinsatz
Feuerwehrmann
Danke für das Lob!Hört man leider nicht allzu oft.
Stefan
Phosphor-Wasserstoff (PH³) ist kein handelsübliches Mittel zur Bekämpfung von Wanderratten oder Hausmäusen! Dieses Mittel wird in Form von Pellets ausschließlich zur Wühlmausbekämpfung im Aussenberreich angewandt. Wenn das Behältnis nicht ordnungsgemäß luftdicht verschlossen wird reagieren die Pellets mit dem Luftsauerstoff und setzen dann PH³ frei.
Leider werden diese Präparate (gesetzeswiedrig) vielfach in Baumärkten oder im Landhandel in großen Packungseinheiten frei und ohne ausreichende Aufklärung verkauft.
Auch von meiner Seite ein Lob an die Einsatzkräfte. Obwohl aus fachlicher Sicht die Dekont-Maßnahmen (im Nachhinein betrachtet) völlig übertrieben waren. Das konnten die Einsatzkräfte aber zum Zeitpunkt des Einsatzes nicht wissen, daher war es auf jedenfall die sicherste Methode im Umgang mit Gefahrstoffen und somit die richtige Einschätzung der Lage.
ebenfalls aufmerksamer Leser
@Jeanette:
Es war wohl ein Säugling dabei... davon werden wohl nur die wenigsten mitbekommen haben.
Die Zusammenarbeit zwischen den Hilfsorganisationen und dem Krankenhaus hat wunderbar funktioniert.
Ein Lob an alle!
ein aufmerksamer Leser
Guten Tag,
es ist eine tolle Leistung die die Feuerwehren da mal wieder gezeigt haben. Das Zusammenspiel klappte zwischen allen Organisationen reibungslos. Es scheint tatsächlich wahr zu sein das die Menschen in schwierigen Zeiten näher zusammenrücken. Das Krankenhaus hat mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln geholfen wo es nur konnte, ohne dabei auf irgendeine wirtschaftliche Gegenleistung zu hoffen.
Auch war es mal interessant zu sehen wie die Einsatzkräfte mit einem nur wenige Wochen allten neuen Abrollcontainer umzugehen wissen. Klasse. Ihr seit wirklich auf Zack!!
Phil
Es ist wundervoll zu sehen wie die freiwillige Feuerwehr der Bevölkerung hilft. Danke!
Jeannette
Es war kein Säugling dabei!
Da ich Gott sei dank an dem Tag nicht in dem Haus war und mit meinen Kindern lieber zu Hause geblieben bin.
Es regt mich so wahnsinnig auf,was ein einziger Mensch,der eine Bedienungsanleitung nicht richtig lesen kann,so anrichtet.
Das Zeug hätte nur draußen angewendet werden dürfen.
Kim Brosien
Ich hoffe das den Verletzten & Kammeraden nichts schlimmeres passiert und alle gut genesen zurück aus den KH´s kommen.
Grüße
tim
Man muß einfach ein großes Lob aussprechen an alle Helfer dieses Einsatzes und natürlich dem Oberbergischen Kreis für der sehr schnelle Hilfe vor Ort. Man weiß nie wann man was braucht, aber jetzt sieht man wirklich wie gut wir im Oberbergischen vorbereitet sind.
Nochmals großes Lob an alle Helfer.
jenny
da is ja wieder was los